Not giving a fuck

Not giving a fuck

Taschenbuch
4.14

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Beschreibung

Endlich kein Sex mehr!Der Druck, großartigen Sex haben zu müssen, ist heute allgegenwärtig. Beate Absalon lädt dazu ein, ihn abzuschütteln und Möglichkeiten eigensinniger und erfinderischer Lust auszuloten.
Der Sex kann einem leidtun. Er wäre ein Refugium für gegenseitiges Wohltun und nutzlose Verrücktheiten – aber er ist zum verkrampften Projekt geworden, das unbedingt gelingen muss, damit auch wir als gelungen gelten, selbst da, wo wir es queer-feministisch schon besser machen.
Auf der Suche nach Entstressung blickt Beate Absalon kulturhistorisch fundiert auf die abgeschiedene, aber nur vermeintliche Gegenseite des Sexuellen: Unlust, Asexualität, Zölibat und Dysfunktion, die der sexuellen Dienstpflicht genüsslich den Gehorsam verweigern und unerhörte Spielräume öffnen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Gesellschaft & Sozialwissenschaften
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
192
Preis
24.00 €

Autorenbeschreibung

Als Kulturwissenschaftlerin arbeitet Beate Absalon zu zeitgenössischer Sexualkultur. Theorie mit Praxis verbindend, bietet sie unter dem Label „luhmen d’arc" Workshops zu sexuellen Spielformen an, in denen Mehrdeutigkeiten, sozio-politischen Zusammenhängen und nicht-kathartischen Gefühlen (wie Unbeholfenheit, Schüchternheit, Faulheit) Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Beiträge

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Endlich mal ein sex positive Buch, das bespricht, warum nicht jeder Mensch ein sehr starkes Bedürfnis nach möglichst viel Sex hat. Mag ich sehr, v.a. Im Vergleich zu den vielen Büchern, die sich nicht auf Menschen konzentrieren, die sich zum Beispiel auch auf dem Spektrum der Asexualität befinden oder einfach weniger Lust haben. Sehr interessant! Es gibt auch Journaling Aufgaben im Buch, die ich super interaktiv finde und auch ankurbelnd für verschiedene Gedankengänge funktionieren.

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