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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Natasha Friend wurde 1972 im Staat New York geboren. Da es in ihrem Haus keinen Fernseher gab, las sie sich schon früh durch stapelweise Bücher und begann ihrem Vater kurze Geschichten zu diktieren. In den meisten ging es um Regenbogen, Einhörner und arme Waisenmädchen, die kostbare Schätze finden. Nach ihrem Studium zog sie nach Boston und veröffentlichte 2004 ihren ersten Roman - ganz ohne Einhörner.
Beiträge
Sehr schnell durchzulesen, fand ich als "leichtere" Lektüre toll für zwischendurch. Leider war das Hauptthema "Selbstwert und Freundschaft" für meinen Geschmack nur oberflächlich ausgearbeitet, da hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Meine Lieblingsfigur in dem Roman war die Schwester der Protagonistin als "Ohr der Vernunft", ihre Passagen haben mich am ehesten zum Denken angeregt. Die Hauptfigur zeigte durchaus Stärke, die Schwester lenkte sie oft in die richtigen Bahnen... Man merkt, ich bin ein Fan der Schwester :] Durchaus eine Empfehlung wert, wenn man auf das typische Highschoolsetting mit Fragen rund um den eigenen Wert steht.
Da hätte man noch mehr raus holen können
Wenn du von Schönheit besessen bist und plötzlich vor jedem Spiegel fliehen musst. So ergeht es der Protagonistin Lexi die durch einen Unfall plötzlich nicht mehr die schönste ist sondern ein entstelltes Gesicht hat. Eine Geschichte die einem zeigt das äußere Schönheit nicht alles ist. Leider hat mir hier noch mehr Tiefe zu so einem Thema gefehlt, da hätte man mehr rausholen können
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Natasha Friend wurde 1972 im Staat New York geboren. Da es in ihrem Haus keinen Fernseher gab, las sie sich schon früh durch stapelweise Bücher und begann ihrem Vater kurze Geschichten zu diktieren. In den meisten ging es um Regenbogen, Einhörner und arme Waisenmädchen, die kostbare Schätze finden. Nach ihrem Studium zog sie nach Boston und veröffentlichte 2004 ihren ersten Roman - ganz ohne Einhörner.
Beiträge
Sehr schnell durchzulesen, fand ich als "leichtere" Lektüre toll für zwischendurch. Leider war das Hauptthema "Selbstwert und Freundschaft" für meinen Geschmack nur oberflächlich ausgearbeitet, da hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Meine Lieblingsfigur in dem Roman war die Schwester der Protagonistin als "Ohr der Vernunft", ihre Passagen haben mich am ehesten zum Denken angeregt. Die Hauptfigur zeigte durchaus Stärke, die Schwester lenkte sie oft in die richtigen Bahnen... Man merkt, ich bin ein Fan der Schwester :] Durchaus eine Empfehlung wert, wenn man auf das typische Highschoolsetting mit Fragen rund um den eigenen Wert steht.
Da hätte man noch mehr raus holen können
Wenn du von Schönheit besessen bist und plötzlich vor jedem Spiegel fliehen musst. So ergeht es der Protagonistin Lexi die durch einen Unfall plötzlich nicht mehr die schönste ist sondern ein entstelltes Gesicht hat. Eine Geschichte die einem zeigt das äußere Schönheit nicht alles ist. Leider hat mir hier noch mehr Tiefe zu so einem Thema gefehlt, da hätte man mehr rausholen können






