Silberklinge
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jon Courtenay Grimwood wurde auf Malta geboren und wuchs in Großbritannien und Skandinavien auf. Neben seiner Tätigkeit als Romanautor arbeitet er auch für zahlreiche Magazine und Zeitschriften. Wenn er nicht gerade auf Reisen ist, lebt er mit seiner Frau in London und Winchester.
Beiträge
Das Buch gefiel mir von der Aufmachung und vom Klappentext auf Anhieb. Ich habe mir eine etwas andere Fantasygeschichte versprochen, denn mit Assasinen habe ich bisher noch nie etwas gelesen. Wenn dann auch noch Hexen und Werwölfe eine wesentliche Rolle spielen, klingt es umso interessanter. Leider täuschte dieser erste Eindruck sehr. Denn Fantasy spielt in diesem Buch lediglich eine unwesentliche Rolle. Zwar ist Tycho ein nicht unbedingt alltägliches Wesen, aber was er nun genau ist, wird in dem ganzen Buch nie wirklich erwähnt. Auch Hexen und Werwölfe tauchen nur sehr kurz auf. Für mich ist dieses Buch lediglich ein historisches Buch mit einem kleinen Hauch an Fantasy. Auch fehlen mir in dem Buch die Beschreibungen. Man kann sich die wenigsten Personen und Schauplätze bildlich vorstellen. Des Weiteren gibt es mir zu viele und vor allem plötzliche Sprünge bei den Personenperspektiven, Schauplätzen und auch der Zeit, was das Lesen nicht unbedingt vereinfacht. Ich konnte das Buch leider auch nicht in einem Rutsch durchlesen, sondern musste eine mehrmonatige Pause einlegen, ehe ich es abermals zur Hand nahm. Es langweilte mich einfach und ich war froh, als ich das Buch endlich beendet hatte. Das Ende – noch etwas, das mir gar nicht gefiel. Dazu muss ich noch anmerken, dass dieses Buch der Autakt einer Trilogie ist. Cliffhänger sind ja ein bekanntes Mittel, einen Teil einer Trilogie oder auch ein Kapitel zu beenden. Aber dieses Ende ist meiner Meinung nach ein sehr missglückter “Cliffhänger”, wenn man ihn überhaupt als einen solchen bezeichnen kann. Denn das Buch endet abrupt mitten in einem Diolog. Neugierig auf die nachfolgenden Bände wurde ich dadurch keineswegs.
Kurzbeschreibung: Venedig 1407: Der junge Tycho verfügt über ungeahnte und furchteinflößende Kräfte. Seine Fähigkeiten will sich auch der Doge zunutze machen und lässt ihn zum besten Assassinen der Stadt ausbilden. Aber nicht nur Menschen stehen auf seiner Todesliste, sondern auch die zahlreichen Hexen und Werwölfe, die die Stadt bevölkern. Tychos Weg als willenloses Instrument des Fürsten ist beendet, als er eines Nachts die hübsche Giulietta trifft. Für sie widersetzt er sich dem allmächtigen Herrscher... Zum Autor: Jon Courtenay Grimwood wurde auf Malta geboren und wuchs in Großbritannien und Skandinavien auf. Neben seiner Tätigkeit als Romanautor arbeitet er auch für zahlreiche Magazine und Zeitschriften. Wenn er nicht gerade auf Reisen ist, lebt er mit seiner Frau in London und Winchester. Rezension: Der junge Tycho wacht im Venedig des 15. Jahrhunderts auf, ohne jegliche Erinnerung an seine Vergangenheit. Da er über ungewöhnliche Kräfte und Fähigkeiten verfügt, wird er zum besten Assassinen der Stadt ausgebildet, denn Venedig hat viele Feinde, die nicht nur menschlicher Natur sind. Als er den Auftrag bekommt, Prinzessin Giulietta zu finden, die aus dem Dogenpalast verschwunden ist und mit dem Prinzen von Zypern verheiratet werden soll, um Venedig einen starken Verbündeten an die Seite zu stellen, werden in Tycho Gefühle geweckt, die sein wahres Naturell zutage treten lassen, das nicht von dieser Welt zu sein scheint... Leider konnte mich "Silberklinge", der Auftaktband zur Assassini Trilogy, überhaupt nicht überzeugen. Den Ausschlag, das