Prisma: Das verschwundene Herz | spicy Romance
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PRISMA Das verschwundene Herz
Dieser Sci-Fi Thriller hat es echt in sich... Die Storie startet mitten im Geschehen und ist schon, nach den ersten Zeilen, sehr spannend. Wir lernen nach und nach Zoe und ihre Aufgaben in Kadeja kennen, sowie den ganzen Aufbau, von Prisma und den einzelnen Bereichen. Im Verlauf, der Story wird auch ihre Vergangenheit immer deutlicher, warum sie überhaupt hier gelandet ist, den einfach ist es in Kadeja nicht... Und dann gibt es da noch Mika, der mir auf Anhieb sympathisch war, der aber ein Geheimnis verbirgt, das wir erst später im Buch erfahren, was eine echte Überraschung war... Diese und andere unvorhersehbare Wendungen machen die Story sehr spannend, fesselnd und intensiv. Außerdem prickelt es auch gewaltig... Und dann schlägt die Geschichte eine Richtung ein, mit der ich irgendwie nicht gerechnet habe, aber es steckt ja ein Thriller hier drinnen... Es wird gruselig, sehr sadistisch und brutal. Irgendwie scheint es keinen Ausweg zu geben und doch versuchen Zoe und Mika alles... ob es reichen wird? Dazu müsst ihr das Buch selbst lesen, denn mehr kann ich euch an dieser stelle nicht verraten...

Das Buch hatte mich vom Cover her genau angesprochen. Es klang eben auch direkt nach meinem Geschmack und ich war dementsprechend neugierig. Was ich dann auch bekommen habe, hat mich auch keineswegs enttäuscht. Man kommt gleich von Anfang an gut in die Geschichte hinein und wenn man einmal drin ist, kommt man auch rasend schnell hindurch. Gleichzeitig sorgt die Storyline auch dafür, dass man immer ans Buch gefesselt wird und kann mit einigen Wendungen auch gut überraschen. Gleichzeitig bekommt man im Verlaufe des Buches auch immer mehr von der Welt zu sehen und ich liebe es, wie man so auf diese anderen Ausserirdischen trifft. Einige wenige Begriffe, wie BioMech, sind zugegeben etwas vage, sodass ich mir, auch wegen bestimmter Geschehnisse in der Geschichte, bis jetzt kaum vorstellen kann, wie viel von dieser Maschine denn nun auch Maschine ist und wieviel nun organisch ist (und vorallem was alles für organische Anteile, nur von Menschen oder gibt es solche Maschinen auch in der ausserirdischen Variante?), wenn sie ja doch auch als solche erkannt wird. Dennoch zählen sie gleichzeitig als unglaublich wichtig, zumindest auf Prisma und auch hier weiss man nicht genau, warum es so ist. Man kann logische Schlüsse ziehen (sie sind wohl teuer zu bezahlen, gleichzeitig aber auch die günstigsten Arbeitskräfte, und weil Reiche sie besitzen wird es wohl auch eine Priorität sein, für diese wieder ihre Maschinen zu finden weil sie auch gut zahlen, etc.), aber weil man die Geschichte dieses Fortschrittes nicht kennt, weiss man auch nicht, wie fest sie Teil dieser Gesellschaft sind. Man findet einiges über den Kontext hinaus, was ich nur loben kann, weil so auch nicht auf den Leser herabgeblickt wird, aber für so einen zentralen Bestandteil der Geschichte ist der Begriff dann doch zu ungenau erklärt. Es klingt jetzt nach viel, aber mir war es einfach wichtig, den Punkt herüberzubringen. Nur weil wenige Begriffe noch etwas unklar sind, heisst das keineswegs, dass ich die Geschichte nicht verstanden oder verschlungen habe. Ich war noch immer durchwegs begeistert und vielleicht bin es auch nur ich selbst, die sich viel zu viele Fragen stellt. Auch die Figuren wurden genial aufgebaut und sowohl Zoe und Mika, als auch die Nebenfiguren bekommen eine gute Komplexität. Ich mag dieses Machtsystem der Reichen, welches so auch für einige gelungene Szene zwischen den Figuren verschiedener Stände führt. Im Gesamten ist es ein absolut genialer erster Band. Das grösste Problem ist wohl momentan behoben und ich kann nicht sagen, was genau noch alles folgen wird, aber ich bin schon richtig gespannt auf den nächsten Band und kann das Buch eindeutig empfehlen. Von mir gibt es fünf Sterne dafür.
erwachsene Liebe in einer Dystopie abwechslungsreicher New Adult Science Fiction-Thriller Zoe ist bei der Sicherheit, einer Art Polizei auf einem anderen Planeten. Auf diesem geht es deutlich gesetzloser zu als auf der Erde und Geld ist alles. Sie soll eine verschwunden Person wiederfinden, dazu wird ihr Mika an die Seite gestellt. Dieser war ein Freund und Arbeitskollege von ihr. Bei ihren Nachforschungen kommen sie einigen richtig fiesen Typen nahe. Aber auch die zwei kommen sich immer näher, wobei Mika als Escort von Anfang an das Sagen in dieser Beziehung hat. Aber kann daraus so etwas wie Liebe entstehen und ist sein Beruf nicht ein Hindernis? Dies sind wohl noch die offensichtlichsten Fragen die sich einem beim Lesen stellen. Die Handlung ist soweit abgeschlossen, dennoch bleiben ein paar Fragen offen und man kann sich auf den nächsten Teil freuen. Absolute Leseempfehlung für alle die Fans von Thrillern und Science Fiction, die nicht auf Romantik und New Adult Aspekte verzichten möchten.
