Schamlos

Schamlos

Hardcover
4.428
Starke MädchenSkamToleranzMuslim

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Beschreibung

Für Mädchen ab 12 Jahren. Und für alle Interessierten und Toleranten, die sich mit anderen Kulturen beschäftigen wollen.

Drei junge Frauen – Muslimas, Bloggerinnen, Feministinnen – beziehen Position: Wie fühlt es sich an, ständig zwischen den Erwartungen ihrer Familien, ihrer kulturellen Identität und ihrem Selbstverständnis, als Jugendliche in einem westlichen Land zu leben, hin- und hergerissen zu sein? Sie haben Diskussionen angeregt, Tabu-Themen öffentlich gemacht und zahlreiche sehr persönliche Geschichten gesammelt. Dabei ist ein bemerkenswertes Buch entstanden, ein mutiges Buch.

Dieses Buch ist ein Plädoyer für eine multikulturelle Gesellschaft!

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Weitere Themen
Format
Hardcover
Seitenzahl
168
Preis
15.50 €

Beiträge

13
Alle
5

Es hat mich sehr gefreut, ein Buch von drei solch bemerkenswerten jungen Frauen lesen zu dürfen. Es kostet sicher eine Menge Mut, so ehrlich und, ja, auch schamlos zu sein. Machen wir uns nichts vor: der Islam ist, wie alle Religionen, zutiefst patriarchal. Dennoch ist der Glaube für viele Frauen auf der Welt enorm wichtig und ich finde es gut, dass Dinge von der jüngeren Generation hinterfragt oder anders interpretiert werden. Dass sich Glaube und Emanzipation nicht ausschließen müssen gefällt mir, auch wenn ich nicht religiös bin. Eines der heißen Pflaster im Feminismus ist ja das Bedecken des Kopfes, es geht also um Kleidungsstücke wie den Hidschab. Klar werden Frauen in bestimmten Ländern dazu gezwungen, sich zu bedecken. Die Lösung kann aber nicht sein, es Frauen zu verbieten, die es freiwillig tun, denn das ist eben auch nicht besser. Im Buch wird ein Tweet von Omar Sakr zitiert, der mir dazu richtig gut gefällt und den ich hier unbedingt nochmal stehen haben will: Women in the Middle East attacked for not wearing hijab Women in the West attacked for wearing hijab It's almost like women aren't the problem. Ich finde, das trifft es ziemlich gut. Mich bedrücken Geschichten von Frauen, die den Hidschab ablegen und dafür eingesperrt werden genauso sehr, wie die Geschichte vom Mädchen, dem eine Horde Jungs versuchen die Bedeckung vom Kopf zu reißen. Beides ist widerlich, beides ist übergriffig, beides ist beschränkend, beides ist frauenfeindlich! Ich finde die Position der drei Autorinnen hier übrigens super. Sie sagen "hey, trag was dir gefällt und auch den Hidschab wenn du möchtest, aber bedenke, dass dich das nicht zum makellosen Engel oder Unschuldslamm macht und du dadurch auch nicht besser bist als Nicht-Hidschabis". Und es wird klar und deutlich gesagt, dass es nicht vor Übergriffen und Vergewaltigungen schützt, sich zu bedecken, denn natürlich passieren diese schlimmen Dinge überall und können jeden Menschen treffen - ganz unabhängig davon, wieviel Stoff man grade am Körper trägt. Beeindruckend finde ich außerdem, dass die Autorinnen ziemlich reflektiert wirken und ehrlich zu sich selbst sind. Sie ignorieren ihre Sozialisierung nicht und geben offen zu, dass ihnen Dinge wie beispielsweise im Bikini schwimmen oder ohne Kopfbedeckung aus dem Haus gehen schwer fallen - trotz Feminismus und trotz ihrer lauten Forderung nach Frauenrechten. Angefeindet werden sie bei allem interessanterweise von zwei Seiten: Die einen rufen, sie sollen sich in ihr Land verpissen, die anderen, sie wären zu verwestlicht und keine anständigen Muslimas. "Für die einen sind wir zu norwegisch, für die anderen nicht norwegisch genug." Ich kann mir dieses fürchterliche Gefühl nirgends richtig dazuzugehören nur vorstellen, aber es muss schrecklich sein. Spannend war für mich, dass wir trotz aller Unterschiede ähnliche Erfahrungen in der Jugend gemacht haben, zum Beispiel beim Schwimmen. Auch ich habe irgendwann angefangen Shorts zu tragen und mit T-Shirt ins Wasser zu gehen, allerdings nicht, weil mich jemand attraktiv finden könnte und ich nicht die Aufmerksamkeit einer männlichen Person erregen wollte, sondern weil ich Angst hatte, nicht attraktiv genug zu sein. Diese Phase ging irgendwann vorbei, trotzdem zeigt sie mir bis heute, dass wir alle unsere Fesseln haben, auf die eine oder andere Weise. Ein bisschen mit Bauchschmerzen habe ich die Stellen über Familie und die Ungleichbehandlung von Mädchen und Jungen gelesen. Bei "uns" im Westen gibt es noch eine Light-Version davon. Auch hier haben Söhne mehr Möglichkeiten, als Töchter. Wörter wie "Schlampe", "Nutte" und "Hure", die einen deutlichen Bezug zu Sexualität und damit verknüpfter "Ehre" haben, sind auch bei uns (trotz eigentlichem generischen Maskulinum) feminin und werden fast ausschließlich für Frauen und Mädchen benutzt. Für Jungs und Männer gibt es nichts Vergleichbares, die beliebteste Beleidigung ist "Hurensohn" - wobei da auch wieder eine Frau, die Mutter des Angesprochenen, als Hure beleidigt wird. Dennoch beschreiben die drei Autorinnen auch Einschränkungen für Jungs und generell scheint die Kontrolle in muslimischen (oder vermutlich allgemein stark religiösen) Familien wahnsinnig hoch zu sein. "Das ist eine ziemlich harte Macho-Kultur.", heißt es da. "Da ist nicht viel Raum für Gefühle und so was." Ich persönlich wäre an so einem Teenie-Leben mit starken Einschränkungen, engen Regeln und einem völlig diffusen Ehrbegriff kaputt gegangen. Ein großer Nachteil bei Religionen scheint die Abkehr von Wissenschaft zu sein. Psychische Erkrankungen werden z.B. mit "bete einfach mehr" abgetan, Depressionen mit Faulheit erklärt. Homosexualität, völlig normal im Menschen- und Tierreich, wird zur Sünde. Aufklärung läuft komplett falsch, Jungfräulichkeit wird glorifiziert, Biologie wird nicht beachtet. (Schönes Zitat hierzu: "Heute weiß ich, dass das Jungfernhäutchen einfach eine elastische Schleimhautfalte ist, die noch nicht einmal alle Frauen haben, und niemand kann beweisen, dass ein Mädchen keine »Jungfrau« mehr ist, nicht einmal ein Arzt.") Das ist schrecklich und ich kann bis heute nicht begreifen, wie man bewiesene Tatsachen ignorieren oder gar leugnen kann, um dann an etwas unbewiesenes und so abstraktes wie einen Gott zu glauben. Abgesehen vom Inhalt hat das Buch auch eine sehr schöne Aufmachung. Es gibt neben den Gesprächen und Geschichten jede Menge Fotos, Zeichnungen und kleine Briefe, die die Autorinnen an ihr jüngeres Ich schreiben. Mir hat alles ausgesprochen gut gefallen, einiges war mal wieder ein kleiner Augenöffner. Klare Leseempfehlung! (Übrigens wundert es mich gar nicht, dass die norwegische Kultserie SKAM so oft erwähnt wird. Die ist ja auch toll und hat wahnsinnig starke Charaktere - nicht nur die Muslima Sana, sondern alle! (Die deutsche Adaption der Serie ist leider nicht so geil, das ist aber mein persönlicher Geschmack))

