Schlafzimmerblick
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Beziehungen sind kompliziert …
… vor allem, wenn es um Probleme im Bett geht. Plötzlich tauchen Fragen auf, die wir uns noch nicht mal trauen, mit der besten Freundin oder dem besten Freund zu besprechen: Muss ich jede Vorliebe meiner Partnerin erfüllen? Habe ich keinen Orgasmus, weil ich verliebt bin? Wieso bin ich beim Sex eigentlich überall, nur nicht bei meinem Freund? Ich finde meine Frau nicht mehr erotisch, was soll ich machen? Zerstört meine Eifersucht unsere Liebe? Kann man Polyamorie eigentlich üben?
Offen und gnadenlos ehrlich antwortet die Paar- und Sexualtherapeutin Angelika Eck auf Fragen, die uns insgeheim manchmal alle beschäftigen. Mit Humor und Feingefühl schärft sie dabei unser Gefühl für die Komplexität von Erotik und Sexualität. Aber auch dafür, wie es uns gelingen kann, unsere Bedürfnisse besser zu verstehen und ernst zu nehmen. Denn nur wer sich öffnet, wird auch gehört.
»Es ist ein tiefes, ewiges Thema: unser Bedürfnis nach erotischer Bestätigung durch unseren Partner. Wäre Sex einfach nur Sex, hätten wir diesen Schmerz nicht, wenn der oder die andere keine Lust darauf hat. Aber es geht um viel mehr für die meisten von uns: Bin ich angenommen? Kannst du mich riechen, aushalten, findest du mich attraktiv? Bin ich die Person, die du wirklich und ganz und gar und am meisten von allen willst? Bin ich in deinen Augen sexuell kompetent? Kann ich dir geben, was du brauchst? Mache ich dich glücklich? Das sind eine ganze Menge Fragen, auf die wir Antworten suchen.«.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Angelika Eck ist systemische Paar und Sexualtherapeutin, Buchautorin und Kolumnistin. Sie hat in Landau und Heidelberg Psychologie studiert und dort auch promoviert. Sie arbeitet als Supervisorin und Lehrtherapeutin und betreibt zudem eine eigene Praxis in Karlsruhe. Für ZEITmagazin ONLINE beantwortet sie in der Kolumne »Schlafzimmerblick« regelmäßig Fragen von Leserinnen und Lesern, die es in sich haben.
Beiträge
Beziehungen sind immer auf eine gewisse Art und Weise kompliziert, vor allem wenn es Sexualität in der Paarbeziehung geht. Angelika Eck, Sexualtherapeutin, beantwortet in ihrer Kolumne im #zeitmagazin Fragen, die Menschen beschäftigen. Fragen zu Themen wie Sexualität, Partnerschaft, Liebe, Übergriffigkeit, Leidenschaft, Umgang mit Veränderungen des Körpers nach Krankheit, etc. Fragen, die man meist nicht mal seinen engsten Vertrauten stellt. Wenn man liebt, ist man verletzlich. Wenn man liebt, ist man „nackt“. Wenn man liebt, gibt man oft sein innerstes preis. Ich muss sagen, dass ich mir nicht alle Fragen durchgelesen habe (habe mir vorher das Inhaltsverzeichnis angesehen), da mich drei oder vier thematisch nicht interessiert haben. Einige Fragen fand ich interessant sowie auch die Antwort dazu. Andere Antworten fand ich etwas „määääh“. Eine Leserin mag nach der Schwangerschaft ihren Körper nicht mehr und fragt, wie sie diesen wieder lieben kann. Die Antwort darauf, dass ihr Mindset flexibler als ihr Gewebe wird, wenn sie denn die Versehrtheit ihres Körpers annimmt, rief in mir ein lautes „Ahhhhhhh“ hoch … Warum lieben viele Frauen ihren Körper nach einer Schwangerschaft nicht mehr, wo er doch so einen exzellenten Dienst erwiesen und ein Kind hervorgebracht hat? Richtig, weil es die Gesellschaft, die supergeilen Frauenmagazine, etc. so propagieren. Auf Fragen einer jüngeren Frau, die sich bspw. sich mit dem Thema Analsex unwohl