seven methods of killing kylie jenner

seven methods of killing kylie jenner

von
Taschenbuch
2.315

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Beschreibung

Cleo hat sich in ihrem Schlafzimmer eingeschlossen, zweiundzwanzig Whatsapps von Kara abgehört und den Kontakt zum Rest der Welt abgebrochen. Das heißt aber nicht, dass es still um sie wird - im Gegenteil, sie hat viel zu sagen. Und im Internet sprechen Taten nicht immer lauter als Worte...

seven methods of killing kylie jenner behandelt Themen wie Kulturelle Aneignung, Queerness und Freundschaft .

Das preisgekrönte Stück der britischen Autorin Jasmine LeeJones wurde 2019 am Royal Court Theatre in London uraufgeführt.

Originalausgabe ohne Annotationen; ausführliche Annotationen stehen jedoch weiter unten bei den Ergänzenden Materialien zur Verfügung.

Der Titel ist verpflichtend für das Englisch-Abitur in Niedersachsen 2024 , sowohl für das grundlegende als auch das erhöhte Anforderungsniveau, und wird auch in unseren Arbeitsheften für das grundlegende und das erhöhte Niveau behandelt.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Bildung
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
112
Preis
12.90 €

Beiträge

1
Alle
3

In diesem modernen Drama wird Rassismus ganz neu aufgearbeitet

Klappentext: Look it's two-two tweets that helped me vent my frustrations. It's really not that deep. Holed up in her bedroom, Cleo's aired twenty-two Whatsapps from Kara and has cut off contact with the rest of the world. It doesn't mean she's been silent though - she's got a lot to say. On the internet, actions don't always speak louder than words. seven methods of killing kylie jenner explores cultural appropriation, queerness, friendship and the ownership of black bodies online and IRL. Setting: Die Idee des modernen Dramas fand ich richtig gut. Es ist eingeteilt in IRL - Passagen, die im realen Leben spielen und aus Dialogen bestehen, und in den Twitterlude, der Twitterchats abbildet. Besonders dieser war schnell zu lesen und hat viel Spaß gemacht. Ebenfalls sehe gelungen fand ich den historischen Kontext, der am Anfanf des Buches erläutert wurde und so noch einmal klar gemacht hat, was genau alles passiert ist. Charaktere: Cleo ist sehr wütend, fühlt sich diskriminiert und will etwas verändern. Das drückt sie nicht nur über Twitter aus, sondern lässt es auch an Kara aus. Ihre Tweets sind natürlich sehe problematisch, aber warum sie es macht ist gut nachzuvollziehen. Lediglich die Tatsache, dass sie dabei auch Kara so vor den Kopf stößt macht sie für mich sehr unsympathisch. Kara hingegen finde ich super. Sie ist die moralische Stimme des Bjches und bringt immer wieder interessante Fakten ein. Auch lässt sie sich nicht auf Cleos Twittern ein und versucht zu retten was zu retten ist, ohne komplett daneben zu sein wie eben Cleo. Sehr viel Mitfiebern konnte ich aber mit beiden nicht. Schreibstil; Das Buch habe ich auf Englisch gelesen und durch die Kürze und die Tweets dachte ich, dass es super easy ist. Das ist aber ein Irrtum. Das Buch nutzt dermaßen viele Abkürzungen und Slang, dass ich selbst mit Lektürehilfe manches nicht verstanden habe, was den Lesefluss gestört hat und mir nicht gefallen hat. Handlung: Die Handlung orientiert sich an den sieben Methoden und spitzt sich immer weiter zu, was Spaß gemacht hat zu lesen. Zum Ende wurde das Buch auch verständlicher, was zusätzliche Pluspunkte bringt. Allerdings fand ich das Ende sehr random und auch wenig passend zu der Geschixhge. Das war mir ein wenig zu sehr Ende gut,alles gut. Fazit: Das Buch hat Rassismus nochmal ganz neu aufgearbeitet und auch der Stil war total neu. Jedoch fand ich den Inhalr und die Charaktere selbst nicht außergewöhnlich, weshalb es mir wahrscheinlich nur wegen der besonderen Form lange in Erinnerung bleiben wird.

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