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Das Buch “Schamlos” von Amine Bile, Sofia Nesrine Srour und Nancy Herz aus dem Thienemann-Esslinger-Verlag ist sicherlich vielen schon ein Begriff. Denn es wurde – zu recht – schon oft über dieses 168 Seiten lange Buch geredet. Klappentext Drei junge Frauen – Muslimas, Bloggerinnen, Feministinnen – beziehen Position: Wie fühlt es sich an, ständig zwischen den Erwartungen ihrer Familien, ihrer kulturellen Identität und ihrem Selbstverständnis, als Jugendliche in einem westlichen Land zu leben, hin- und hergerissen zu sein? Sie haben Diskussionen angeregt, Tabu-Themen öffentlich gemacht und zahlreiche sehr persönliche Geschichten gesammelt. Dabei ist ein bemerkenswertes Buch entstanden, ein mutiges Buch. Es handelt sich hierbei um ein Jugendbuch. Es wird ab 12 Jahren empfohlen und ich finde, dass es für dieses Alter wirklich sehr gut geeignet ist. Vielleicht nicht nur für Mädchen (denn ich finde auch Jungs können sich damit auseinander setzen) aber ich denke auch, dass sie die große Zielgruppe sind. Wenn man es genau nimmt, war dieses Buch das erste feministische, welches ich gelesen habe. Nicht weil mich das Thema nicht interessiert, aber die meisten Werke sprechen mich einfach nicht an. Das Buch ist sehr ansprechend und sehr schön aufgemacht. Es zieht die Blicke auf sich und das ist ganz klar super so. Leider ging auch für mich das Buch nicht tief genug. Allerdings darf man nicht vergessen, dass das Werk für eine wesentlich jüngere Zielgruppe geschrieben wurde. Daher fällt das nicht so sehr ins Gewicht. Mich machte auch ein wenig stutzig, dass der Islam wirklich nur schlecht geredet wurde. Ich verstehe, dass das frühe sexualisieren und “versklaven” (so möchte ich es jetzt einfach mal nennen) der Mädchen in diesem Kulturkreis nicht in Ordnung ist und man davon abkommen sollte. Allerdings glaube ich nicht, dass der Islam nur schlechte Seiten hat. Und die hätte man auch mehr gegenüber stellen können. Aber alles in Allem ein interessantes und wichtiges Buch, welches ich uneingeschränkt empfehlen kann.