fühlt, kommt die Experteninnenantwort erstmal mit einer Anatomie-Erklärung daher und den Worten, sich doch zu entspannen. Warum darf die junge Frau nicht einfach nein sagen? Warum sollte sie sich mittels Entspannung dem Wunsch ihres Freundes beugen? Nächstes „wahhhhhhhhhhhhhh“ Ich habe mir beim Lesen immer wieder die Frage gestellt, warum man dauerhaft darüber nachdenkt immer die Wünsche eines anderen Menschen zu bedienen? Warum ist es nicht möglich, dass Wünschende ihrer Wünsche einmal hinten anstellen? Warum kommt in vielen sexuellen Situationen immer die Excel-Formel „Wenn-Dann-Sonst“ daher? Warum sieht man nicht mal genauer die eigenen Wünsche an? Sind die denn nicht wichtig? Ich finde die Fragenden sehr mutig, auch wenn es sich hier natürlich um einen geschützten Rahmen handelt. Ich frage mich aber trotzdem, warum all diese Dinge immer wie ein Konsumgut behandelt werden. Einerseits fand ich das Buch an vielen Stellen interessant. Andererseits fand ich es aber auch zu „an der Oberfläche kratzend“, wobei das Setting halt auch nicht mehr hergibt. Interessant zu lesen ist es aber Mal. Für mich ist es kein klassischer Ratgeber, aber es gibt Denkanstöße und auch „Kopfschüttel-Anstöße“. Beantwortet werden Fragen von Personen verschiedenster Altersklassen, aus unterschiedlichen Lebenssituationen und Gegebenheiten. Angelika Eck hat hier eines geschafft: mit ihren Fragen ist man dazu angehalten, sich eine eigene Lösung zu überlegen, denn ein Generalrezept gibt es in all diesen Thematiken GOTT SEI DANK nicht.
Beschreibung
Beziehungen sind kompliziert …
… vor allem, wenn es um Probleme im Bett geht. Plötzlich tauchen Fragen auf, die wir uns noch nicht mal trauen, mit der besten Freundin oder dem besten Freund zu besprechen: Muss ich jede Vorliebe meiner Partnerin erfüllen? Habe ich keinen Orgasmus, weil ich verliebt bin? Wieso bin ich beim Sex eigentlich überall, nur nicht bei meinem Freund? Ich finde meine Frau nicht mehr erotisch, was soll ich machen? Zerstört meine Eifersucht unsere Liebe? Kann man Polyamorie eigentlich üben?
Offen und gnadenlos ehrlich antwortet die Paar- und Sexualtherapeutin Angelika Eck auf Fragen, die uns insgeheim manchmal alle beschäftigen. Mit Humor und Feingefühl schärft sie dabei unser Gefühl für die Komplexität von Erotik und Sexualität. Aber auch dafür, wie es uns gelingen kann, unsere Bedürfnisse besser zu verstehen und ernst zu nehmen. Denn nur wer sich öffnet, wird auch gehört.
»Es ist ein tiefes, ewiges Thema: unser Bedürfnis nach erotischer Bestätigung durch unseren Partner. Wäre Sex einfach nur Sex, hätten wir diesen Schmerz nicht, wenn der oder die andere keine Lust darauf hat. Aber es geht um viel mehr für die meisten von uns: Bin ich angenommen? Kannst du mich riechen, aushalten, findest du mich attraktiv? Bin ich die Person, die du wirklich und ganz und gar und am meisten von allen willst? Bin ich in deinen Augen sexuell kompetent? Kann ich dir geben, was du brauchst? Mache ich dich glücklich? Das sind eine ganze Menge Fragen, auf die wir Antworten suchen.«.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Angelika Eck ist systemische Paar und Sexualtherapeutin, Buchautorin und Kolumnistin. Sie hat in Landau und Heidelberg Psychologie studiert und dort auch promoviert. Sie arbeitet als Supervisorin und Lehrtherapeutin und betreibt zudem eine eigene Praxis in Karlsruhe. Für ZEITmagazin ONLINE beantwortet sie in der Kolumne »Schlafzimmerblick« regelmäßig Fragen von Leserinnen und Lesern, die es in sich haben.