Buch zu lesen, bildete, dass der Roman in Venedig spielt und mir die Stadt durch zwei Besuche nicht unbekannt ist und ich sie sehr interessant finde. Doch die Kulisse konnte die Geschichte für mich leider nicht herausreißen. Mag das Thema Assassinen und der Handlungsort auf den ersten Blick interessant und spannend wirken, haben mir die Fantasyelemente leider gar nicht zugesagt. Diese kamen mir etwas nachlässig eingeflochten vor und auch die Charaktere waren mir alles andere als sympathisch. Tycho, der Protagonist, ist kalt wie ein Fisch, ich konnte mir selbst in einigen seiner Notlagen kein Mitleid mit ihm abringen und auch die anderen zahlreichen Figuren, die vorteilhafterweise am Anfang des Buches durch einen Stammbaum und einer kurzen Dramatis Personae vorgestellt werden, blieben distanziert. Einzig Giulietta war ein Lichtblick, mit ihr musste man unweigerlich mitleiden. Trotz ihrer Erlebnisse ist sie ein recht starker Charakter, der mir das Lesen von "Silberklinge" durchaus erleichterte. Die Handlung selbst zieht sich, ausgenommen von einigen actionreichen Passagen, zähflüssig über die 512 Seiten, viele Nichtigkeiten und Überflüssiges wird im Vorhinein zur Sprache gebracht, was die eigentliche Handlung beeinträchtigt und unnötig aufbauscht. Erst zum Schluss hin war die von mir erwartete Spannung gegeben, doch das konnte mich leider auch nicht mehr aussöhnen. Fazit: "Silberklinge" konnte mich leider nicht überzeugen. Hier verspricht der Klappentext leider mehr, als im Endeffekt gegeben ist, daher werde ich die Fortsetzung nicht weiter verfolgen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jon Courtenay Grimwood wurde auf Malta geboren und wuchs in Großbritannien und Skandinavien auf. Neben seiner Tätigkeit als Romanautor arbeitet er auch für zahlreiche Magazine und Zeitschriften. Wenn er nicht gerade auf Reisen ist, lebt er mit seiner Frau in London und Winchester.
Beiträge
Das Buch gefiel mir von der Aufmachung und vom Klappentext auf Anhieb. Ich habe mir eine etwas andere Fantasygeschichte versprochen, denn mit Assasinen habe ich bisher noch nie etwas gelesen. Wenn dann auch noch Hexen und Werwölfe eine wesentliche Rolle spielen, klingt es umso interessanter. Leider täuschte dieser erste Eindruck sehr. Denn Fantasy spielt in diesem Buch lediglich eine unwesentliche Rolle. Zwar ist Tycho ein nicht unbedingt alltägliches Wesen, aber was er nun genau ist, wird in dem ganzen Buch nie wirklich erwähnt. Auch Hexen und Werwölfe tauchen nur sehr kurz auf. Für mich ist dieses Buch lediglich ein historisches Buch mit einem kleinen Hauch an Fantasy. Auch fehlen mir in dem Buch die Beschreibungen. Man kann sich die wenigsten Personen und Schauplätze bildlich vorstellen. Des Weiteren gibt es mir zu viele und vor allem plötzliche Sprünge bei den Personenperspektiven, Schauplätzen und auch der Zeit, was das Lesen nicht unbedingt vereinfacht. Ich konnte das Buch leider auch nicht in einem Rutsch durchlesen, sondern musste eine mehrmonatige Pause einlegen, ehe ich es abermals zur Hand nahm. Es langweilte mich einfach und ich war froh, als ich das Buch endlich beendet hatte. Das Ende – noch etwas, das mir gar nicht gefiel. Dazu muss ich noch anmerken, dass dieses Buch der Autakt einer Trilogie ist. Cliffhänger sind ja ein bekanntes Mittel, einen Teil einer Trilogie oder auch ein Kapitel zu beenden. Aber dieses Ende ist meiner Meinung nach ein sehr missglückter “Cliffhänger”, wenn man ihn überhaupt als einen solchen bezeichnen kann. Denn das Buch endet abrupt mitten in einem Diolog. Neugierig auf die nachfolgenden Bände wurde ich dadurch keineswegs.
