Spademan
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Bevor ADAM STERNBERGH Romanautor wurde, war er Kulturredakteur des New York Times Magazine und Chefredakteur beim Magazin New York. Seine Artikel erschienen in diversen Publikationen wie GQ, The Times und beim Radioprogramm “This American Life”. Spademan war sein Debütroman, der für den Edgar Award nominiert wurde. Er lebt in Brooklyn, New York.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Nicht einfach zu lesen, merkwürdig und trotzdem Interessant
Dieses Buch ist nichts für beginnende Leser. Der Schreibstil ist aussergewöhnlich und stellenweise schwer verständlich. Hinzu kommt das bei Konversationen komplett auf Satzzeichen verzichtet wird, woran man sich erst gewöhnen muss. Hat man diese hürden überwunden, liest man eine Geschichte die Spademan uns erzählt. Eine Geschichte in einer Systolischen Zukunft mit SiFi Elementen. Sie spielt in einem von einer Bombe Zerstörten New York. Die Stadt hat sich davon nie erholt und ist größtenteils verwahrlost. Viele Arme Menschen die versuchen zu überleben und eine Polizei die sich nur noch für das Wohl der Reichen interessiert. Diese befinden sich in ihren Towern und flüchten in einen Schlaf, in eine Digitale Welt, die sie nach ihren wünschen anpassen können. Hinzu kommt eine Stark religiöse Komponente da der Antagonist eine Art Sekte ins Leben gerufen hat, die über allem Herrscht. Spademan an sich ist ein Mann der durch die Bombe alles verloren hat und daher mit dem Leben abgeschlossen hat. Er arbeitet als Auftragskiller und erzählt uns diese Geschichte. Und so ist sie auch verfasst. Beim lesen hatte ich tatsächlich das gefühl ihm zuzuhören. Und das hat mir großen spaß gemacht. Der Kern der Story ist nicht der aller spannenste und viele der Charaktere bleiben einfach platt. Doch der außergewöhnliche Schreibstil hat mich einfach in den Bann gezogen und von Seite zu Seite getragen. Ich hatte tatsächlich viel spaß mit diesem Kurzen Buch, gerade weil es mal etwas anderes war.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Bevor ADAM STERNBERGH Romanautor wurde, war er Kulturredakteur des New York Times Magazine und Chefredakteur beim Magazin New York. Seine Artikel erschienen in diversen Publikationen wie GQ, The Times und beim Radioprogramm “This American Life”. Spademan war sein Debütroman, der für den Edgar Award nominiert wurde. Er lebt in Brooklyn, New York.
Beiträge
Nicht einfach zu lesen, merkwürdig und trotzdem Interessant
Dieses Buch ist nichts für beginnende Leser. Der Schreibstil ist aussergewöhnlich und stellenweise schwer verständlich. Hinzu kommt das bei Konversationen komplett auf Satzzeichen verzichtet wird, woran man sich erst gewöhnen muss. Hat man diese hürden überwunden, liest man eine Geschichte die Spademan uns erzählt. Eine Geschichte in einer Systolischen Zukunft mit SiFi Elementen. Sie spielt in einem von einer Bombe Zerstörten New York. Die Stadt hat sich davon nie erholt und ist größtenteils verwahrlost. Viele Arme Menschen die versuchen zu überleben und eine Polizei die sich nur noch für das Wohl der Reichen interessiert. Diese befinden sich in ihren Towern und flüchten in einen Schlaf, in eine Digitale Welt, die sie nach ihren wünschen anpassen können. Hinzu kommt eine Stark religiöse Komponente da der Antagonist eine Art Sekte ins Leben gerufen hat, die über allem Herrscht. Spademan an sich ist ein Mann der durch die Bombe alles verloren hat und daher mit dem Leben abgeschlossen hat. Er arbeitet als Auftragskiller und erzählt uns diese Geschichte. Und so ist sie auch verfasst. Beim lesen hatte ich tatsächlich das gefühl ihm zuzuhören. Und das hat mir großen spaß gemacht. Der Kern der Story ist nicht der aller spannenste und viele der Charaktere bleiben einfach platt. Doch der außergewöhnliche Schreibstil hat mich einfach in den Bann gezogen und von Seite zu Seite getragen. Ich hatte tatsächlich viel spaß mit diesem Kurzen Buch, gerade weil es mal etwas anderes war.