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Drei junge Frauen – Muslimas, Bloggerinnen, Feministinnen – beziehen Position: Wie fühlt es sich an, ständig zwischen den Erwartungen ihrer Familien, ihrer kulturellen Identität und ihrem Selbstverständnis, als Jugendliche in einem westlichen Land zu leben, hin- und hergerissen zu sein? Sie haben Diskussionen angeregt, Tabu-Themen öffentlich gemacht und zahlreiche persönliche Geschichten gesammelt. Dabei ist ein bemerkenswertes Buch entstanden, ein mutiges Buch. Dieses Buch ist ein Plädoyer für eine multikulturelle Gesellschaft! Aufmerksam geworden auf das Buch bin ich durch Juliane von I am Jane. Sie brachte so eine Begeisterung zu dem Buch rüber, dass ich mir das genauer angesehen habe. Den Klappentext gelesen, das Cover angeschaut und ich habe festgestellt, das ist genau eins dieser Bücher, die unbedingt genau man lesen muss! Eins der Bücher, die wirklich bekannt gemacht müssen. Und egal, ob ich bisher so eine oder ähnliche Art auf meinem Blog besprochen habe, oder eben nicht: Das Buch MUSS besprochen werden! Die drei Autorinnen sind nicht nur Muslimas, sie sind auch Norwegerinnen. Das sie damit ständig in eigene Konflikte geraten ist eigentlich schon vorprogrammiert. Geht das überhaupt? Gute Muslimas zu sein, aber auch westlich aufgewachsen? Genau dieser und vielen anderen Fragen widmen sich die drei jungen Frauen. Der Aufbau des Buches machte dann das Ganze zu meinem persönlichen Highlight. Für jedes angesprochene Thema gibt es eine kleine Geschichte. Entweder von den drei Frauen, oder aber von anderen jungen Frauen, die den dreien angetragen wurden. Danach folgte ein Gespräch der drei und das war richtig spannend. Das sind (kleine) Dinge wie: ziehe ich Hose oder Rock an, ich kann nicht nur im Badeanzug zum Schwimmunterricht, aber auch (große) Dinge: mein erster Freund, was tue ich; trage ich einen Hidschab, oder nicht. Was macht mich zu einer guten Muslima? Bin ich eine gute Muslima, oder bin ich zu westlich. Die Autorinnen wollen in ihrem Buch aufmerksam machen und vor allem sagen: Das bin ich – so bin ich – ich kann für mich selbst entscheiden. Ich will für mich selbst entscheiden. Und mal ehrlich: Auch bei uns machen sich doch viele von Zwängen der Öffentlichkeit abhängig. Ob man auf sein Äußeres hingewiesen wird, oder auf die Sachen die man trägt, wie man lebt usw. Jeder sollte doch – ohne sich rechtfertigen zu müssen – so leben und so aussehen, wie er/sie sich doch bitte wohl fühlt! Und das sollten schon die ganz jungen Menschen mit auf dem Weg bekommen! Für mich (als älteres Semester) ein spannender Einblick in die Gefühlswelt der jungen Autorinnen, die ich übrigens so mutig finde, wie sie das Buch geschrieben haben, wie sie ihre Meinungen in die Öffentlichkeit tragen. Ich werde das Buch auf jeden Fall auch an meine 15jährige Tochter weiter geben, ich bin der Meinung, sie hat dafür genau das richtige Alter, um es so zu verstehen, wie es verstanden werden soll! Klare Leseempfehlung! Und ganz besonders toll sind auch hier die Illustrationen von Esra Roise, die mir unheimlich gut gefallen haben, passend zu den einzelnen Themen sind und die das ganze zu einem echten Highlight machen.

