Rhett

Rhett

Taschenbuch
3.011
ORhettbutlerPerspektivwechselKlassiker

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Beschreibung

Denn wahre Liebe endet nie Attraktiv, charmant, verwegen: Rhett Butler. Er ist ein Mann von brillanter Intelligenz und scharfzüngigem Humor. Ganz neu erzählt Donald McCaig das berühmte Südstaatenepos aus der Sicht des geheimnisvollen Abenteurers und Lebemanns. Rhett setzt alles daran, Scarlett O’Hara, die schönste Frau des amerikanischen Südens, zu erobern. Endlich erfahren wir, was wirklich geschah zwischen Scarlett und Rhett. • Scarlett und Rhett: das berühmteste Liebespaar aller Zeiten • Ein Epos, das uns den Glauben an die Macht der Liebe wiedergibt • Endlich die Wahrheit über Rhett und seine Leidenschaft für Scarlett

Buchinformationen

Haupt-Genre
Liebesromane
Sub-Genre
Historisch
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
640
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Der Schriftsteller Donald McCaig wurde eigens von den Nachlassverwaltern Margaret Michells autorisiert, einen neuen Roman auf der Grundlage von "Vom Winde verweht" zu verfassen. Unter aufwendigen Recherchen an Originalschauplätzen und in historischen Archiven arbeitete der 1940 geborene Autor zwölf Jahre lang an "Rhett". Für seine bisher erschienenen Romane über den amerikanischen Bürgerkrieg hat er mehrere Preise erhalten, darunter den John Esten Cooke Award für die beste Südstaatenliteratur.

Beiträge

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Alle
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"Vom Winde verweht" ist wohl eines der größten Epen des 20. Jhd. Das Buch "Rhett" von Donald McCaig erzählt in Ergänzung zu Magaret Mitchells Roman das Geschehen aus der Sicht des verwegenen Rhett Butler. Wie er zu dem attraktiven, gutaussehendem Held wurde, dem alle Frauen zu Füßen liegen und wie er sich in die Wildkatze Scarlett O'Hara verliebt. Im Großen und Ganzen fand ich diese Version eine Fortsetzung zu dieser großartigen Liebesgeschichte enttäuschend. Der Beginn ist sehr zerhackt und man findet sich nur schwer hinein in die Vielfalt der vorgestellten Personen. Und ganz im Gegensatz zum Titel ist Rhett Butler auch hier nur eine Hauptfigur unter Dutzenden. Es soll zwar die Geschichte aus Rhetts Sicht erzählt werden, aber das Ziel wurde weit verfehlt. Etwas Schwung kommt erst in die Geschichte als Personen auftauchen die man bereits aus "Vom Winde verweht" kennt. Am schlimmsten sind die detailierten Beschreibungen der Bürgerkriegsschlachten. Gut recherchiert aber ich fands grottenlangweilig. Da ich absoluter Fan des Fortsetzungsromans "Scarlett" bin, war ich sehr enttäuscht das Donald McCaig dieser Geschichte keinerlei Beachtung geschenkt hat und sich selbst ein Ende für Rhett und Scarlett ausdenkt. Zudem hatte ich das Gefühl das er den einzigartigen Charakter von Scarlett mit seiner Version nicht gerecht wird. Meiner Meinung nach ist der Roman für alle die geeignet, die eine Nacherzählung vom Winde verweht mit Zusatzinformationen wollen. Allen Fans des Südstaatenepos rate ich, die Finger davon zu lassen. Donald kann den beiden Frauen, die diesen Mythos erschaffen haben nicht auch nur annähernd das Wasser reichen.

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