So bitter die Rache
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Beschreibung
Nach Jahren im Ausland kehrt Ellen Holst mit ihrem Sohn nach Deutschland zurück – und hofft, in dem kleinen Haus in der beschaulichen Siedlung »Vineta« in Heiligendamm endlich zur Ruhe zu kommen. Erst beim Einzug erfährt sie, dass sich in ihrem neuen Zuhause vor sechs Jahren ein schreckliches Gewaltverbrechen ereignet hat – drei Menschen wurden ermordet. Ellen will sich von der schauerlichen Vorgeschichte ihres Hauses nicht irre machen lassen, doch plötzlich kommt es zu beunruhigenden Vorkommnissen: Gegenstände verschwinden spurlos aus dem Haus. Ellen fühlt sich beobachtet. Und es gibt merkwürdige Parallelen zu den Geschehnissen vor sechs Jahren …
Dieser Roman erscheint im Taschenbuch unter dem Titel »Totendamm«.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Eric Berg zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. 2013 verwirklichte er einen lang gehegten schriftstellerischen Traum und veröffentlichte seinen ersten Kriminalroman »Das Nebelhaus«, der 2017 mit Felicitas Woll in der Hauptrolle der Journalistin Doro Kagel verfilmt wurde. Seither begeistert Eric Berg mit jedem seiner Romane Leser und Kritiker aufs Neue und erobert regelmäßig die Bestsellerlisten. In seinem neusten Kriminalroman »Die Mörderinsel« ermittelt Doro Kagel in ihrem zweiten Fall.
Beiträge
Die Geschichte entwickelt sich sehr schleppend. Die Anlage und die Umgebung wird ausschweifend beschrieben. Es werden nach und nach die Ereignisse von 2010 aufgedeckt. Obwohl es so langatmig geschrieben ist fehlt mir der Tiefgang. Am Ende wird alles lang und breit erklärt und doch fehlt mir für manche Handlung die Logik.
Leider habe ich es bei diesem Buch von Erich Berg nicht geschafft, eine emotionale Bindung zu irgendeiner der Hauptfiguren herzustellen, was es schwer machte, Spannung zu erzeugen. Die Geschichte an sich ist gut und liest sich flüssig, sobald man verstanden hat, dass es zwei Zeitebenen gibt, die Berg auch sprachlich trennt, indem er die Gegenwart auch im Präsenz erzählt (was ich persönlich nicht besonders gerne mag).
Leider habe ich es bei diesem Buch von Erich Berg nicht geschafft, eine emotionale Bindung zu irgendeiner der Hauptfiguren herzustellen, was es schwer machte, Spannung zu erzeugen. Die Geschichte an sich ist gut und liest sich flüssig, sobald man verstanden hat, dass es zwei Zeitebenen gibt, die Berg auch sprachlich trennt, indem er die Gegenwart auch im Präsenz erzählt (was ich persönlich nicht besonders gerne mag).
Beschreibung
Nach Jahren im Ausland kehrt Ellen Holst mit ihrem Sohn nach Deutschland zurück – und hofft, in dem kleinen Haus in der beschaulichen Siedlung »Vineta« in Heiligendamm endlich zur Ruhe zu kommen. Erst beim Einzug erfährt sie, dass sich in ihrem neuen Zuhause vor sechs Jahren ein schreckliches Gewaltverbrechen ereignet hat – drei Menschen wurden ermordet. Ellen will sich von der schauerlichen Vorgeschichte ihres Hauses nicht irre machen lassen, doch plötzlich kommt es zu beunruhigenden Vorkommnissen: Gegenstände verschwinden spurlos aus dem Haus. Ellen fühlt sich beobachtet. Und es gibt merkwürdige Parallelen zu den Geschehnissen vor sechs Jahren …
Dieser Roman erscheint im Taschenbuch unter dem Titel »Totendamm«.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Eric Berg zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. 2013 verwirklichte er einen lang gehegten schriftstellerischen Traum und veröffentlichte seinen ersten Kriminalroman »Das Nebelhaus«, der 2017 mit Felicitas Woll in der Hauptrolle der Journalistin Doro Kagel verfilmt wurde. Seither begeistert Eric Berg mit jedem seiner Romane Leser und Kritiker aufs Neue und erobert regelmäßig die Bestsellerlisten. In seinem neusten Kriminalroman »Die Mörderinsel« ermittelt Doro Kagel in ihrem zweiten Fall.
Beiträge
Die Geschichte entwickelt sich sehr schleppend. Die Anlage und die Umgebung wird ausschweifend beschrieben. Es werden nach und nach die Ereignisse von 2010 aufgedeckt. Obwohl es so langatmig geschrieben ist fehlt mir der Tiefgang. Am Ende wird alles lang und breit erklärt und doch fehlt mir für manche Handlung die Logik.
Leider habe ich es bei diesem Buch von Erich Berg nicht geschafft, eine emotionale Bindung zu irgendeiner der Hauptfiguren herzustellen, was es schwer machte, Spannung zu erzeugen. Die Geschichte an sich ist gut und liest sich flüssig, sobald man verstanden hat, dass es zwei Zeitebenen gibt, die Berg auch sprachlich trennt, indem er die Gegenwart auch im Präsenz erzählt (was ich persönlich nicht besonders gerne mag).
Leider habe ich es bei diesem Buch von Erich Berg nicht geschafft, eine emotionale Bindung zu irgendeiner der Hauptfiguren herzustellen, was es schwer machte, Spannung zu erzeugen. Die Geschichte an sich ist gut und liest sich flüssig, sobald man verstanden hat, dass es zwei Zeitebenen gibt, die Berg auch sprachlich trennt, indem er die Gegenwart auch im Präsenz erzählt (was ich persönlich nicht besonders gerne mag).











