Spielplatz der toten Kinder

Spielplatz der toten Kinder

E-Book
4.057

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Beschreibung

Die Schwestern Kayla und Kylie ziehen mit ihren Eltern nach Huntsville in ein neues Zuhause.
Als Kylie von der geheimnisvollen Emily zu einem alten Spielplatz geführt wird, ahnt sie nichts von der gefährlichen Vergangenheit des Ortes.
Der Spielplatz grenzt an einen alten Friedhof. Dort wurden früher viele Kinder beerdigt, die an der Spanischen Grippe starben. Aber auch die Opfer eines grausamen Serienmörders.
Es heißt, der Spielplatz wird von ihren ruhelosen Seelen heimgesucht: Nachts hört man geisterhaftes Kichern und es breitet sich eisige Kälte aus, während sich die Schaukeln von selbst bewegen.
Dann befällt ein mysteriöses Fieber die Kinder von Huntsville. Und der längst tot geglaubte Mörder kehrt zurück ...

Eine schaurige Geistergeschichte, inspiriert von einer urbanen Legende über einen echten Friedhof in Alabama.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Horror
Sub-Genre
N/A
Format
E-Book
Seitenzahl
320
Preis
5.99 €

Autorenbeschreibung

Als Kind fiel James Kaine bei einem Flohmarkt ein Buch in die Hand: The Scariest Stories You’ve Ever Heard. Seither ist er Horror-Fan und lebt inzwischen, wie er es ausdrückt, »den Traum, seinen Lesern Albträume zu verschaffen«. Geboren und aufgewachsen in Trenton, New Jersey, wohnt James nach wie vor mit seiner Frau, zwei Kindern und einem liebenswerten Boston Terrier namens Obi im Garden State. Wenn James nicht gerade über schreckliche Dinge schreibt, liest er gerne. Er mag Filme, Musik, Kochen und feuert die New York Giants an.

Beiträge

21
Alle
4.5

Willkommen zum #𝕗𝕖𝕤𝕥𝕒𝕗𝕣𝕚𝕕𝕒𝕪 (Unbezahlte Werbung) Mit Spielplatz der toten Kinder hat James Kaine einen richtig atmosphärischen Horrorroman abgeliefert — für mich ein absoluter Pageturner. In der Geschichte begleiten wir die Schwestern Kayla und Kylie, die mit ihren Eltern nach Huntsville ziehen. Dort stößt Kylie auf einen verlassenen Spielplatz neben einem alten Friedhof, auf dem einst viele Kinder begraben wurden. Um den Ort ranken sich düstere Legenden: geisterhaftes Kinderlachen, Schaukeln, die sich nachts wie von selbst bewegen, und die Geschichte eines grausamen Serienmörders, der angeblich längst tot ist. Als plötzlich ein mysteriöses Fieber die Kinder der Stadt befällt, spitzt sich die Lage immer weiter zu. Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen. Schon der Einstieg war super stark und ich wollte unbedingt herausfinden, was damals im Jahr 1962 passiert ist. Die Atmosphäre ist fast durchgehend angespannt und unterschwellig bedrohlich — sei es durch das Auftauchen von Emily oder die immer weiter bröckelnde Ehe von Gretchen und Rodger. Vor allem Gretchen hat bei mir regelmäßig für Puls gesorgt. Gleichzeitig überfürsorglich, anstrengend und stellenweise echt gemein — definitiv ein Charakter, der polarisiert. Aber genau das mochte ich. Für mich hatte jede Figur ihre Daseinsberechtigung und alles hat innerhalb der Geschichte einfach gut funktioniert. Das Ende hat mich dann nochmal komplett erwischt… und beim Epilog sind tatsächlich ein paar Tränchen geflossen. 🖤 Eine wirklich tolle Geschichte: spannend, atmosphärisch, angenehm spooky und bis auf eine Szene auch gar nicht übermäßig blutig. Deshalb meiner Meinung nach sogar gut für Horror-Einsteiger geeignet. Den Schreibstil von James Kaine mochte ich übrigens total gern. Er hat es geschafft, zwischen all der düsteren Stimmung auch immer mal wieder kleine Momente einzubauen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Und sein Nachwort hat die Geschichte für mich nochmal richtig schön abgerundet. Leseempfehlung!

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5

Vertraue nie einem Geist ,auch nicht wenn es ein Kind ist !