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Meinung Das Cover finde ich einfach mega cool. Es zeigt eine wunderschöne Frau mit Kopftuch welche uns den Mittelfinger zeigt. Das Bild wird von einer Banderolle verdeckt welche man abnehmen kann. Was ich eine wirklich toll finde. Es Macht den Leser sofort darauf aufmerksam um was es in diesem Buch geht. In dem Buch geht es um drei Starke Frauen welche über Ihre Religion reden. Was sie für sei bedeutet, welche Einschränkung es gibt, wie es für sie in der Gesellschaft ist. Auch Feminismus spielt eine wichtige Rolle und natürlich geht es um starke Frauen die sich das Wort nicht verbieten lassen. Als ich das Buch das erste mal gesehen habe, hat es mich sofort angesprochen. Der Inhalt das Cover haben einfach sofort nach mir gerufen. Auch das Thema hat mich interessiert. Feminismus ist Moment in aller Munde und auch über Religion wird fast jeden Tag im Fernseher debattiert. Das Buch vereint beides. Der Leser bekommt einen Einblick in das Leben von verschieden Mädchen, die mit den Schattenseiten Ihre Religion zu leben haben, aber gleichzeitig erfährt man was für sie ihr glaube bedeutet und welchen Einfluss er auf sie hat. Neben diesen Einblick bekommt man auch immer wider Geschichten von anderen Mädchen zu hören. Was sie durchlebt haben und was sie beschäftigt. Zudem vermutet diese Buch einige Informationen, man erfährt zum Beispiel warum die Mädchen Kopftuch tragen und was es für sie bedeutet es zu tragen oder auch was es für Konsequenzen hat es abzunehmen. Diese Buch vereint Erfahrungen und Erzählung mit wichtigen Infos und Wissen über Religion, Glaube und natürlich Feminismus. Den Jedes dieser Mädchen möchte sein leben selber bestimmen, was mal schwerer und mal leichter ist. Mir hat das Buch seht gut gefallen und auch das alles wie ein Dialog aufgebaut ist, hat es sehr angenehm gemacht. Man hat das Gefühl gehabt die Autorinnen zu kennen und das man ihnen bei einer Regen unterhalten über ihr leben lauschen darf. Ganz abgesehen davon hat mich diese Buch sehr bewegt und auch zum nach- und umdenken angeregt. Da doch sehr viel im Internet und im Fernseher anders dargestellt wird. Den jeder darf über sein leben frei entschieden. Fazit 'Schamlos' ist ein wirklich bedeutend des Buch was ich jedem Mädchen ans Herz Legegen möchte, natürlich üben es auch Jungs lesen #Gleichberechtigung. Ich habe das sehr gemocht weshalb es auch 5 von 5 Sterne bekommt.

4

Meiner Meinung mal vorausgestellt: Ich gehöre sicher nicht zur Zielgruppe, die sich die Autorinnen erhofft haben. Allein schon vom Alter her nicht. Und das spürte ich leider sehr deutlich. Zum Beispiel wurden während den Gesprächen oft einfach englische Ausdrücke eingebaut. Das kenne ich von meinen Nachhilfeschülern - die in diesem Alter sind - nur allzu gut, ich selbst würde es aber nie tun, da es auf mich zu bemüht und einfach nicht authentisch wirkt. Auch am Stil spürte ich das: Das ganze Buch war als ein langes Gespräch (mit kurzen Unterbrechungen für Geschichten und Listen und so weiter) aufgebaut. Wie bei einem Theaterstück sprechen die Autorinnen miteinander, versprechen sich, unterbrechen sich, reden durcheinander. Das wirkte auf mich stellenweise eher verwirrend und leider so, als wäre dieser Text nur eine Rohversion, die noch nicht überarbeitet wurde. Verstärkt wurde dieser Eindruck durch Fehler in der Formatierung und der Rechtschreibung. Zwar waren diese Gott sei Dank nicht so häufig, dass sie wirklich den Lesefluss beeinträchtigen würden, aber doch häufig genug, um mir aufzufallen. Ich hätte manchmal eine Erklärung für bestimmte Ausdrücke und Themen gebraucht. Zum Beispiel wusste ich die ganze Zeit nicht, was "Astagfhirullah" bedeutet (Es handelt sich um ein arabisches Schimpfwort) oder was es mit den "Russenhosen" auf sich hat (Brauch von norwegischen Abiturienten). Zwar wurde das alles am Ende des Buches erklärt, aber da ich an einem Tolino las, war es sehr kompliziert immer nach vorne und nach hinten zu blättern. Es wäre vielleicht gut gewesen, zusätzlich bei der ersten Erwähnung eine kurze Erklärung einzubauen. Aber, wie gesagt: Ich gehöre nicht ganz zur Zielgruppe. Das mit den "Russenhosen" wissen zwar wahrscheinlich die meisten muslimischen Mädchen ab 12 Jahren in Österreich oder Deutschland auch nicht, aber wahrscheinlich wissen die eher, was die arabischen Ausdrücke bedeuten. Auf mich wirkten viele der besprochenen Themen sehr befremdlich. Von dieser Seite aus bin ich also total froh, dass ich dieses Buch gelesen habe, denn von vielen Themen wusste ich nicht, dass diese Themen überhaupt noch Thema sein können. Familienehre, die durch eine Vergewaltigung zerstört wird? Kein Verlieben vor der Ehe? Sei unbedingt ein ehrbares Mädchen? Gibt es irgendwelche Muslimas, die meinen Blog lesen, und die mich aufklären können, ob sie von diesen Themen auch betroffen sind? Das würde mich wirklich interessieren. Zwar werden viele dieser Themen immer wieder von Medien und (vor allem von rechts-orientierten) politischen Parteien aufgegriffen, aber ich hatte das ganze trotzdem immer für Randphänomene gehalten. Oder sind das Randphänomene und sie wirken hier nur deswegen so präsent, da das Buch an Mädchen aus solchen Familien gerichtet ist? Ich bin verwirrt! Von dem her war es also wirklich gut, dass die Themen hier angesprochen wurden. Nur so kann man Aufmerksamkeit auf solche Probleme ziehen. Gerade für Schul- und andere Bibliotheken wäre dieses Buch eine super Anschaffung. Dieses Buch sollte an allen Orten stehen, wo Mädchen, die in solchen Familien feststecken, möglichst sicher und unbemerkt von diesen Problemen lesen können, damit sie merken, dass sie nicht alleine sind und, dass es Möglichkeiten gibt, diesem Teufelskreis zu entkommen. Das Buch ist von der farblichen Gestaltung total süß gemacht. Viele bunte Zeichnungen, viel Pink und Rosa und Rot. Total süß, ich kann mir vorstellen, dass das vielen Mädchen gefallen könnte. Zuletzt möchte ich noch ein totales Lob an die Marketingabteilung aussprechen. Wie in meinem letzten Eintrag schon erwähnt: Dieses Buch schien mich zu verfolgen. Es war einfach überall! Im Bus, an der Uni, in jedem einzelnen Buchladen. Nicht mal im Internet entkam ich der Werbung, auf jedem zweiten Buchblog wurde über dieses Buch berichtet. Ich war wirklich neugierig auf dieses Buch. Haben sich meine Erwartungen erfüllt? Nein. Das Buch war ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe. Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass dieses Buch vielen Mädchen gefallen könnte.

