Solotrip

Solotrip

Taschenbuch
4.114
LandFreiheitAbenteuerTravel

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Beschreibung

Der Solotrip – für die einen die beste Art des Reisens überhaupt, für andere ein Abenteuer, von dem sie schon lange träumen. Was ist das Besondere am Alleinreisen? Und gehört wirklich so viel Mut dazu, wie viele meinen? Annika Ziehen reist seit Jahren allein, und was sie zwischen Kapstadt und New York erlebt hat, inspiriert, es ihr sofort nachzutun.
Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an das Reisen. Eingebettet in zahlreiche Anekdoten von unterwegs, nennt Annika Ziehen tausend gute Gründe, die dafür sprechen, lieber allein die Koffer zu packen, als gar nicht zu reisen. Sie erzählt, warum der Solotrip gut fürs Selbstbewusstsein ist, weshalb man ohne Begleitung intensiver reist, was am Eat-Pray-Love-Mythos dran ist und woher das ganz große Freiheitsgefühl kommt. Und sie verrät, was man bei der Reiseplanung alles beachten sollte, warum du genauso gut mit Rollkoffer wie mit Rucksack reist, wie man auch allein unterwegs Momente mit anderen teilen kann und wie das Dinner for One – die Krönung des Alleinreisens – zum Vergnügen wird.
Egal, ob Städtereise oder Strandurlaub, Bergbesteigung oder Inselhopping – Reisen kann man üben. Und wenn du weißt, wie, wird es dich richtig glücklich machen. Versprochen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Reisen & Urlaub
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
288
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Annika Ziehen, 1979 geboren, zog nach dem Abitur erst nach Hamburg und dann nach New York. Es folgten aufregende Jahre am Fashion Institute of Technology. Um für Abwechslung und Sonne zu sorgen, ging sie mit 28 nach Kapstadt, wo sie als Fotoproducerin arbeitete. Von dort zog sie aus, um allein die Welt zu entdecken und Geschichten darüber zu schreiben, u. a. auf ihrem Blog The Midnight Blue Elephant.

Beiträge

3
Alle
5

Eigentlich lese ich keine Bücher in diesem Bereich. Doch das Thema Alleinreisen sprach mich natürlich sogleich an. Habe ich diese Art des Reisens doch letztes Jahr für mich entdeckt. Da ich auf diesem Gebiet schon ein paar Erfahrungen gesammelt habe und mich auch davor intensiv damit beschäftigt habe, gab es in dem Buch nun nicht so viel neues für mich, was die Tipps und Ratschläge angeht. Trotzdem fand ich es sehr inspirierend und habe das ein oder andere neue für mich entdeckt. Wenn ein Autor direkt über sein Leben bzw. sein Gelebtes erzählt, habe ich immer etwas Angst davor. Da es für mich dann sehr wichtig ist, dass ich die Person dann auch sympathisch und authentisch finde. Sonst kann ich mit dem Buch nichts anfangen. Zum Glück fand ich Annika Ziehen sympathisch und konnte mich in vielen wieder erkennen, was sie geschrieben hat. Auch ihre Liebe zu guten Essen machte sie mir sehr sympathisch. Sie zeigt die gängigen Argumente auf die gegen das alleine Reisen sprechen und liefert Lösungen bzw. Kompromisse. Berichtet von schönen und nicht so schönen Erlebnissen und wie auch aus den Letzteren etwas Gutes werden kann. Den alleine Reisen kann einen manchmal an seine Grenzen bringen, liefert somit aber auch die Chance über sich hinaus zu wachsen. Und es ist wichtig auch aus vermeintlichen Tiefschlägen etwas Positives mitzunehmen und sei es auch nur die Erkenntnis, dass man dies so nie wieder machen wird. Die Autorin geht auf all diese Themen sehr authentisch ein und ich wollte ihr nicht einmal wieder sprechen. Am Ende liefert sie noch praktische Tipps und Routen zum Nachreisen. Gespickt ist das Buch immer wieder mit schwarz-weiß Fotos und Zitaten. Manchmal können wir den perfekten Moment nicht teilen, sondern ihn nur alleine genießen. Manche Momente sind zu kostbar, um davon auch nur ein Stückchen abzugeben. Seite 95 Einiges was Annika berichtet hat, kam mir sehr bekannt vor. Aber es gab trotzdem noch neue Aspekte für mich. So fand ich ihre Geschichten sehr inspirierend. Und ich hätte das Buch gerne vor meinem ersten Solotrip gelesen. Da ich damals noch sehr unsicher war und dieses Buch mit seinen Ratschlägen und mit der Erfahrung, die sich auf den Seiten wieder finden lässt, diese Angst beschwichtigt. Deswegen würde ich es auch allen empfehlen, die mit dem Gedanken spielen mal eine Reise alleine zu unternehmen, aber noch davor zurück schrecken. Fazit: Lust auf einen Solotrip? Aber noch unsicher, da kann dir dieses Buch bestimmt ein paar Ängste nehmen. Annika Ziehen erzählt auf eine sympathische und authentische Art von ihren Erfahrungen, gibt Ratschläge und setzt sich mit den gängigen Vorurteilen zum Thema alleine Reisens auseinander. Vieles davon kam mir bekannt vor und bei vielen konnte ich hier zustimmen, weil es mir genauso ging. Trotzdem konnte mich das Buch noch inspirierend und hat etwas von der Unsicherheit genommen, die trotzdem immer bleibt.

4

Tolle Inspiration und Ideen

Ich habe bereits ein paar Solotrips gemacht und konnte mir trotzdem einiges mitnehmen. In manchen Kapiteln stimme ich der Autorin vollkommen zu, in anderen wiederum nicht und das ist vollkommen in Ordnung, denn wie sie selbst schreibt, gibt es nicht nur die eine Sichtweise und das ist auch gut so. Ich bin dankbar für die Inspiration, Denkanstöße und wertvollen Tips in diesem Buch und empfehle es gerne weiter.

5

Sehr gutes Buch als Animation zum Alleinreisen oder Bestätigung dessen... wertvolle Tips und brauchbare Ideen...

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