Meine Rezensionen sind Stickpunkte um nicht zuviel zu verraten. Wir haben hier einmal Kylie ,10 und gerade in Remission und zeigt dem Krebs den Mittelfinger. Dann Kayla 19 und sauer auf jeden. Gretchen die Mutter,nervige Tante mit Desinfektionstrieb. Roger der Vater eine Randfigur . Diese Familie zieht um in die Nähe des Spielplatzes . Dort lebt der Wächter der Kinder umgebracht hat ? Emily eine neue Freundin für Kylie ? Eine Oma im Schaukelstuhl die die Kinder beobachtet ? Was aber passiert wenn die Oma verschwindet.Kinder krank werden und Kylie mehr mit den Geistern und Spielplatz zu tun hat als sie möchte ? Kayla die ihre Schwester beschützen will aber auch die neue Liebe genießen mag und sich endlich verstanden fühlt. Manchmal sind Legenden so falsch erzählt und Schuldige sind unschuldigen und Geisterkinder sind echt gruselig !

Vertraue nie einem Geist
 ,auch nicht wenn es ein Kind ist !
4

"Spielplatz der toten Kinder" Dieses Buch hat mich echt überrascht. Erwartet habe ich eine düstere Geistergeschichte. Bekommen habe ich eine emotionale Geschichte über Familie, Verlust und Zusammenhalt. Die Beziehung zwischen den Schwestern Kayla und Kylie hat mir gefallen. Kylie, die schon viel zu früh mit einer schweren Krankheit kämpfen musste, ist mir schnell ans Herz gewachsen. Kayla als große Schwester, fand ich auch sehr autentisch. Die übernatürlichen Ereignisse sorgen zwar für Spannung und für ein bisschen unheimliche Atmosphäre. Im Mittelpunkt stehen für mich aber eher die Familie mit all ihren kleinen und größeren Dramen. Richtig spannend fand ich auch, dass die Geschichte teilweise auf realen Begebenheiten und einer urbanen Legende basiert. Das hat dem Ganzen noch einmal einen besonderen Reiz verliehen. Auch wenn ich mir stellenweise etwas mehr Grusel gewünscht hätte, konnte mich die Geschichte bis zum Schluss fesseln. Und dieser Epilog...sagen wir mal so: Da sind bei mir ein paar Tränchen geflossen 🥹 Ein atmosphärisches Buch, mit Herz. Das mich definitiv gut unterhalten hat. Eine Triggerwarnung möchte ich aber doch noch aussprechen. Solltet ihr Probleme mit dem Thema "Krebs" haben würde ich es vielleicht nicht lesen.

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4.5

“Mut heißt, dass man Angst hat und es trotzdem tut.”

James Kaine beschreibt in diesem Buch die Beziehung zwischen den Schwestern Kayla und Kylie. Letztere konnte nie wirklich Kind sein, weil sie schon früh gegen Krebs kämpfen musste und seitdem unter dem Deckmantel der Mutter steht. Irgendwie kann man die Mutter ja auch verstehen. Kylie bemerkt aber schnell , dass auf dem Spielplatz am Friedhof neben ihrem Haus übernatürliche Dinge passieren und geht diesen natürlich auf den Grund. Die Erzählperspektive wechselt zwischen beiden Schwestern hin und her. Das hat mir sehr gefallen und ich konnte der Geschichte gut folgen. Für mich war irgendwie schnell klar wie die Story endet aber trotzdem hat mich der Epilog zum Weinen gebracht. Ich finde es sehr spannend, dass der Autor sich teilweise auf wahren Begebenheiten wie den Ausbruch der spanischen Grippe im Jahre 1918 bezieht. Auch den Friedhof gibt es wirklich allerdings hat er für seine Geschichte den Namen dafür geändert. Fazit: Das Buch ist absolut lesenswert. Für meinen Geschmack hätte es gerne noch ein bisschen mehr Grusel vertragen können.