Kurzbeschreibung: Venedig 1407: Der junge Tycho verfügt über ungeahnte und furchteinflößende Kräfte. Seine Fähigkeiten will sich auch der Doge zunutze machen und lässt ihn zum besten Assassinen der Stadt ausbilden. Aber nicht nur Menschen stehen auf seiner Todesliste, sondern auch die zahlreichen Hexen und Werwölfe, die die Stadt bevölkern. Tychos Weg als willenloses Instrument des Fürsten ist beendet, als er eines Nachts die hübsche Giulietta trifft. Für sie widersetzt er sich dem allmächtigen Herrscher... Zum Autor: Jon Courtenay Grimwood wurde auf Malta geboren und wuchs in Großbritannien und Skandinavien auf. Neben seiner Tätigkeit als Romanautor arbeitet er auch für zahlreiche Magazine und Zeitschriften. Wenn er nicht gerade auf Reisen ist, lebt er mit seiner Frau in London und Winchester. Rezension: Der junge Tycho wacht im Venedig des 15. Jahrhunderts auf, ohne jegliche Erinnerung an seine Vergangenheit. Da er über ungewöhnliche Kräfte und Fähigkeiten verfügt, wird er zum besten Assassinen der Stadt ausgebildet, denn Venedig hat viele Feinde, die nicht nur menschlicher Natur sind. Als er den Auftrag bekommt, Prinzessin Giulietta zu finden, die aus dem Dogenpalast verschwunden ist und mit dem Prinzen von Zypern verheiratet werden soll, um Venedig einen starken Verbündeten an die Seite zu stellen, werden in Tycho Gefühle geweckt, die sein wahres Naturell zutage treten lassen, das nicht von dieser Welt zu sein scheint... Leider konnte mich "Silberklinge", der Auftaktband zur Assassini Trilogy, überhaupt nicht überzeugen. Den Ausschlag, das Buch zu lesen, bildete, dass der Roman in Venedig spielt und mir die Stadt durch zwei Besuche nicht unbekannt ist und ich sie sehr interessant finde. Doch die Kulisse konnte die Geschichte für mich leider nicht herausreißen. Mag das Thema Assassinen und der Handlungsort auf den ersten Blick interessant und spannend wirken, haben mir die Fantasyelemente leider gar nicht zugesagt. Diese kamen mir etwas nachlässig eingeflochten vor und auch die Charaktere waren mir alles andere als sympathisch. Tycho, der Protagonist, ist kalt wie ein Fisch, ich konnte mir selbst in einigen seiner Notlagen kein Mitleid mit ihm abringen und auch die anderen zahlreichen Figuren, die vorteilhafterweise am Anfang des Buches durch einen Stammbaum und einer kurzen Dramatis Personae vorgestellt werden, blieben distanziert. Einzig Giulietta war ein Lichtblick, mit ihr musste man unweigerlich mitleiden. Trotz ihrer Erlebnisse ist sie ein recht starker Charakter, der mir das Lesen von "Silberklinge" durchaus erleichterte. Die Handlung selbst zieht sich, ausgenommen von einigen actionreichen Passagen, zähflüssig über die 512 Seiten, viele Nichtigkeiten und Überflüssiges wird im Vorhinein zur Sprache gebracht, was die eigentliche Handlung beeinträchtigt und unnötig aufbauscht. Erst zum Schluss hin war die von mir erwartete Spannung gegeben, doch das konnte mich leider auch nicht mehr aussöhnen. Fazit: "Silberklinge" konnte mich leider nicht überzeugen. Hier verspricht der Klappentext leider mehr, als im Endeffekt gegeben ist, daher werde ich die Fortsetzung nicht weiter verfolgen.