5

Ein super wichtiges Buch mit so ein wichtigen Thema! Das Buch werde ich auf jedenfalls allem meinen Freunden in die Handdrucken und weiterempfehlen! Es gibt so viele „tabu“ Themen die es eigentlich nicht mehr sein sollten in unserer Gesellschaft!

4

Die drei Autorinnen sind norwegische Bloggerinnen, Muslimas und Feministinnen. Sie setzen sich ein für Freiheit im Allgemeinen und Meinungsfreiheit im Besonderen. Im Buch beschreiben sie was negative Sozialkontrolle überhaupt ist und welche Auswirkungen sie auf muslimische Mädchen und junge Frauen haben kann. Sie machen aber auch klar, dass nicht jedes Mädchen betroffen ist, es aber sein könnte. Negative Sozialkontrolle wird durch die Familie, Freunde, Nachbarn oder andere Glaubensmitglieder ausgeübt. Sie haben die Mädchen genau im Blick und beurteilen und/ oder beeinflussen ihr "gutes" oder eben "schlechtes" Verhalten. Dabei stehen die Mädchen unter einem großen Druck, sie haben ständig Angst sich falsch zu verhalten und als "schamlos" abgestempelt zu werden. "Schamlos" ist im Zusammenhang mit negativer Sozialkontrolle ein Schimpfwort und steht für ein Mädchen, bei dessen Erziehung etwas falsch gelaufen ist, das sich beispielsweise zu westlich verhält oder kleidet, intime Kontakte zu Jungen pflegt oder sonst entgegen dem Glauben handelt. Man bedenke, dass nicht nur die eigene Ehre, sondern die der ganzen Familie auf den Schultern des Mädchens lastet. Verhält es ich schamlos, bringt es der Familie Schande. Man findet acht kurze Beispiel-Geschichten, die auf wahren Begebenheiten beruhen und aufzeigen sollen, welche Probleme junge Muslimas heutzutage haben können und wie Sozialkontrolle sie in ihrem Leben beeinflussen kann. Aufgebaut ist das Buch teilweise wie ein Interview oder wie ein Chat-Verlauf zwischen den Autorinnen. Dabei kommentieren sie unter anderem die oben genannten Geschichten. Sie erzählen, wie sie selber solche Situationen erlebt haben und wie sie damit umgegangen sind. Man findet zudem auch Briefe, welche sie aus heutiger Sicht an ihr früheres Ich schreiben. Diese Briefe enthalten oft Hilfestellungen oder Tipps. Themen sind zum Beispiel das Tragen des Hidschabs, das Verhältnis zwischen Kindern und Eltern, die erste Liebe, (mangelnde) Aufklärung und Rassismus. Das Buch richtet sich an Betroffene, es gibt Hoffnung und macht Mut. Es zeigt, dass man nicht alleine ist, dass andere schon in der gleichen Situation waren oder es noch sind. Die Autorinnen haben es geschafft, sie selber zu sein und ihren eigenen Weg zu gehen. Dabei haben sie keineswegs dem Islam abgeschworen, sondern sind gläubig und leben diesen Glauben auch. Es ist ihr Leben, in welchem sie ihre eigenen Entscheidungen treffen und für sich selber einstehen. Sie sind schamlos. Hier steht das Wort aber nicht für eine Beschimpfung, sondern beschreibt die Freiheit, man selber zu sein, zu sich selber zu stehen und den eigenen Weg zu gehen. Das Buch richtet sich jedoch auch an Interessierte, die mehr zum Thema erfahren wollen oder die vielleicht Freundinnen in einer ähnlichen Situation haben. Es gibt einen interessanten und informativen Einblick in die möglichen Problematiken, die sich einer jungen Muslima stellen können. Das Buch zeigt aber auch, dass es möglich ist diese negative Sozialkontrolle zu durchbrechen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Mit "Schamlos" haben die Autorinnen ein starkes Buch geschaffen, in dem sie sensible und aktuelle Themen auf sympathische und teilweise auch humorvolle Weise aufgreifen und zugänglich machen. Ich bin beeindruckt.