“Mut heißt, dass man Angst hat und es trotzdem tut.”
3.5

Gemischte Gefühle 🤔

Wie dem Titel zu entnehmen, hatte ich bei diesem Buch sehr gemischte Gefühle. 🤔 Die Grundidee, der historische Aspekt und den Part rund um die mysteriöse Krankheit fand ich mega gut und sehr authentisch. Allerdings habe ich mich auch mit einigem schwergetan. 😅 Zu Beginn des Buches kam es mir vor, als wäre der Familienkonflikt mehr im Vordergrund als alles andere. Auch der Endkampf kam mir zu plötzlich und kurz; es war, als hätte der Autor schnell eine Lösung finden wollen. 🤨 Und mir kam der Gruselfaktor bei diesem Buch viel zu kurz, alles wirkte eher konfus und da griechische Mythologie random einzustreuen kam mir auch mehr difus vor. Und, sind wir ehrlich - wir hätten alle mit dem ursprünglichen Ende leben können, der harte Realitätsschlag im Epilog hätte nicht sein müssen. 🥹 Alles in allem ein gutes Buch, eine nette Erfahrung, ganz zufrieden war ich allerdings nicht.

Gemischte Gefühle 🤔
3.5

Die Macklins ziehen in ein neues Haus: ein Neuanfang soll es werden. Jedoch ahnen sie nichts von dem Spielplatz, dem angrenzenden Friedhof und dessen Legende in ihrer Nähe. Zwischen Schulbeginn, neuen Freunden und einer dysfunktionalen Familiendynamik schleicht sich etwas Dämonisches an, das noch mehr Chaos stiftet. Das Ganze wird im Perspektivwechsel zwischen den beiden Schwestern erzählt, sodass keine Sichtweise zu kurz kommt und langsam Spannung aufgebaut wird. Atmosphärisch und fließend geschrieben wird hier eine urbane Legende aufgegriffen, in der nicht nur Geisterkinder vorkommen. Auch eine queere Liebesgeschichte, die jedoch nicht im Zentrum steht, hat hier ihren Platz gefunden. Ein kleines „Manko“ hatte die Story allerdings für mich. Das ist jedoch rein persönlicher Natur, denn ich lese wirklich überhaupt nicht gerne über eine gewisse Krankheit: Krebs. Daher hier an dieser Stelle eine kleine Triggerwarnung, falls es einigen von euch aufgrund persönlicher Erfahrungen vielleicht ähnlich geht. Sieht man darüber hinweg, erwartet einen eine unheimliche Geschichte, die mehr als nur eine klassische Geistergeschichte ist.

4.5

ZWISCHEN GRUSEL UND TRAGIK! Ein Gothic-Thriller, der Grusel und Emotionen perfekt verbindet. Spielplatz der toten Kinder von James Kaine nimmt einen mit auf eine unheimliche und am Ende sehr bewegende Reise. Im Mittelpunkt steht die Familie Macklin, die nach Huntsville zieht, um neu anzufangen. Vor allem für die neunjährige Kylie soll nach ihrer überstanden Krankheit endlich Ruhe einkehren. Doch als sie auf das geheimnissvolle Mädchen Emily trifft und zu einem versteckten Spielplatz geführt wird, kippt die Stimmung. Die Verbindung aus urbaner Legende, historischen Elementen und übernatürlichen Horror sorgt dafür, dass die Geschichte durchgehend spannend bleibt. Das Buch verbindet klassischen Gothic-Horror mit einer emotionalen Familiegeschichte und erschafft eine bedrückende Atmosphäre, die sich von Seite zu Seite verstärkt. Der verlassene Spielplatz, die Geisterkinder und der angrenzende Friedhof erzeugen ständig diese ungute Gefühl, dass jederzeit etwas schlimmes passieren könnte. Statt auf laute Schreckmomente setzt Kaine eher auf schleichenden psychologischen Grusel, und das funktioniert hier besonders gut. Besonders gelungen ist auch die Dynamik zwischen den Figuren. Die Konflikte innerhalb der Familie wirken greifbar und verleihen der Handlung zusätzliche Tiefe. Gerade die Beziehung zwischen den Schwestern trägt viel zur emotionalen Wirkung der Geschichte bei und sorgt dafür, dass die Charaktere nicht nur Mittel zum Zweck sind. Auch der Schreibstil trägt viel zur Wirkung des Buches bei. Kaine schreibt bildhaft und atmosphärisch, wodurch viele Szenen sofort Kopfkino auslösen. Die Dunkelheit, die geisterhaften Erscheinungen und die bedrückende Stimmung setzen sich fest. Gleichzeitig nimmt sich die Story stellenweise etwas zu viel Zeit für familiäre Spannungen, wodurch das Tempo im Mittelteil kurz abfällt. Sobald die Bedrohung jedoch wieder stärker in den Vordergrund rückt, entwickelt das Buch einen enormen Sog. Das Ende ist alles andere als ein klassisches Happy End. Es ist tief bewegend, tragisch und unfassbar traurig, und genau deshalb lässt einen das Buch nach der letzten Seite nicht so schnell los.

