Persepolis, französische Ausgabe.Bd.1
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Beschreibung
Dans Persepolis, Marjane Satrapi raconte son enfance sur fond d'histoire de son pays, l'Iran. C'est un récit drôle et triste à la fois, parfois cocasse, souvent touchant. Mais toujours passionnant. C'est aussi un petit événement : il s'agit de la toute première bande dessinée iranienne de l'Histoire… --Gilbert Jacques
Buchinformationen
Beiträge
In ihrer autobiografischen Graphic Novel erzählt Marijane Satrapi sehr anschaulich vom Aufwachsen in Theran in den 70er-Jahren. Besonders gut gefallen hat mir der kindlich-naive Blick auf politische Ereignisse. Die Autorin hat es so geschafft, schwierige Themen wie Revolution, Gewalt und Folter mit einer gewissen Leichtigkeit zu thematisieren. Tatsächlich habe ich bisher kaum Graphic Novels gelesen und musste feststellen, dass sich die Leseerfahrung dabei schon sehr stark von einem Fließtext unterscheidet. Durch die graphischen Darstellungen wurden Emotionen sehr direkt übermittelt und die eigene Vorstellung in eine ganz bestimmte Richtung gelenkt. Gleichzeitig fiel es mir jedoch schwerer in einen Lesefluss zu kommen, was vielleicht auch an den relativ kurzen Kapiteln lag. Auch wenn die Protagonistin ein kleines Mädchen ist, ist das Buch durch und durch politisch und geht durchaus auf viele verschiedene Aspekte der Revolution im Iran ein, wobei es mir aufgrund der dem Genre geschuldeten verkürzten Darstellung allerdings trotzdem nicht immer ganz leicht gefallen ist Hintergründe und Zusammenhänge zu erfassen. Ein gewisses historisches Vorwissen ist hier definitiv hilfreich. Die Graphic Novel ist bereits im Jahr 2000 erschienen, aber trotzdem eine aktuelle Empfehlung.
Beschreibung
Dans Persepolis, Marjane Satrapi raconte son enfance sur fond d'histoire de son pays, l'Iran. C'est un récit drôle et triste à la fois, parfois cocasse, souvent touchant. Mais toujours passionnant. C'est aussi un petit événement : il s'agit de la toute première bande dessinée iranienne de l'Histoire… --Gilbert Jacques
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In ihrer autobiografischen Graphic Novel erzählt Marijane Satrapi sehr anschaulich vom Aufwachsen in Theran in den 70er-Jahren. Besonders gut gefallen hat mir der kindlich-naive Blick auf politische Ereignisse. Die Autorin hat es so geschafft, schwierige Themen wie Revolution, Gewalt und Folter mit einer gewissen Leichtigkeit zu thematisieren. Tatsächlich habe ich bisher kaum Graphic Novels gelesen und musste feststellen, dass sich die Leseerfahrung dabei schon sehr stark von einem Fließtext unterscheidet. Durch die graphischen Darstellungen wurden Emotionen sehr direkt übermittelt und die eigene Vorstellung in eine ganz bestimmte Richtung gelenkt. Gleichzeitig fiel es mir jedoch schwerer in einen Lesefluss zu kommen, was vielleicht auch an den relativ kurzen Kapiteln lag. Auch wenn die Protagonistin ein kleines Mädchen ist, ist das Buch durch und durch politisch und geht durchaus auf viele verschiedene Aspekte der Revolution im Iran ein, wobei es mir aufgrund der dem Genre geschuldeten verkürzten Darstellung allerdings trotzdem nicht immer ganz leicht gefallen ist Hintergründe und Zusammenhänge zu erfassen. Ein gewisses historisches Vorwissen ist hier definitiv hilfreich. Die Graphic Novel ist bereits im Jahr 2000 erschienen, aber trotzdem eine aktuelle Empfehlung.




