Sister Outsider
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Beschreibung
The revolutionary writings of Audre Lorde gave voice to those 'outside the circle of this society's definition of acceptable women'. Uncompromising, angry and yet full of hope, this collection of her essential prose - essays, speeches, letters, interviews - explores race, sexuality, poetry, friendship, the erotic and the need for female solidarity, and includes her landmark piece 'The Master's Tools Will Never Dismantle the Master's House'.
'The truth of her writing is as necessary today as it's ever been' Guardian
Buchinformationen
Beiträge
Wichtige Texte aus intersektional feministischer Perspektive! „Eine profitorientierte Wirtschaft benötigt an den Rand gedrängte Menschen als Arbeitskraftreserve und kommt deswegen nicht ohne die institutionalisierte Abwertung von Verschiedenheit aus.“ (S.131)
„[Malcolm] sprach auch offen über die Narben der Unterdrückung, die uns dazu bringen, uns selbst und einander zu bekriegen statt unsere Feinde. […] Denn wir müssen nicht nur gegen die Entmenschlichung von außen angehen, sondern auch gegen die verinnerlichten Werte der Unterdrückung, die uns eingetrichtert wurden.“ (S.147)
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The revolutionary writings of Audre Lorde gave voice to those 'outside the circle of this society's definition of acceptable women'. Uncompromising, angry and yet full of hope, this collection of her essential prose - essays, speeches, letters, interviews - explores race, sexuality, poetry, friendship, the erotic and the need for female solidarity, and includes her landmark piece 'The Master's Tools Will Never Dismantle the Master's House'.
'The truth of her writing is as necessary today as it's ever been' Guardian
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Beiträge
Wichtige Texte aus intersektional feministischer Perspektive! „Eine profitorientierte Wirtschaft benötigt an den Rand gedrängte Menschen als Arbeitskraftreserve und kommt deswegen nicht ohne die institutionalisierte Abwertung von Verschiedenheit aus.“ (S.131)
„[Malcolm] sprach auch offen über die Narben der Unterdrückung, die uns dazu bringen, uns selbst und einander zu bekriegen statt unsere Feinde. […] Denn wir müssen nicht nur gegen die Entmenschlichung von außen angehen, sondern auch gegen die verinnerlichten Werte der Unterdrückung, die uns eingetrichtert wurden.“ (S.147)






