Serverland
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Josefine Rieks wurde 1988 in Höxter geboren, studierte Philosophie und lebt in Berlin. Sie schrieb das Drehbuch zum No-Budget-Film U3000 - Tod einer Indieband. 2017 erhielt sie das Alfred-Döblin-Stipendium. Bei Hanser erschien 2018 ihr erster Roman: Serverland.
Beiträge
Also entweder habe ich das Buch nicht verstanden, oder es war wirklich einfach schlecht. Die Idee hat für mich sehr interessant geklungen. An der Umsetzung ist es dann kläglich gescheitert. Ich konnte die Handlungen von Reiner oft nicht nachvollziehen. Die Handlungen wurden aus dem Kontext gerissen. Es wurde wenig beschrieben was er dachte bzw. warum er manche Handlungen ausführte. Außerdem fand ich den Hauptprotagonisten sehr unsympathisch. Er war egoistisch und kleinkariert. Die ganze Geschichte zog sich endlos in die Länge und es passierte eigentlich nicht wirklich etwas, bis auf, dass ein paar junge Erwachsene dem Drogen- und Alkoholkonsum verfielen und über Youtube Videos philosophierten. Der eigentliche Sinn (denke ich) ist dabei wenig hervorgekommen. Die Gesellschaftskritik, die die Jugendlichen äußerten, drehte sich im Kreis. Es ging ständig um dasselbe Thema und sie wurden nicht schlauer daraus, bzw führten die Diskussionen auf eine höhere Ebene.
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Autorenbeschreibung
Josefine Rieks wurde 1988 in Höxter geboren, studierte Philosophie und lebt in Berlin. Sie schrieb das Drehbuch zum No-Budget-Film U3000 - Tod einer Indieband. 2017 erhielt sie das Alfred-Döblin-Stipendium. Bei Hanser erschien 2018 ihr erster Roman: Serverland.
Beiträge
Also entweder habe ich das Buch nicht verstanden, oder es war wirklich einfach schlecht. Die Idee hat für mich sehr interessant geklungen. An der Umsetzung ist es dann kläglich gescheitert. Ich konnte die Handlungen von Reiner oft nicht nachvollziehen. Die Handlungen wurden aus dem Kontext gerissen. Es wurde wenig beschrieben was er dachte bzw. warum er manche Handlungen ausführte. Außerdem fand ich den Hauptprotagonisten sehr unsympathisch. Er war egoistisch und kleinkariert. Die ganze Geschichte zog sich endlos in die Länge und es passierte eigentlich nicht wirklich etwas, bis auf, dass ein paar junge Erwachsene dem Drogen- und Alkoholkonsum verfielen und über Youtube Videos philosophierten. Der eigentliche Sinn (denke ich) ist dabei wenig hervorgekommen. Die Gesellschaftskritik, die die Jugendlichen äußerten, drehte sich im Kreis. Es ging ständig um dasselbe Thema und sie wurden nicht schlauer daraus, bzw führten die Diskussionen auf eine höhere Ebene.





