Niemand kennt den Tod

Niemand kennt den Tod

Taschenbuch
3.39
HitzeUnrechtKarl ColquhounThriller

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Beschreibung

›Creeds knallharter Realismus lässt einen nicht mehr los. Hypnotisch spannend.‹ Simon Beckett

Inspektor Will Wagstaffe – für Freund und Feind kurz „Staffe“ – kennt den Tod. Doch der Anblick des ermordeten Karl Colquhoun ist auch für ihn schockierend. Der Täter muss einen abgrundtiefen Hass empfinden und bedingungslose Rache geschworen haben. Als sich eine weitere Gewalttat ereignet, scheint nur eines klar: Beide Opfer haben ihrerseits ein Unrecht begangen, beide mussten dafür nicht büßen. In der Hitze des Londoner Sommers kreist Staffe den Mörder immer weiter ein. Doch der steht ihm näher als er glaubt - und stellt dem Inspektor seinerseits eine tückische Falle …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
400
Preis
9.20 €

Autorenbeschreibung

Adam Creed, in Salford geboren, studierte am Balliol College in Oxford. Er arbeitete lange Jahre bei verschiedenen Banken im Londoner Finanzdistrikt, ging dann zur Sheffield Hallam University. Er gründete das Projekt »Free to Write«, Schreibseminare für junge Strafgefangene, und ist heute an der Universität von Liverpool Leiter der Abteilung »Creative Writing«. Der Autor ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Beiträge

3
Alle
3

War mir Persönliche zu Bildlich beschrieben

3

Solider Krimi für zwischendurch, zeitweise etwas verwirrend

5

'Niemand kennt den Tod' ist das erste Buch von Adam Creed und er hat sich eines Themas angenommen welches nicht gerade ein sehr einfaches ist. Es geht um darum das ein Täter vom Gesetz her denselben Schutz bekommen kann wie seine Opfer ihn bekommen können, insofern sie in der Lage sind ihn in Anspruch zu nehmen. Nun stellt Adam Creed die Frage in den Raum, ohne sie wirklich auszusprechen, ob den Tätern wirklich derselbe "Opferschutz" zusteht wie eben deren echten Opfern. Und da wird der Leser in diesem Buch auf eine harte Probe gestellt, ob Selbstjustiz nicht doch manchmal geduldet werden sollte oder nicht! Meiner Meinung nach ist Selbstjustiz in keinem Fall das richtige Werkzeug um sich Gerechtigkeit zu verschaffen. Egal ob im Vereinigten Königreich oder in Deutschland, wir leben in einem Rechtsstaat und sollten froh sein das wir diesen haben! Den was passiert wen man vollends das Vertrauen in den Rechtsstaat verliert und Willkür sich mit Unwissenheit vermischt das zeigt dieses Buch auf eindrucksvolle Art und Weise! Niemand ist perfekt und das "System" schon gar nicht, aber Gesetze werden von Menschen gemacht und so sollte es auch bleiben!

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