Ponyschule Trippelwick – Ein Einhorn spricht nicht mit jedem

Ponyschule Trippelwick – Ein Einhorn spricht nicht mit jedem

von Ellie Mattes·Buch 2 von 5
Hardcover
4.17
FreundschaftInternatHaferhordeKinderbuch Pferde

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Beschreibung

Ein Einhorn im Internat für Ponyflüsterer

Annelie ist im siebten Ponyhimmel: Am Gefährtentag hat sich ausgerechnet der bildschöne Henry für sie entschieden. Seitdem sind sie und ihr Pony wie Pech und Schwefel. Leider läuft es zwischen ihrer Freundin Tille und dem Shetlandpony Fliederfloh weniger rund. Tille träumt schon immer von einem Einhorn – und Fliederfloh macht nichts ohne Zauberzucker. Schon bald schlägt Tierarzt Ennimell Alarm und verordnet eine Diät. Am nächsten Tag fehlt im Haferladen ausgerechnet der Zauberzucker. Ist Fliederfloh etwa ein Dieb? Annie und ihre Freundinnen wollen seine Unschuld beweisen und folgen den Fährten. Doch was sie finden, ist ganz und gar unglaublich …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Modern
Format
Hardcover
Seitenzahl
124
Preis
12.40 €

Autorenbeschreibung

Ellie Mattes wuchs auf einer wilden Farm zwischen vielen Tieren auf, mit denen sie schon als Kind die spannendsten Abenteuer erlebte. Nach der Ausbildung zur Sozialpädagogin begann sie, für Kinder und Jugendliche zu schreiben, und lebt nun mit ihrer Familie und zwei Eseln in einem Häuschen mitten im Wald.

Beiträge

3
Alle
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"Ein Einhorn spricht nicht mit jedem" ist der zweite Band rund um die Ponyschule Trippelwick. Während alle zufrieden mit ihren Gefährtenponys sind, träumt Tille weiter von einem Einhorn und daher läuft es mit ihrem Pony Fliederfloh nicht so prickelnd. Dann gibt es auch noch einen Diebstahl im Haferladen. Die Geschichte ist wieder sehr vielseitig und interessant erzählt, so dass man als Leser sehr gut unterhalten wird. Außerdem ist die Idee mit den sprechenden Gefährtenponys unglaublich süß und witzig umgesetzt. Themen wie Freundschaft und Zusammenhalt werden in der Geschichte wieder gut verarbeitet. Auch die Illustrationen sind sehr niedlich gezeichnet und sind wieder eine unterhaltsame Ergänzung der Geschichte.

4

Zum Buch: Der Alltag in der Ponyschule Trippelwick ist eingekehrt, die Kinder und ihre Gefährtenponys finden gut zueinander. Alle, außer Tille und ihr Pony Fliederfloh. Die beiden haben noch ihre Schwierigkeiten miteinander. Ganz schlimm wird es, als Fliederfloh auf Diät gesetzt wir. Als im Popfli-Laden ausgerechnet Fliederflohs Lieblingsleckerli gestohlen werden, fällt der Verdacht auf die zwei. Aber das lassen die Freunde natürlich nicht auf sich sitzen. Sie folgen verschiedenen Spuren und glauben selbst nicht, was sie da entdecken ... Meine Meinung: Das Cover ist natürlich zuckersüß und passt sehr gut zu Band ein, auch die Illustrationen im Buch sind wunderschön. Die Geschichte ist spannend, die Kinder erleben viel, sie wurden richtige Freunde, auch Dana, mir der sie im ersten Teil noch Schwierigkeiten hatten. Es geht um Freundschaft, Zusammenhalt und auch um anders sein. Aber dennoch hat es mir nicht so gut gefallen wie der erste Teil. Vielleicht weil das neue weg war, vielleicht auch weil ein Einhorn dabei war. Für kleine LeserInnen ist es eine gelungene Fortsetzung, für mich als Fan des ersten Teils war es nicht ganz das was ich erwartete. Dennoch ein schönes Buch, welches viel Lesefreude bereitet.

4

Ein Einhorn spricht nicht mit jedem, ist Band 2 der Ponyschule Trippelwick Reihe von Ellie Mattes. Ich habe den Vorgänger Band nicht gelesen hatte aber trotzdem das Gefühl, gut in die Geschichte zu kommen bzw. hatte ich nicht den Eindruck, dass mir etwas deswegen fehlt. Denn zu Beginn werden nochmal die wichtigsten Informationen wiedergegeben. So wird der Leser aufgeklärt, was es mit der Ponyschule Trippelwick auf sich hat und was ein Gefährtenpony ist. Das Setting fand ich richtig schön, durch die tolle Karte am Anfang des Buches, kann man sich die Umgebung auch gut vorstellen. Die Schule hat so eine magische Atmosphäre. Und dies ist auch kein Wunder, denn alle Kinder dort können mit Ponys sprechen, okay, nicht nur mit Ponys, auch mit Eseln, Zebras und Einhörnern. Ja, die gibt es nämlich wirklich, auch wenn man sie nur selten sieht. Tille hätte wahnsinnig gerne ein Einhorn zum Gefährten, doch hat sie Fliederfloh erwischt, die arme ist ein Frustfresser und hat einige Kilos zu viel. Sie ist eh ein bisschen grummelig und die Diät verbessert ihre Laune nicht, da konnte ich gut mit ihr mitfühlen. Es war manchmal nicht so schön, wie die anderen mit ihrem Übergewicht umgegangen sind. Als dann im Dorf Zauberzucker geklaut wird, denken alle, Fliederfloh wäre schuld daran, weil sie ja so verfressen ist. Zum Glück steht Tille zu ihr und auch ihre drei Freundinnen. So begeben sie sich auf eine abenteuerliche und vielleicht auch zum Teil etwas gruselige suche nach dem wahren Dieb. Dabei erwartet sie eine Überraschung, die besonders Tille freuen wird. Da ich im Moment sehr gerne in Kindergeschichten abtauche und auch Ponys für mich entdeckt habe, schien mir diese Geschichte ideal. Ich hatte auch großen Spaß beim Lesen und habe das Buch am Stück verschlungen. Es ist eine süße Geschichte über Freundschaft, Mut und Loyalität. Sie zeigt aber auch, dass es okay ist anders zu sein und dass man sich gegenseitig helfen sollte. Und, dass manchmal wünsche wahr werden, wenn man nur fest genug daran glaubt. So ist es in meinen Augen auch ein bisschen eine Geschichte zum Träumen. Ein Einhorn spricht nicht mit jedem wird Lesern ab 8 Jahren empfohlen, die Sprache ist einfach gehalten, sodass ich die Altersempfehlung sinnvoll finde. Ich glaube auch, dass die jungen Leser, die Geschichte spannender finden und mehr an den Seiten hängen werden als ich. Mir persönlich fehlte das besondere Etwas und dabei habe ich schon differenziert, dass es sich hier um ein Kinderbuch handelt. Doch konnten mich die Ponys und die Schüler von Trippelwick einfach nicht so an den Seiten fesseln. Trotzdem hatte ich Spaß beim Lesen und kann das Buch allen Pony-Fans bedenkenlos empfehlen. Ganz toll fand ich noch die Illustrationen von Larisa Lauber. Immer wieder gibt es farbige Zeichnungen von ihr, über diese habe ich mich jedes Mal gefreut. Ihren Zeichenstil kann man schon am Cover erkennen, welches wie ich finde, schon extrem süß aussieht.

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