Raumpatrouille

Raumpatrouille

Taschenbuch
3.663
Polizeiruf 110BrdBonner RepublikSchauspieler

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Beschreibung

Das Buchereignis der Jahre 2016/17 – jetzt als Taschenbuch.

Die Geschichten in Matthias Brandts erstem Buch sind literarische Reisen in einen Kosmos, den jeder kennt, der aber hier mit einem ganz besonderen Blick untersucht wird: der Kosmos der Kindheit. In diesem Fall einer Kindheit in den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts in einer kleinen Stadt am Rhein, die damals Bundeshauptstadt war. Einer Kindheit, die bevölkert ist von einem manchmal bissigen Hund namens Gabor, von mysteriösen Postboten und kriegsbeschädigten Religionslehrern. Es gibt einen kauzigen Arbeitskollegen des Vaters, Herrn Wehner, einen Hausmeister und sogar einen Chauffeur, da der Vater gerade Bundeskanzler ist. Erzählt wird von kuriosen Fahrradausflügen, monströsen Fußballniederlagen und von gleichermaßen geheimnisumwobenen wie geliebten Eltern, von einer Kindheit, zu der neben dem Abenteuer und der Hochstapelei auch Phantasie, Gefahr und Einsamkeit gehören.

Matthias Brandt zeigt mit seinem literarischen Debüt, dass er nicht nur ein herausragender Schauspieler, sondern auch ein großartiger Schriftsteller ist.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Kurzgeschichten
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
176
Preis
11.40 €

Autorenbeschreibung

Matthias Brandt, geboren 1961 in Berlin, ist Theater- und Filmschauspieler, Hörbuchsprecher sowie Autor. Für seine Arbeit ist er vielfach geehrt worden, u.a. mit mehreren Grimme- Preisen, der Carl-Zuckmayer-Medaille und dem Deutschen Sprachpreis (2025).

Beiträge

6
Alle
2

Leider weiß ich nicht so ganz, was der Autor mit diesen kleinen Geschichten aus seiner Kindheit als Sohn des Bundeskanzlers, vermitteln möchte. Ich hatte eine andere Erwartungshaltung an das Buch. Schade. Sein zweites Buch Blackbox hat mir besser gefallen, aber auch nicht vom Hocker gehauen. Ich denke, Matthias Brandt sollte das machen, was er am Besten kann: Schauspielern;-) ⭐️ ⭐️

Leider weiß ich nicht so ganz, was der Autor mit diesen kleinen Geschichten aus seiner Kindheit als Sohn des Bundeskanzlers, vermitteln möchte. 

Ich hatte eine andere Erwartungshaltung an das Buch. 

Schade. Sein zweites Buch Blackbox hat mir besser gefallen, aber auch nicht vom Hocker gehauen. 

Ich denke, Matthias Brandt sollte das machen, was er am Besten kann: Schauspielern;-)

⭐️ ⭐️
5

Manchmal ist weniger mehr

Das Buch erzeugt beim Lesen ein sehr wohliges Gefühl. Das liegt vor allem daran, dass die Geschichten ruhig, aber nicht weniger eindrucksvoll sind. Dem Autor gelingt es fabelhaft, das Leben aus Kindersicht -und wahrnehmung darzustellen. Die Emotionen, Sorgen und Sehnsüchte des Protagonisten werden durch den Schreibstil des Autors förmlich greifbar. Manchmal sind es die leisen Töne, die für besonders laute Resonanz im Herzen sorgen. Klare Leseempfehlung!

3

👨‍🚀 Sein Roman "Blackbird" hat mich begeistert, deshalb freute ich mich sehr, seine erste Veröffentlichung im Antiquariat @buchhandlunglueders zufällig zu entdecken. Es sind Kurzgeschichten, die zeitlich vor dem Roman spielen. Es sind autobiografisch geprägte Erinnerungen eines Kindes der 70er Jahre mit einem beruflich abwesenden Vater (Bundeskanzler Willy Brandt). Die Empfindungen und Gedanken des 10jährigen werden liebevoll beschrieben, die Geschichten lesen sich leicht weg und hinterlassen keine Nachbeben. Nette 💜💜💜 dafür.

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4.5

Kleines feines Buch 📖 Geschichten aus kleinen Stadt am Rhein..(Bonn) Wenn der Vater politisch unterwegs ist in den Siebzigerjahre..Matthias Brandts Kindheit in dieser Zeit.. Lest es selbst ..📖💆🏻‍♀️🛋️🤔

2

Es fällt mir wirklich nicht leicht, diesem Buch nur 2 Sterne zu geben. Matthias Brandt ist einer meiner liebsten deutschen Schauspieler und Hörbuchsprecher und ich hätte ihn so gerne auch als Autor gefeiert. Leider empfand ich die meisten Episoden in diesem Buch als unglaublich belanglos, die meisten plätscherten so dahin. Ich werde bei Gelegenheit Brandts Roman "Blackbird" eine Chance geben - vielleicht lag es hier einfach an Thema und Aufbau des Werks.

3

Leider waren das (zumindest für mich) keine wirklichen Kurzgeschichten, sondern vielmehr Erinnerungen an die Kindheit als Sohn des damaligen Bundeskanzlers. Die Geschichten sind nett geschrieben und gut zu lesen, aber irgendwie fehlte ihnen allen etwas. Schade.

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