5

Amina Bile, Sofia Nesrine Srour und Nancy Herz sind Bloggerinnen und Feministinnen. In diesem Buch erzählen sie von ihren Erfahrungen als Muslimas. Diese Frauen stammen aus streng gläubigen Familien und haben alleine dadurch schon viele extreme Erfahrungen gemacht. Doch nicht nur diese drei sprechen von ihren Erfahrungen die sie gemacht haben, sondern auch andere muslimische Frauen kommen hierbei zu Wort und bleiben dabei jedoch anonym. Ich finde es mittlerweile unglaublich wichtig, auch Bücher über andere Kulturen und Religionen zu lesen. Gerade in der muslimischen Religion gibt es einige Dinge, die ich nicht nachvollziehen kann, weshalb ich es umso wichtiger finde, sie zu verstehen und mich mit diesen auseinanderzusetzen. Von daher habe ich den Anfang mit diesem Buch gemacht. Ich wollte wissen was hinter dieser Religion steckt und vor allem was einen dazu bewegt, seine eigene Religion zu verlassen. Ich möchte unbedingt großes Lob an diese drei Frauen aussprechen. Ich bewundere sie sehr für ihre Offenheit, ihre Ehrlichkeit und ihren Mut ihre Geschichten so mit der Welt zu teilen, wie sie es in diesem Buch machen. Wir bekommen einen Einblick in die Religion und können auch ein wenig hinter die ,,Kulisse‘‘ schauen, was uns einen Einblick in den Islam gibt, den man bisher noch nicht hatte. Aber es zeigt auch, dass man offene Augen für jede andere Religion haben und sich ein Bild machen sollte. Die Aufmachung des Buches hat mir richtig gut gefallen. Die Mischung die in diesem Buch gewählt wurde, hat mir wahnsinnig gut gefallen. Wir bekommen bewegende und anonyme Erlebnisse mit und tiefgründige Diskussionen zwischen den Autorinnen. Auch die Grafiken und Illustrationen haben mir richtig gut gefallen und haben die Aspekte zusätzlich unterstützt. Das sorgt dafür, dass das Buch nicht einseitig und langweilig wird, sondern dass man sich mit dem Buch auseinandersetzt. Besonders mitgenommen haben mich die Briefe, die sich Amina, Sofia und Nancy an ihr jüngeres Ich geschrieben haben. Vielleicht sollte das jeder einmal machen, ich denke, dass könnte vielen helfen. Die drei jungen Frauen scheinen eine total positive Ausstrahlung zu haben und vor allem Zeug dazu, andere Mädchen und junge Frauen zu inspirieren und ihnen zu zeigen, dass es auch einen anderen Weg geben kann. Total authentisch und lebensecht dargestellt, hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil von den drei jungen Frauen hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Jede Frau schreibt auf ihre Art und Weise und das fand ich gut. Daher konnte man die jeweiligen Geschichten sehr gut unterscheiden und sie zu den Frauen zu ordnen. Sie schreiben sehr flüssig und total angenehm. Trotz des schweren Themas ließ sich das Buch sehr schnell durchlesen und auch der Lesefluss wird hierbei nicht gestört. ,,Schamlos‘‘ ist ein sehr wichtiges Buch, bei dem ich nicht damit gerechnet habe, dass ich dieses Buch so sehr verschlingen werde. Ich war so sehr in dem Buch drinnen und wollte immer mehr über diese Frauen und ihr Leben erfahren. Das Buch schenkt einem Hoffnung und eine Menge Mut, etwas an seinem Leben zu verändern und das man auch das Recht dazu hat, etwas zu ändern, wenn man das möchte. Von mir gibt es für dieses Buch eine ganz klare Lese- und Kaufempfehlung!