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4

Kayla und Kylie sind Geschwister. Zusammen mit ihren Eltern ziehen sie in ein abgelegenes Haus in Hountsville. Nicht weit von ihrem neuen Zuhause entdecken sie einen Spielplatz, der an einem Friedhof angrenzt, wo viele Kinder begraben wurden. Die Stadtlegenden besagen, dass es auf dem Friedhof spuckt. Nachts bewegen sich die Schaukeln und aus jeder Ecke hört man Kinderkichern. Schon bald wird die Stadt von einer Pandemie geplagt und wieder trifft es die Kinder. Wird das Kindersterben in Huntsville endlich ein Ende haben? Die Geschichte wird aus der Perspektive von Kayla erzählt. Sie ist 19 Jahre alt und weiß noch garnicht was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Sie hat ein sehr gespanntes Verhältnis zu ihrer Mutter, was man als Leser auch zu spüren bekommt. Die ständigen Zankereien waren auf Dauer etwas nervig. Ihre Schwester Kylie ist erst neun. Sie hat vor kurzem eine schwere Krankheit überstanden und wird deshalb von ihrer Mutter stark behütet. Achtung, der Helikopter fliegt hier ziemlich nah am Boden! Allerdings sieht man ab der Mitte die Mutter seltener. Was ich besonders an diesem Buch schätze ist die Authentizität. Der Autor hat sich von einer urbanen Legende inspirieren lassen und das verleiht der Geschichte einen besonderen Nervenkitzel. Die Handlung entwickelt sich zunächst recht langsam, trotz des starken Anfangs. Als es dann allerdings richtig losgeht, kann man das Buch vor lauter Spannung nicht wieder weglegen. Das Ende hat mich umgehauen sowohl vom Inhalt als auch emotional. Ich will da allerdings nichts Spoilern! [ Werbung || Rezensionsexemplar] Ein düsteres Horrorerlebnis mit viel Herz und einem Fünkchen Wahrheit.

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4

Eine nicht Gruselige aber schöne Geschichte.

Ich fand das man die beiden Kinder Kayla und Kylie gut auseinander halten konnte, wenn man verstanden hat wer Wer ist. Selber ist diese Buch nicht wirklich gruselig, aber die Geschichte die da hinter steckt ist wirklich schön und trotzdem Spannend geschrieben. Ich wollte einfach nur wissen, wer am Ende dahinter Steckt, wie was passiert ist und woe Sie es besiegen können.

3

Das Buch lebt durch seine düstere Atmosphäre.

„Spielplatz der toten Kinder“ wirkt eher wie ein finsteres Jugendbuch, obwohl es typische Horrorelemente besitzt. Die Geschichte ist atmosphärisch, benötigt aber ihre Zeit, um zur eigentlichen Handlung zu kommen, daher wirkt es manchmal langatmig. Das Ende wurde dann schnell abgehandelt, ich habe mir was anderes beim Klappentext vorgestellt. Es ist noch Luft nach oben, jedoch konnte das Buch mich gut unterhalten.

