Stadt aus Sand
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Vom Mädchen, das auszog, die Träume zu retten
Das Buch erzählt die Geschichte von der elfjährigen Rokia, die mit ihren Brüdern in einem kleinen Dorf lebt. Ihr Großvater, ein berühmter Geschichtensänger, nimmt sie mit nach Tamanè. Dort wird seine Seele gestohlen und zum Fürsten der Stadt aus Sand gebracht. Rokia zieht los und will seine Seele retten. Doch kann sie gegen den Fürsten ankommen und gewinnen? Es ist eine wunderbare Geschichte über Mut, Vertrauen und Kampfgeist. Alles, was Rokia auf dieser Reise durchmacht und was sie erreicht, kann man sich kaum vorstellen. Immerhin ist sie erst 11 Jahre alt und doch gibt sie niemals auf. Ich kann dieses Buch wirklich sehr weiterempfehlen.
Rokia wächst mit vier Brüdern in Afrika auf, in einer Gemeinschaft, in der Frauen sich um Haushalt, Kinder und Familie kümmern und auch Männern klar definierte Pflichten und Rechte zugewiesen sind. Doch Rokia möchte sich damit nicht abfinden und begleitet ihren Großvater Matuké auf dessen Wunsch hin zu einem Wettstreit der Geschichtensänger. Doch so harmlos wie es scheint, bleibt das Abenteuer für Rokia nicht. Sie begegnet dem Fürsten der Stadt aus Sand, der Überlieferungen zufolge jenen die Seelen raubt, die seinen Namen nennen oder auch nur zu fest an ihn denken. Und plötzlich liegt es in der Hand eines Mädchens, jene Seelen zu retten und den Menschen ihre Träume zu erhalten.
Ganz anders als erwartet!
Ich bin sehr überrascht! Fangen wir vorne an: das Setting hat es mir etwas schwieriger gemacht, mich reinzufinden. Die ganze Geschichte spielt in Afrika und ich habe es sehr Fantasy mäßig erwartet, aber Autos und Radios beispielsweise existierten schon. Bei dem Titel "Stadt aus Sand" habe ich erwartet, dass es etwas mit den Träumen, die man nachts hat, zu tun hat. Absolut nicht. Ich hatte zwar nicht viele Erwartungen, aber bei den wenigen Vorstellungen, die ich vorher hatte, wurde ich eines besseren belehrt. Trotzdem oder gerade deswegen hat es mir super gut gefallen. Das Setting war mal etwas ganz anderes. Auch die Kultur fand ich total spannend. Zwischendurch musste ich auch nochmal ins Glossar reinschauen, weil ich nicht mehr wusste, was etwas bedeutete. Zudem hat mir das Ende super gut gefallen. Die Geschichte verläuft nicht problemlos. Das hat mir besonders gefallen, denn Rokia ist immer noch ein 11-jähriges Mädchen, während der Fürst schon sehr alt ist.
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Vom Mädchen, das auszog, die Träume zu retten
Das Buch erzählt die Geschichte von der elfjährigen Rokia, die mit ihren Brüdern in einem kleinen Dorf lebt. Ihr Großvater, ein berühmter Geschichtensänger, nimmt sie mit nach Tamanè. Dort wird seine Seele gestohlen und zum Fürsten der Stadt aus Sand gebracht. Rokia zieht los und will seine Seele retten. Doch kann sie gegen den Fürsten ankommen und gewinnen? Es ist eine wunderbare Geschichte über Mut, Vertrauen und Kampfgeist. Alles, was Rokia auf dieser Reise durchmacht und was sie erreicht, kann man sich kaum vorstellen. Immerhin ist sie erst 11 Jahre alt und doch gibt sie niemals auf. Ich kann dieses Buch wirklich sehr weiterempfehlen.
Rokia wächst mit vier Brüdern in Afrika auf, in einer Gemeinschaft, in der Frauen sich um Haushalt, Kinder und Familie kümmern und auch Männern klar definierte Pflichten und Rechte zugewiesen sind. Doch Rokia möchte sich damit nicht abfinden und begleitet ihren Großvater Matuké auf dessen Wunsch hin zu einem Wettstreit der Geschichtensänger. Doch so harmlos wie es scheint, bleibt das Abenteuer für Rokia nicht. Sie begegnet dem Fürsten der Stadt aus Sand, der Überlieferungen zufolge jenen die Seelen raubt, die seinen Namen nennen oder auch nur zu fest an ihn denken. Und plötzlich liegt es in der Hand eines Mädchens, jene Seelen zu retten und den Menschen ihre Träume zu erhalten.
Ganz anders als erwartet!
Ich bin sehr überrascht! Fangen wir vorne an: das Setting hat es mir etwas schwieriger gemacht, mich reinzufinden. Die ganze Geschichte spielt in Afrika und ich habe es sehr Fantasy mäßig erwartet, aber Autos und Radios beispielsweise existierten schon. Bei dem Titel "Stadt aus Sand" habe ich erwartet, dass es etwas mit den Träumen, die man nachts hat, zu tun hat. Absolut nicht. Ich hatte zwar nicht viele Erwartungen, aber bei den wenigen Vorstellungen, die ich vorher hatte, wurde ich eines besseren belehrt. Trotzdem oder gerade deswegen hat es mir super gut gefallen. Das Setting war mal etwas ganz anderes. Auch die Kultur fand ich total spannend. Zwischendurch musste ich auch nochmal ins Glossar reinschauen, weil ich nicht mehr wusste, was etwas bedeutete. Zudem hat mir das Ende super gut gefallen. Die Geschichte verläuft nicht problemlos. Das hat mir besonders gefallen, denn Rokia ist immer noch ein 11-jähriges Mädchen, während der Fürst schon sehr alt ist.






