Souvlaki und ein Nachbar zum Wegziehen (Griechenland-Inselromane - abgeschlossene Einzelromane fürs Herz)
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Buchinformationen
Beiträge
Die Erzählung spielt auf der fiktiven griechischen Insel Kallista, die für ihre fröhlichen und offenen Bewohner sowie ihre malerischen Buchten bekannt ist und einen idealen Rahmen für träumerische Gedanken bietet. Im Zentrum steht Sophia, eine Wienerin, die erfährt, dass sie das Erbe ihrer verstorbenen Tante, ein Haus auf Kallista, angetreten hat. Ihr Plan, die Immobilie zu verkaufen und mit dem Erlös eine Wohnung in Wien zu kaufen, wird jedoch durch eine unerwartete Verbundenheit mit der Insel in Frage gestellt. Kompliziert wird die Situation durch Christos, ihren beharrlichen Nachbarn, der das Versprechen Thalia erfüllen möchte, auf Sophia aufzupassen. Dies führt zu Konflikten zwischen den beiden, da sowohl Sophia als auch Christos wichtige Informationen voreinander verbergen. Die Geschichte fesselt von Anfang an durch eine gelungene Mischung aus Spannung und Abwechslung. Man kann sich gut in die Emotionen von Sophia und Christos hineinversetzen, während die Erzählung humorvolle und berührende Momente miteinander verknüpft. Gelegentlich berührt sie tief und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.
Man nehme eine verstorbene Großtante, ein kleines Häuschen sowie eine Abgeschiedene griechische Insel - und landet mitten in Sophias aktueller Lebenssituation. Wer nun direkt an den Film „Mamma Mia“ denkt, der liegt gar nicht mal so falsch, denn selbst unsere Hauptprotagonistin zieht das ein oder andere Mal diese Parallele. Sophia wohnt eigentlich in Wien und arbeitet hier als Innenarchitektin. Um sich um das Erbe zu kümmern, macht sie sich auf den Weg nach Kallista. Binnen nicht einmal 24 Stunden hat sie ihre erste Begegnung mit Nachbar Christos und anstatt des dringend benötigten Schraubenziehers hat sie nun eine Ziege. Passiert den Besten. Christos kannte Sophias Großtante ziemlich gut. Schließlich war er jahrelang ihr Nachbar. Vor ihrem Tod hat er ihr versprochen, sich um Sophia zu kümmern, sollte sie. Ach Kallista kommen, um sich um das Erbe zu kümmern. Der verbale Schlagabtausch zwischen Christos und Sophia hat mir gut gefallen. Auch die landschaftliche Beschreibung hat direkt Urlaubsfeeling aufkommen lassen. Zu Beginn hatte ich meine Schwierigkeiten mit den österreichischen Floskeln / Wörtern, doch die Tatsache, dass Sophia aus Wien stammt, macht das ganze authentisch. Ohne es genauer benennen zu können, fand ich Sophia zwischendurch etwas anstrengend. Möglicherweise beschreibt es „festgefahren in den eigenen Plänen“ am besten.
Von Frauen und Ziegen…
Sophia ist ganz überrascht, als sie von ihrer Tante Thalia ein Haus auf der griechischen Insel Kallista erbt. Um sich ein Bild davon zu machen, und um es besser verkaufen zu können, reist sie dorthin. Noch nicht ganz angekommen, stolpert sie über Christos, der sie grummelig und wortkarg begrüßt. Christos hütet das Nachbarhaus, ist Ziegenhirte und irgendwie überall. Vielleicht sind die ablenkenden Wortgefechte, die sie sich mit ihm liefert, der Grund dafür, dass sie bereits beim ersten Besuch des benachbarten Dorfes eine Ziege ersteht. So ganz sicher ist sie sich nicht. Nur eines weiss sie ganz sicher: Um so mehr Zeit sie mit dem gutaussehenden Griechen verbringt, um so schneller wirbeln die Schmetterlinge in ihrem Bauch. Doch dann zieht er sich auf einmal zurück und Sophie muss sich die Frage stellen: Will sie das Haus überhaupt noch verkaufen? Und wieder eine herrlich leicht romantische Komödie aus der Feder der österreichischen Autorin Mira Morton. Dieses Mal ist das Setting die fiktive griechische Insel Kallista mit ihren offenen und lebenslustigen Einwohnern und den malerischen Badebuchten. Also eine perfekte Location, um sich wegzuträumen, gerade bei dem aktuellen Schmuddelwetter. Und auch Sophia und Christos sind wunderbar gelungene Protagonisten. Sie ist fröhlich, offen, zielorientiert und ein klein wenig tollpatschig und er ist grummelig, geheimnisvoll und auf keinen Fall an einer Beziehung interessiert. Ideale Voraussetzungen also, um an den jeweils anderen das Herz zu verlieren. Und dann ist da noch Souvlaki. Wie süß ist diese Ziege denn bitte? ❤️ Ich bin schockverliebt. Ich will auch eine haben. 😍 Wer also eine locker-leichte RomCom oder eine romantische Urlaubslektüre sucht, wird hier auf jeden Fall fündig.