Das Buch lebt durch seine düstere Atmosphäre.
5

Dieses Ende hat mir die Schuhe ausgezogen!🥹

-düster -abenteuerlich -spannend -emotional

4

Tote Kinder und ein Geister Serienkiller

Seitenanzahl: 320 Print Cover: Das Cover finde ich persönlich richtig klasse. Und schon alleine deshalb würde ich das Buch kaufen. Tropes: Gothic-Thriller, Horror ++++++++++++++++++++ •Inhalt: 1962 Huntsville, Alabama Abel wird von einer Meute Menschen gejagt. Er versteht nicht was er getan haben soll, warum die Menschen ihn beschimpfen. Er weiß nur dass sie sehr wütend auf ihn sind. „Sie sind alle Tod" aber wer? Abel wird gefasst und gehängt. Aber warum? •Huntsville, Alabama-Heute: Die Familie Macklin zieht von Rockledge nach Huntsville. Die 19 jährige Kayla und ihre 9 jährige Schwester Kylie erkunden gerade das Haus, als Kylie ein Mädchen hinter dem Haus bemerkt. Sie folgt ihr und gelangt zu einem verlassenen Friedhof mit einem Spielplatz. Das fremde Mädchen stellt sich als Emily vor. In der Nacht kam sie zurück und holte Kylie zum spielen ab und auf dem Spielplatz sah Kylie diesesmal Geisterkinder und einen großen unheimlichen Mann. Immer wieder passieren seltsame Dinge. Nicht nur Kylie, auch Kayla selbst begegnet dem gruseligen Mann in der gelben Regenjacke. Plötzlich erkranken die Kinder aus Huntsville wieder und sie sterben. Aber was kann Kayla und ihre Freundin dagegen tun? Kann sie ihre Schwester und die anderen Kinder retten? Wer ist der unheimliche Mann in der Gelben Regenjacke? Das lest ihr am besten selbst! Fazit: Kapitel sind kurz gehalten und man kommt gut voran. Es geht richtig spannend los aber flaut dann leider etwas ab. Baut sich aber dann wieder auf. Gretchen ist ein sehr anstrengender Charakter und hat mich teilweise genervt. Kayla und ihre Schwester hingegen sind einfach zuckersüß und man schließt sie schnell ins Herz. Beide taten mir auch sehr leid. Kylie ist Krebskrank gewesen und Kayla war auf sich allein gestellt. Die Beziehung der Eltern kaputt und die Familie komplett zerbrochen. Zwischen der Spannung gab es viel Familiendrama. Aber gegen Ende baut sich die Spannung nochmals auf und man wird dann richtig gefesselt. Die Geschichte ist nicht schlecht geschrieben aber mich hat sie diesesmal nicht ganz gepackt.

5

Kommst du mit uns spielen?

Ich bin an diesem Buch mit so einer morbiden Vorfreude rangegangen. Der Klappentext hat mir schon absolute Gänsehaut bereitet und ich konnte es kaum abwarten mit diesem Buch zu beginnen. Die Geschichte hat wie gefühlt jeder klassische Horrorfilm angefangen, bei dem eine Familie in ein neues Vorstadthaus einzieht. Und das Grundkonzept Kinder in Horrorbüchern/ Horrorfilmen als Hauptakt zu nehmen zieht einfach immer. I mean – KINDER KÖNNEN SO GRUSELIG SEIN. Trotz der klassischen Horrorelemente hatte es für mich aber ein ganz anderes Feeling. Die Stimmung baute sich langsam, aber erdrückend auf und man mochte das Buch gar nicht mehr aus der Hand nehmen. Der Gruselfaktor nahm einen immer mehr ein und man fühlte sich langsam selber mit in die Geschichte versetzt. Beim Showdown wurde noch einmal alles gegeben und das Ende hat mir super gut gefallen. Über den Epilog will ich allerdings nicht mehr nachdenken. Der hat mich auf eine andere Art und Weise emotional auseinandergenommen. Es ist wieder so ein Buch gewesen, was ich sehr gerne als Verfilmung sehen würde. Es war absolut grandios & lässt mich mit einem erdrückenden Gefühl zurück. Bitte mehr davon!

Kommst du mit uns spielen?
3

Spielplatz der toten Kinder

Ich hatte sehr hohe Erwartungen und hatte mir tatsächlich etwas anderes vorgestellt. War gut zu lesen, leider hat mir die Spannung gefehlt und es nahm eine etwas andere Richtung, als ich dachte.

4

Ein sehr gelungenes Buch mit unvorhersehbaren Ereignissen… zwischendurch etwas kleinere langatmige Momente aber trotzdem verdiente 4 ⭐️

