Playing Games (Franklin U, Band 1)
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Beschreibung
Tyson Langley thinks the king in Franklin University Kings is in reference to him. Star lacrosse player and God’s gift to the female and male population, there’s nothing the spoiled jock can’t have.
It’s impossible for us to be in the same room without talking crap to each other. But I also have a secret… As much as I despise Ty, I want him too. I revel in our banter and in never knowing what he’ll say next.
I’ve spent too much time on the wrong side of the law for someone like Ty, though, and if I want to make it through college and escape my past, he’s a distraction I don’t need.
Ty
Braxton Walker needs to learn to lighten up. If you search brooding online, his name pops up. He’s the bad boy with a leather jacket and a scowl. We couldn’t be more different.
Finding ways to annoy him is like the longest foreplay session of my life. And when we end up working together, it gets harder to deny how hot he makes me.
What’s a little hooking up between enemies?
We weren’t supposed to become friends or share secrets. We weren’t supposed to understand each other and all the complicated stuff we’re going through.
I’m used to playing games, only the more time I spend with Brax, the less it feels like playing around and the more it becomes something real.
Buchinformationen
Beiträge
Ty & Brax
Endlich hab ich es geschafft und mit der FU Reihe gestartet, und ich denke, dass ich nach diesem grandiosen Auftakt, wohl ziemlich direkt weiter mache. Dieses Buch hat einfach so vieles vereint, was ich gern in einem Buch mag. Riley Hart hat einen so angenehm flüssigen Schreibstil und eine tolle Art den Charakteren Leben einzuhauchen. Das Knistern dass von Anfang an zwischen Ty & Brax geherrscht hat, war nicht zu verachten, man hat eigentlich sofort die Chemie gespürt, auch wenn die beiden sich noch so gar nicht leiden konnten. Zum Buch: Braxton arbeitet in einer Bar als Barkeeper, muss sich sein Leben und das College finanzieren, hat eine Oma die ihm alles bedeutet im Alterheim, einen Vater im Knast, und seinen Bruder als Mitbewohner, der ihm sein Leben zwischen all dem nicht grade leicht macht, kein Wunder dass er eigentlich immer mies drauf ist. Und dann kommt schon wieder Ty um die Ecke, Star-Lacrosse Spieler des Colleges, bei allen beliebt und immer nervig gut drauf. Braxton hasst Sportler, und das aus gutem Grund. Ty kann auch nicht besser sein. Zu seinem Leid aber, kann er kaum die Augen von ihm lassen, und Ty lässt keine Gelegenheit aus, ihn zu nerven. Und dann fängt der auch ausgerechnet an, in „seiner“ Bar zu arbeiten. Warum tut er das? Er hat doch reiche Eltern, soll er die doch nerven. Hat er es nur darauf abgesehen Brax zu Tode zu nerven, oder hat er einen anderen Grund?? Da das Buch ohne große Dramen auskommt, ist es für mich, ein wunderbares Buch für zwischendurch. Was nicht heißt, dass man es gut weglegen kann, man will eigentlich gern dran bleiben. Es heißt nur, dass es nicht zu der Sorte gehört, die mich noch Tage beschäftigen, sondern eher zu denen, die ich zuklappe und zufrieden zurück bleibe. Genau richtig, wenn man nicht viel nachdenken sondern einfach genießen will.

Beschreibung
Tyson Langley thinks the king in Franklin University Kings is in reference to him. Star lacrosse player and God’s gift to the female and male population, there’s nothing the spoiled jock can’t have.
It’s impossible for us to be in the same room without talking crap to each other. But I also have a secret… As much as I despise Ty, I want him too. I revel in our banter and in never knowing what he’ll say next.
I’ve spent too much time on the wrong side of the law for someone like Ty, though, and if I want to make it through college and escape my past, he’s a distraction I don’t need.
Ty
Braxton Walker needs to learn to lighten up. If you search brooding online, his name pops up. He’s the bad boy with a leather jacket and a scowl. We couldn’t be more different.
Finding ways to annoy him is like the longest foreplay session of my life. And when we end up working together, it gets harder to deny how hot he makes me.
What’s a little hooking up between enemies?
We weren’t supposed to become friends or share secrets. We weren’t supposed to understand each other and all the complicated stuff we’re going through.
I’m used to playing games, only the more time I spend with Brax, the less it feels like playing around and the more it becomes something real.
Buchinformationen
Beiträge
Ty & Brax
Endlich hab ich es geschafft und mit der FU Reihe gestartet, und ich denke, dass ich nach diesem grandiosen Auftakt, wohl ziemlich direkt weiter mache. Dieses Buch hat einfach so vieles vereint, was ich gern in einem Buch mag. Riley Hart hat einen so angenehm flüssigen Schreibstil und eine tolle Art den Charakteren Leben einzuhauchen. Das Knistern dass von Anfang an zwischen Ty & Brax geherrscht hat, war nicht zu verachten, man hat eigentlich sofort die Chemie gespürt, auch wenn die beiden sich noch so gar nicht leiden konnten. Zum Buch: Braxton arbeitet in einer Bar als Barkeeper, muss sich sein Leben und das College finanzieren, hat eine Oma die ihm alles bedeutet im Alterheim, einen Vater im Knast, und seinen Bruder als Mitbewohner, der ihm sein Leben zwischen all dem nicht grade leicht macht, kein Wunder dass er eigentlich immer mies drauf ist. Und dann kommt schon wieder Ty um die Ecke, Star-Lacrosse Spieler des Colleges, bei allen beliebt und immer nervig gut drauf. Braxton hasst Sportler, und das aus gutem Grund. Ty kann auch nicht besser sein. Zu seinem Leid aber, kann er kaum die Augen von ihm lassen, und Ty lässt keine Gelegenheit aus, ihn zu nerven. Und dann fängt der auch ausgerechnet an, in „seiner“ Bar zu arbeiten. Warum tut er das? Er hat doch reiche Eltern, soll er die doch nerven. Hat er es nur darauf abgesehen Brax zu Tode zu nerven, oder hat er einen anderen Grund?? Da das Buch ohne große Dramen auskommt, ist es für mich, ein wunderbares Buch für zwischendurch. Was nicht heißt, dass man es gut weglegen kann, man will eigentlich gern dran bleiben. Es heißt nur, dass es nicht zu der Sorte gehört, die mich noch Tage beschäftigen, sondern eher zu denen, die ich zuklappe und zufrieden zurück bleibe. Genau richtig, wenn man nicht viel nachdenken sondern einfach genießen will.