Ein Sommerroman zum Verlieben – mit Ziege und Mamma Mia-Feeling!
Sophia, frisch getrennt und sonnenempfindlich, landet auf einer griechischen Insel, wo sie ein geerbtes Haus, eine eigensinnige Ziege und einen wortkargen Nachbarn erwarten. Christos sieht aus wie ein griechischer Gott – benimmt sich aber eher wie ein Esel. Zwischen Chaos, Olivenbäumen und Herzklopfen funkt es gewaltig… Ein purer Wohlfühlroman mit Mamma Mia-Feeling – Sonne, Inselchaos und Liebe inklusive! Die Geschichte ist charmant, witzig und herzerwärmend. Ich liebe die schlagfertigen Wortgefechte zwischen Sophia und Christos – Enemies to Lovers at its best! Das Setting ist traumhaft, die Atmosphäre macht sofort Fernweh, und die Ziege Souvlaki ist der tierische Star des Buches. Ich habe gelacht, mitgefiebert und mich gefühlt, als würde ich mit Flip-Flops durch ein griechisches Dorf laufen. Ein Buch wie ein Sommerurlaub – mit ganz viel Herz, Humor, Chaos und einem Hauch ABBA im Hintergrund. Absolute Leseempfehlung! 🇬🇷 Mamma Mia-Feeling trifft RomCom-Herz! „Souvlaki und ein Nachbar zum Wegziehen“ ist mein neues Sommer-Highlight: 🌞 Sonne, Sarkasmus, Ziege 💬 Enemies to Lovers 🐐 Tierischer Sidekick 💙 und ganz viel Herz!
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Die Erzählung spielt auf der fiktiven griechischen Insel Kallista, die für ihre fröhlichen und offenen Bewohner sowie ihre malerischen Buchten bekannt ist und einen idealen Rahmen für träumerische Gedanken bietet. Im Zentrum steht Sophia, eine Wienerin, die erfährt, dass sie das Erbe ihrer verstorbenen Tante, ein Haus auf Kallista, angetreten hat. Ihr Plan, die Immobilie zu verkaufen und mit dem Erlös eine Wohnung in Wien zu kaufen, wird jedoch durch eine unerwartete Verbundenheit mit der Insel in Frage gestellt. Kompliziert wird die Situation durch Christos, ihren beharrlichen Nachbarn, der das Versprechen Thalia erfüllen möchte, auf Sophia aufzupassen. Dies führt zu Konflikten zwischen den beiden, da sowohl Sophia als auch Christos wichtige Informationen voreinander verbergen. Die Geschichte fesselt von Anfang an durch eine gelungene Mischung aus Spannung und Abwechslung. Man kann sich gut in die Emotionen von Sophia und Christos hineinversetzen, während die Erzählung humorvolle und berührende Momente miteinander verknüpft. Gelegentlich berührt sie tief und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.
Man nehme eine verstorbene Großtante, ein kleines Häuschen sowie eine Abgeschiedene griechische Insel - und landet mitten in Sophias aktueller Lebenssituation. Wer nun direkt an den Film „Mamma Mia“ denkt, der liegt gar nicht mal so falsch, denn selbst unsere Hauptprotagonistin zieht das ein oder andere Mal diese Parallele. Sophia wohnt eigentlich in Wien und arbeitet hier als Innenarchitektin. Um sich um das Erbe zu kümmern, macht sie sich auf den Weg nach Kallista. Binnen nicht einmal 24 Stunden hat sie ihre erste Begegnung mit Nachbar Christos und anstatt des dringend benötigten Schraubenziehers hat sie nun eine Ziege. Passiert den Besten. Christos kannte Sophias Großtante ziemlich gut. Schließlich war er jahrelang ihr Nachbar. Vor ihrem Tod hat er ihr versprochen, sich um Sophia zu kümmern, sollte sie. Ach Kallista kommen, um sich um das Erbe zu kümmern. Der verbale Schlagabtausch zwischen Christos und Sophia hat mir gut gefallen. Auch die landschaftliche Beschreibung hat direkt Urlaubsfeeling aufkommen lassen. Zu Beginn hatte ich meine Schwierigkeiten mit den österreichischen Floskeln / Wörtern, doch die Tatsache, dass Sophia aus Wien stammt, macht das ganze authentisch. Ohne es genauer benennen zu können, fand ich Sophia zwischendurch etwas anstrengend. Möglicherweise beschreibt es „festgefahren in den eigenen Plänen“ am besten.