5

Mega

Ein sehr schöner Buch hat mir richtig gut gefallen

3.5

"Spielplatz der toten Kinder" - James Kaine „Spielplatz der toten Kinder“ bietet eine düstere Atmosphäre und einige spannende Horror-Momente, die neugierig machen und den Leser durch weite Teile der Handlung tragen. Die Grundidee ist interessant und die unheimliche Stimmung des Schauplatzes wird überzeugend vermittelt. Allerdings hatte ich einige Probleme mit der Umsetzung. Besonders der Familienkonflikt nimmt für meinen Geschmack zu viel Raum ein. Zwar können persönliche Konflikte Figuren mehr Tiefe verleihen, hier wirkte dieser Handlungsstrang jedoch oft präsenter als die eigentliche Horrorhandlung. Dadurch verlor die Geschichte stellenweise an Spannung und Fokus. Enttäuschend fand ich außerdem das Finale. Über einen Großteil des Buches wird auf die Konfrontation hingearbeitet, doch der eigentliche Endkampf ist überraschend schnell vorbei, wenn man überhaupt von einem Kampf sprechen kann. Nach dem langen Spannungsaufbau fühlte sich das Ende eher wie eine hastige Auflösung an, als hätte man die Geschichte möglichst schnell abschließen wollen. Dadurch bleibt ein gewisses Gefühl der Unzufriedenheit zurück. Auch die Einbindung griechischer Mythologie wirkte auf mich etwas verwirrend. Die entsprechenden Elemente tauchen vergleichsweise plötzlich auf und fügen sich nicht wirklich in die zuvor etablierte Handlung ein. Statt zusätzliche Tiefe zu schaffen, hinterließen sie bei mir eher Fragezeichen. Insgesamt ist „Spielplatz der toten Kinder“ kein schlechtes Buch und punktet mit einer gelungenen Gruselatmosphäre. Die starke Gewichtung des Familienkonflikts, das überhastete Finale und die etwas konfus wirkenden mythologischen Elemente verhindern jedoch, dass die Geschichte ihr volles Potenzial entfalten kann.

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4

Gut aber kein Spannungsbogen

Ich mochte die Geschichte sehr, das Buch hat mich auf jeden Fall gefesselt. Kurze Kapitel, toller Schreibstil. Leider wurde keine Spannung aufgebaut, weshalb ich nicht so richtig "mitfiebern" konnte. Trotzdem liest es sich gut, macht Spaß und die "echte Legende" hinter der Geschichte macht das ganze nochmal deutlich interessanter.

4.5

Perfekte Mischung aus gruseliger Atmosphäre und Drama. Gänsehaut und Tränen stehen hier wirklich dicht beieinander und ich habe bisher keine vergleichbare Geschichte gelesen.

5

🛝 Manche Spielplätze sollte man besser nie betreten.

Als die Schwestern Kayla und Kylie nach Huntsville ziehen, stoßen sie auf einen verlassenen Spielplatz mit einer düsteren Vergangenheit. Umgeben von alten Legenden, verschwundenen Kindern und einem längst tot geglaubten Serienmörder geraten die Ereignisse schon bald außer Kontrolle. Der Einstieg in Der Spielplatz der toten Kinder ist mir durch den angenehmen Schreibstil sehr leicht gefallen. Man findet schnell in die Handlung hinein und begleitet Kayla und Kylie durch die immer mysteriöser werdenden Ereignisse in Huntsville. Dabei liegt der Fokus weniger auf Horror und Schockmomenten, als ich zunächst erwartet hatte. Stattdessen stehen die Charaktere, ihre Beziehungen und die Geheimnisse rund um den Spielplatz im Mittelpunkt. Trotzdem schafft es die Geschichte immer wieder, Spannung aufzubauen und dafür zu sorgen, dass man unbedingt wissen möchte, wie alles zusammenhängt. Besonders gut gefallen hat mir, dass man gemeinsam mit den Protagonisten nach Antworten sucht. Dabei werden immer wieder neue Fragen aufgeworfen, die mich nur noch neugieriger auf die Auflösung gemacht haben. Gegen Ende wird die Geschichte dann noch einmal deutlich spannender und auch die düstere Atmosphäre kommt stärker zur Geltung. Und dann kam dieser Epilog. Mit diesem Ende habe ich wirklich überhaupt nicht gerechnet. Die letzten Seiten haben mich komplett überrascht und sorgen dafür, dass mir die Geschichte noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Fazit: Der Spielplatz der toten Kinder ist ein spannender Gothic-Thriller mit interessanten Charakteren, einer düsteren Atmosphäre und einem Ende, das mich völlig unvorbereitet getroffen hat. Die Geschichte konnte mich bis zum Schluss fesseln und hat mich mit ihrem Ende vollkommen überrascht. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

🛝 Manche Spielplätze sollte man besser nie betreten.
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