5

Meine Meinung In ihrem Buch “Schamlos” sprechen die drei junge muslimische Frauen, Amina, Sofia und Nancy über negative soziale Kontrolle, die Beweggründe einen Hidschab zu tragen oder ihn wieder abzulegen und die schmerzlichen Erfahrungen der Ausgrenzung in der westlichen Welt in der sie aufwuchsen. Auf den ersten Blick fällt dem Betrachter die besondere Ausstattung des Buches ins Auge. Eine rosarote Banderole mit dem fett aufgedruckten Titel “SCHAMLOS“ verdeckt die Zeichnung einer Muslima mit locker getragenem Hidschab. Verborgen bleiben die aus der Kopfbedeckung herausragenden Haarsträhnen, der rote Lippenstift, das freizügige Oberteil und die Geste des abgebildeten Mädchens, die der Welt den Mittelfinger zeigt und so zu verstehen gibt, dass sie frei ist sie selbst zu sein ohne die ganzen sozialen Zwänge. Die auffallende Aufmachung setzt sich auch bei der Strukturierung des Buchinhaltes fort. Die Autorinnen berichten von ihrer Kindheit und Jugend als Muslimas in dem westlichen Norwegen, von Diskriminierung, Frauenfeindlichkeit, negativer Sozialkontrolle und der Zerrissenheit entweder zu muslimisch oder zu westlich zu sein. Mit eindringlichen Worten führen die engagierten jungen Frauen einen Dialog untereinander. Amina, Sofia und Nancy erzählen aber nicht nur von ihrer eigenen Erfahrung, sondern lassen auch Geschichten anderer Mädchen und Frauen einfließen, die an sie herangetragen wurden. Zwischen den Dialogen, Erzählungen, Briefen und Listen finden sich die wunderschönen Illustrationen der norwegischen Künstlerin Esra Røise ein, welche eine kunstvolle Bereicherung für das Buch sind. Auch das unglaublich tolle Titelbild wurde von der begabten Künstlerin kreiert, womit sich das Buch einen Ehrenplatz in meinem Regal verdient hat. Die wichtigen Themen, die die jungen Frauen in ihrem Werk ansprechen konnten mir als im Westen geborene und aufgewachsene Frau den Blick über den Tellerrand hinaus ermöglichen. Tatsächlich werden auch Dinge angesprochen in denen sich Mädchen und junge Frauen aus unserem Kulturkreis ebenso wiederfinden können. Aber am besten daran ist die erfrischend humorvolle und selbstironische Art und Weise wie jungen Frauen mit der Thematik umgehen, ohne dabei die Ernsthaftigkeit aus dem Auge zu verlieren. Die Botschaft als Mädchen und Frau endlich frei zu sein, so sein zu können, wie man es selbst möchte, wird in “Schamlos” mit dickem Textmarker unterstrichen. Am meisten berührt haben mich die Briefe die sich Amina, Sofia und Nancy an ihre jüngeren Ichs geschrieben haben. Das Bild, dass ich mir auf der Leipziger Buchmesse von Sofia und Nancy machen konnte hat sich auf jeden Fall in ihrem Buch widergespiegelt. Diese jungen lebensfrohe Frauen haben eine wahnsinnig positive Ausstrahlung und definitiv das Zeug dazu andere Mädchen und Frauen zu inspirieren und einen neuen Weg aufzuzeigen. “Schamlos” sollte von jedem Mädchen und jeder Frau gelesen werden! Auch sehr interessant ist es, den Hashtag #DearSister auf Twitter zu verfolgen, unter diesem “Motto” tauschen sich Mädchen und Frauen über ihre Erlebnisse aus und schaffen damit eine öffentliche Plattform für Feminismus, gegen Sexismus und Ausländerfeindlichkeit. Fazit Ein lesenswertes Buch für Frauen jeden Alters, jeder Religion und jeder Nationalität, das Mut macht und zum nachdenken anregt.