Von Frauen und Ziegen…
Sophia ist ganz überrascht, als sie von ihrer Tante Thalia ein Haus auf der griechischen Insel Kallista erbt. Um sich ein Bild davon zu machen, und um es besser verkaufen zu können, reist sie dorthin. Noch nicht ganz angekommen, stolpert sie über Christos, der sie grummelig und wortkarg begrüßt. Christos hütet das Nachbarhaus, ist Ziegenhirte und irgendwie überall. Vielleicht sind die ablenkenden Wortgefechte, die sie sich mit ihm liefert, der Grund dafür, dass sie bereits beim ersten Besuch des benachbarten Dorfes eine Ziege ersteht. So ganz sicher ist sie sich nicht. Nur eines weiss sie ganz sicher: Um so mehr Zeit sie mit dem gutaussehenden Griechen verbringt, um so schneller wirbeln die Schmetterlinge in ihrem Bauch. Doch dann zieht er sich auf einmal zurück und Sophie muss sich die Frage stellen: Will sie das Haus überhaupt noch verkaufen? Und wieder eine herrlich leicht romantische Komödie aus der Feder der österreichischen Autorin Mira Morton. Dieses Mal ist das Setting die fiktive griechische Insel Kallista mit ihren offenen und lebenslustigen Einwohnern und den malerischen Badebuchten. Also eine perfekte Location, um sich wegzuträumen, gerade bei dem aktuellen Schmuddelwetter. Und auch Sophia und Christos sind wunderbar gelungene Protagonisten. Sie ist fröhlich, offen, zielorientiert und ein klein wenig tollpatschig und er ist grummelig, geheimnisvoll und auf keinen Fall an einer Beziehung interessiert. Ideale Voraussetzungen also, um an den jeweils anderen das Herz zu verlieren. Und dann ist da noch Souvlaki. Wie süß ist diese Ziege denn bitte? ❤️ Ich bin schockverliebt. Ich will auch eine haben. 😍 Wer also eine locker-leichte RomCom oder eine romantische Urlaubslektüre sucht, wird hier auf jeden Fall fündig.

Ein Sommerroman zum Verlieben – mit Ziege und Mamma Mia-Feeling!
Sophia, frisch getrennt und sonnenempfindlich, landet auf einer griechischen Insel, wo sie ein geerbtes Haus, eine eigensinnige Ziege und einen wortkargen Nachbarn erwarten. Christos sieht aus wie ein griechischer Gott – benimmt sich aber eher wie ein Esel. Zwischen Chaos, Olivenbäumen und Herzklopfen funkt es gewaltig… Ein purer Wohlfühlroman mit Mamma Mia-Feeling – Sonne, Inselchaos und Liebe inklusive! Die Geschichte ist charmant, witzig und herzerwärmend. Ich liebe die schlagfertigen Wortgefechte zwischen Sophia und Christos – Enemies to Lovers at its best! Das Setting ist traumhaft, die Atmosphäre macht sofort Fernweh, und die Ziege Souvlaki ist der tierische Star des Buches. Ich habe gelacht, mitgefiebert und mich gefühlt, als würde ich mit Flip-Flops durch ein griechisches Dorf laufen. Ein Buch wie ein Sommerurlaub – mit ganz viel Herz, Humor, Chaos und einem Hauch ABBA im Hintergrund. Absolute Leseempfehlung! 🇬🇷 Mamma Mia-Feeling trifft RomCom-Herz! „Souvlaki und ein Nachbar zum Wegziehen“ ist mein neues Sommer-Highlight: 🌞 Sonne, Sarkasmus, Ziege 💬 Enemies to Lovers 🐐 Tierischer Sidekick 💙 und ganz viel Herz!