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PRISMA Das verschwundene Herz
Dieser Sci-Fi Thriller hat es echt in sich... Die Storie startet mitten im Geschehen und ist schon, nach den ersten Zeilen, sehr spannend. Wir lernen nach und nach Zoe und ihre Aufgaben in Kadeja kennen, sowie den ganzen Aufbau, von Prisma und den einzelnen Bereichen. Im Verlauf, der Story wird auch ihre Vergangenheit immer deutlicher, warum sie überhaupt hier gelandet ist, den einfach ist es in Kadeja nicht... Und dann gibt es da noch Mika, der mir auf Anhieb sympathisch war, der aber ein Geheimnis verbirgt, das wir erst später im Buch erfahren, was eine echte Überraschung war... Diese und andere unvorhersehbare Wendungen machen die Story sehr spannend, fesselnd und intensiv. Außerdem prickelt es auch gewaltig... Und dann schlägt die Geschichte eine Richtung ein, mit der ich irgendwie nicht gerechnet habe, aber es steckt ja ein Thriller hier drinnen... Es wird gruselig, sehr sadistisch und brutal. Irgendwie scheint es keinen Ausweg zu geben und doch versuchen Zoe und Mika alles... ob es reichen wird? Dazu müsst ihr das Buch selbst lesen, denn mehr kann ich euch an dieser stelle nicht verraten...

Das Buch hatte mich vom Cover her genau angesprochen. Es klang eben auch direkt nach meinem Geschmack und ich war dementsprechend neugierig. Was ich dann auch bekommen habe, hat mich auch keineswegs enttäuscht. Man kommt gleich von Anfang an gut in die Geschichte hinein und wenn man einmal drin ist, kommt man auch rasend schnell hindurch. Gleichzeitig sorgt die Storyline auch dafür, dass man immer ans Buch gefesselt wird und kann mit einigen Wendungen auch gut überraschen. Gleichzeitig bekommt man im Verlaufe des Buches auch immer mehr von der Welt zu sehen und ich liebe es, wie man so auf diese anderen Ausserirdischen trifft. Einige wenige Begriffe, wie BioMech, sind zugegeben etwas vage, sodass ich mir, auch wegen bestimmter Geschehnisse in der Geschichte, bis jetzt kaum vorstellen kann, wie viel von dieser Maschine denn nun auch Maschine ist und wieviel nun organisch ist (und vorallem was alles für organische Anteile, nur von Menschen oder gibt es solche Maschinen auch in der ausserirdischen Variante?), wenn sie ja doch auch als solche erkannt wird. Dennoch zählen sie gleichzeitig als unglaublich wichtig, zumindest auf Prisma und auch hier weiss man nicht genau, warum es so ist. Man kann logische Schlüsse ziehen (sie sind wohl teuer zu bezahlen, gleichzeitig aber auch die günstigsten Arbeitskräfte, und weil Reiche sie besitzen wird es wohl auch eine Priorität sein, für diese wieder ihre Maschinen zu finden weil sie auch gut zahlen, etc.), aber weil man die Geschichte dieses Fortschrittes nicht kennt, weiss man auch nicht, wie fest sie Teil dieser Gesellschaft sind. Man findet einiges über den Kontext hinaus, was ich nur loben kann, weil so auch nicht auf den Leser herabgeblickt wird, aber für so einen zentralen Bestandteil der Geschichte ist der Begriff dann doch zu ungenau erklärt. Es klingt jetzt nach viel, aber mir war es einfach wichtig, den Punkt herüberzubringen. Nur weil wenige Begriffe noch etwas unklar sind, heisst das keineswegs, dass ich die Geschichte nicht verstanden oder verschlungen habe. Ich war noch immer durchwegs begeistert und vielleicht bin es auch nur ich selbst, die sich viel zu viele Fragen stellt. Auch die Figuren wurden genial aufgebaut und sowohl Zoe und Mika, als auch die Nebenfiguren bekommen eine gute Komplexität. Ich mag dieses Machtsystem der Reichen, welches so auch für einige gelungene Szene zwischen den Figuren verschiedener Stände führt. Im Gesamten ist es ein absolut genialer erster Band. Das grösste Problem ist wohl momentan behoben und ich kann nicht sagen, was genau noch alles folgen wird, aber ich bin schon richtig gespannt auf den nächsten Band und kann das Buch eindeutig empfehlen. Von mir gibt es fünf Sterne dafür.
erwachsene Liebe in einer Dystopie abwechslungsreicher New Adult Science Fiction-Thriller Zoe ist bei der Sicherheit, einer Art Polizei auf einem anderen Planeten. Auf diesem geht es deutlich gesetzloser zu als auf der Erde und Geld ist alles. Sie soll eine verschwunden Person wiederfinden, dazu wird ihr Mika an die Seite gestellt. Dieser war ein Freund und Arbeitskollege von ihr. Bei ihren Nachforschungen kommen sie einigen richtig fiesen Typen nahe. Aber auch die zwei kommen sich immer näher, wobei Mika als Escort von Anfang an das Sagen in dieser Beziehung hat. Aber kann daraus so etwas wie Liebe entstehen und ist sein Beruf nicht ein Hindernis? Dies sind wohl noch die offensichtlichsten Fragen die sich einem beim Lesen stellen. Die Handlung ist soweit abgeschlossen, dennoch bleiben ein paar Fragen offen und man kann sich auf den nächsten Teil freuen. Absolute Leseempfehlung für alle die Fans von Thrillern und Science Fiction, die nicht auf Romantik und New Adult Aspekte verzichten möchten.