Beiträge
Beziehungen sind immer auf eine gewisse Art und Weise kompliziert, vor allem wenn es Sexualität in der Paarbeziehung geht. Angelika Eck, Sexualtherapeutin, beantwortet in ihrer Kolumne im #zeitmagazin Fragen, die Menschen beschäftigen. Fragen zu Themen wie Sexualität, Partnerschaft, Liebe, Übergriffigkeit, Leidenschaft, Umgang mit Veränderungen des Körpers nach Krankheit, etc. Fragen, die man meist nicht mal seinen engsten Vertrauten stellt. Wenn man liebt, ist man verletzlich. Wenn man liebt, ist man „nackt“. Wenn man liebt, gibt man oft sein innerstes preis. Ich muss sagen, dass ich mir nicht alle Fragen durchgelesen habe (habe mir vorher das Inhaltsverzeichnis angesehen), da mich drei oder vier thematisch nicht interessiert haben. Einige Fragen fand ich interessant sowie auch die Antwort dazu. Andere Antworten fand ich etwas „määääh“. Eine Leserin mag nach der Schwangerschaft ihren Körper nicht mehr und fragt, wie sie diesen wieder lieben kann. Die Antwort darauf, dass ihr Mindset flexibler als ihr Gewebe wird, wenn sie denn die Versehrtheit ihres Körpers annimmt, rief in mir ein lautes „Ahhhhhhh“ hoch … Warum lieben viele Frauen ihren Körper nach einer Schwangerschaft nicht mehr, wo er doch so einen exzellenten Dienst erwiesen und ein Kind hervorgebracht hat? Richtig, weil es die Gesellschaft, die supergeilen Frauenmagazine, etc. so propagieren. Auf Fragen einer jüngeren Frau, die sich bspw. sich mit dem Thema Analsex unwohl fühlt, kommt die Experteninnenantwort erstmal mit einer Anatomie-Erklärung daher und den Worten, sich doch zu entspannen. Warum darf die junge Frau nicht einfach nein sagen? Warum sollte sie sich mittels Entspannung dem Wunsch ihres Freundes beugen? Nächstes „wahhhhhhhhhhhhhh“ Ich habe mir beim Lesen immer wieder die Frage gestellt, warum man dauerhaft darüber nachdenkt immer die Wünsche eines anderen Menschen zu bedienen? Warum ist es nicht möglich, dass Wünschende ihrer Wünsche einmal hinten anstellen? Warum kommt in vielen sexuellen Situationen immer die Excel-Formel „Wenn-Dann-Sonst“ daher? Warum sieht man nicht mal genauer die eigenen Wünsche an? Sind die denn nicht wichtig? Ich finde die Fragenden sehr mutig, auch wenn es sich hier natürlich um einen geschützten Rahmen handelt. Ich frage mich aber trotzdem, warum all diese Dinge immer wie ein Konsumgut behandelt werden. Einerseits fand ich das Buch an vielen Stellen interessant. Andererseits fand ich es aber auch zu „an der Oberfläche kratzend“, wobei das Setting halt auch nicht mehr hergibt. Interessant zu lesen ist es aber Mal. Für mich ist es kein klassischer Ratgeber, aber es gibt Denkanstöße und auch „Kopfschüttel-Anstöße“. Beantwortet werden Fragen von Personen verschiedenster Altersklassen, aus unterschiedlichen Lebenssituationen und Gegebenheiten. Angelika Eck hat hier eines geschafft: mit ihren Fragen ist man dazu angehalten, sich eine eigene Lösung zu überlegen, denn ein Generalrezept gibt es in all diesen Thematiken GOTT SEI DANK nicht.




