Schwarzer Sonntag

Schwarzer Sonntag

Taschenbuch
3.621
Laurence FishburnMads MikkelsenHannibalAnthony Hopkins

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Beschreibung

The Final Touchdown. Von unerbittlichem Hass getrieben, plant eine arabische Terroristeneinheit, ganz Amerika zu bestrafen: Während die Nation an den Fernsehern die Entscheidung im Super Bowl verfolgt, soll eine Explosion ein schreckliches Blutbad unter den 80.000 Zuschauern anrichten. Mossad und FBI haben Hinweise über einen kurz bevorstehenden Anschlag, doch wann und wo soll dieser erfolgen? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Abenteuer
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
352
Preis
8.45 €

Autorenbeschreibung

Thomas Harris beginnt seine Karriere als Journalist und schreibt hauptsächlich über Gewaltkriminalität in den USA und Mexiko. Danach ist er in New York als Reporter und Redakteur bei Associated Press angestellt. 1973 schreibt er seinen ersten Roman Black Sunday. Sein größter Erfolg wird 1988 das Buch Das Schweigen der Lämmer, das wochenlang die Bestsellerliste der New York Times anführt und auch als Verfilmung 1991 einen Oscar als bester Film erhält.

Beiträge

4
Alle
4

Ein Buch das selbst nach 50 Jahren traurigerweise immer noch brandaktuell ist.

2

Ich habe viel mehr erwartet, da mich der Autor mit der Hannibal-Reihe so begeistert hat. In dieses Buch bin ich extrem schwer hineingekommen, da zu viele mir unbekannte Namen auftauchten und ich nicht wusste, wer auf welcher Seite arbeitete. Irgendwann wurde es dann übersichtlicher, aber obwohl es eine interessante Geschichte war, konnte sie mich nie in ihren Bann reißen. Schade.

1

Konnte mich leider überhaupt nicht abholen. Abgebrochen auf Seite 65. Wandert in den nächsten öffentlichen Bücherschrank.

3

I have to admit first that the premise didn't sound exiting to me, but when I found out the author of the Hannibal series had an earlier book I just had to read it. Harris' style is already noticable here, although it is improved in later books. It is actually a more quiet book for most of it than one would expect from the premise. It is also very character driven, which I enjoyed. The character moments and the way Harris discusses these people are the best things about the book. They are multilayered and interesting in the sense that I didn't really knew which, if any, side I wished to succeed. Obviously, the good guys, but I didn't "like" them and the terrorists were more fascinating to read about. Like expected, I didn't get that much enjoyment from the actual plot, but I don't think that that's the authors fault for the most part. It's just not my topic.

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