Revolution ist keine Dinnerparty

Revolution ist keine Dinnerparty

Hardcover
4.33

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Beschreibung

Die kleine Ling ist gerade mal neun Jahre alt, als die Kulturrevolution erste Schatten auf das Leben ihrer Familie wirft, und zwar in Gestalt des Genossen Li, der in ihrer schönen Wohnung einquartiert wird. Während Genosse Li immer mehr an Macht gewinnt und Kampf- und Kritiksitzungen auf dem Hof einberuft, wird Lings Vater, ein westlich ausgebildeter Chirurg am Krankenhaus der großen Stadt Wuhan, als »Bourgeois« verhöhnt, zum Hausmeister degradiert und schließlich abgeholt – ob in ein Umerziehungslager oder ein Gefängnis, weiß niemand. Ling muss nun für ihre von Angst gelähmte Mutter mitsorgen, sich gegen Spott und Anfeindungen zur Wehr setzen und das tägliche Essen organisieren … Dieser packende und überwiegend autobiografische Roman aus der Zeit der Kulturrevolution in China ist auch die Geschichte eines Mädchens, das in einer äußerst schwierigen Zeit von einem behüteten Kind zu einer kämpferischen und starken Jugendlichen heranwächst und dabei nie ihren Gerechtigkeitssinn verliert.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Modern
Format
Hardcover
Seitenzahl
272
Preis
15.50 €

Beiträge

1
Alle
3.5

Dieses Buch war okay aber ich mochte es leider nicht so sehr. In dem Buch geht es um die Chinesische Kulturrevolution mit dem Anführer Mao Zedong. Das war eine schreckliche Zeit für viele Bewohner Chinas. Wohnungen wurden zerstört, Menschen versklavt und schickaniert. Alle hatten zu wenig Nahrung und alle die nicht für die Revolution und Mao waren wurden umgebracht oder weggeschafft. Die ganze Geschichte wurde aus der Sicht von einem kleinen Mädchen erzählt. Man liest wie sie das ganze erlebt hat und das war manchmal schon sehr emotional weil man gewusst hat was passiert aber sie konnte es nicht verstehen weil sie noch so jung war. Leider fand ich das Buch nicht so gut und auch nicht spannend geschrieben. Vielleicht werde ich aber einmal noch ein anderes Buch zu der Kulturrevolution von China lesen.

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