5

Meine Meinung In ihrem Buch “Schamlos” sprechen die drei junge muslimische Frauen, Amina, Sofia und Nancy über negative soziale Kontrolle, die Beweggründe einen Hidschab zu tragen oder ihn wieder abzulegen und die schmerzlichen Erfahrungen der Ausgrenzung in der westlichen Welt in der sie aufwuchsen. Auf den ersten Blick fällt dem Betrachter die besondere Ausstattung des Buches ins Auge. Eine rosarote Banderole mit dem fett aufgedruckten Titel “SCHAMLOS“ verdeckt die Zeichnung einer Muslima mit locker getragenem Hidschab. Verborgen bleiben die aus der Kopfbedeckung herausragenden Haarsträhnen, der rote Lippenstift, das freizügige Oberteil und die Geste des abgebildeten Mädchens, die der Welt den Mittelfinger zeigt und so zu verstehen gibt, dass sie frei ist sie selbst zu sein ohne die ganzen sozialen Zwänge. Die auffallende Aufmachung setzt sich auch bei der Strukturierung des Buchinhaltes fort. Die Autorinnen berichten von ihrer Kindheit und Jugend als Muslimas in dem westlichen Norwegen, von Diskriminierung, Frauenfeindlichkeit, negativer Sozialkontrolle und der Zerrissenheit entweder zu muslimisch oder zu westlich zu sein. Mit eindringlichen Worten führen die engagierten jungen Frauen einen Dialog untereinander. Amina, Sofia und Nancy erzählen aber nicht nur von ihrer eigenen Erfahrung, sondern lassen auch Geschichten anderer Mädchen und Frauen einfließen, die an sie herangetragen wurden. Zwischen den Dialogen, Erzählungen, Briefen und Listen finden sich die wunderschönen Illustrationen der norwegischen Künstlerin Esra Røise ein, welche eine kunstvolle Bereicherung für das Buch sind. Auch das unglaublich tolle Titelbild wurde von der begabten Künstlerin kreiert, womit sich das Buch einen Ehrenplatz in meinem Regal verdient hat. Die wichtigen Themen, die die jungen Frauen in ihrem Werk ansprechen konnten mir als im Westen geborene und aufgewachsene Frau den Blick über den Tellerrand hinaus ermöglichen. Tatsächlich werden auch Dinge angesprochen in denen sich Mädchen und junge Frauen aus unserem Kulturkreis ebenso wiederfinden können. Aber am besten daran ist die erfrischend humorvolle und selbstironische Art und Weise wie jungen Frauen mit der Thematik umgehen, ohne dabei die Ernsthaftigkeit aus dem Auge zu verlieren. Die Botschaft als Mädchen und Frau endlich frei zu sein, so sein zu können, wie man es selbst möchte, wird in “Schamlos” mit dickem Textmarker unterstrichen. Am meisten berührt haben mich die Briefe die sich Amina, Sofia und Nancy an ihre jüngeren Ichs geschrieben haben. Das Bild, dass ich mir auf der Leipziger Buchmesse von Sofia und Nancy machen konnte hat sich auf jeden Fall in ihrem Buch widergespiegelt. Diese jungen lebensfrohe Frauen haben eine wahnsinnig positive Ausstrahlung und definitiv das Zeug dazu andere Mädchen und Frauen zu inspirieren und einen neuen Weg aufzuzeigen. “Schamlos” sollte von jedem Mädchen und jeder Frau gelesen werden! Auch sehr interessant ist es, den Hashtag #DearSister auf Twitter zu verfolgen, unter diesem “Motto” tauschen sich Mädchen und Frauen über ihre Erlebnisse aus und schaffen damit eine öffentliche Plattform für Feminismus, gegen Sexismus und Ausländerfeindlichkeit. Fazit Ein lesenswertes Buch für Frauen jeden Alters, jeder Religion und jeder Nationalität, das Mut macht und zum nachdenken anregt.

5

https://theempireofme.wordpress.com/2019/09/05/rezension-schamlos/

5

In diesem Buch geht es um mehr als um Feminismus und Religion. Es werden auch andere wichtige Themen wie Selbstreflexion, Familienleben, Sex/Aufklärung, Mobbing, Rassismus, das Verhältnis zwischen muslimischen jugendlichen und ihren Eltern, Schule, Politik und vieles mehr angesprochen. Natürlich geht es auch um Feminismus. Wichtig ist an dieser Stelle jedoch das Thema Selbstreflexion. Denn viele Frauen tendieren dazu, Männern die Schuld an irgendetwas zu geben und verlieren dabei den Sinn und das Ziel des Feminismus aus den Augen. Die drei Autorinnen erzählen ihre eigenen Geschichten und auch anonyme Geschichte vieler anderer Frauen mit Migrationshintergrund. Sie wollen Vorurteile ausräumen und Klarheit schaffen. Dabei ist der Schreibstil eher einfach gehalten und voller Humor. Wer sich für die Themen Feminismus und Religion (und was beides miteinander zu tun hat) interessiert, sollte dieses Buch lesen. Aber Achtung: es verändert und regt zum Nachdenken und Diskutieren an.

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