Nach der Sonne
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Ausgefallene, skurrile Erzählungen wie ich sie noch nie gelesen habe
„Nach der Sonne“ von Jonas Eika hat mir wirklich sehr gut gefallen! Die fünf Erzählungen in diesem Buch sind definitiv nichts für jedermann: Skurril, ausgefallen und mit nichts vergleichbar - gleichzeitig teilweise blutig, abstoßend, verstörend, emotional, sexuell, queer und poetisch. Man kann es einfach nicht in Worte fassen. Die Geschichten handeln von Sexualität, Kapitalismus & Ausbeutung und haben trotzdem etwas Außerweltliches, Poetisches, Sinnliches an sich. Mich haben die Erzählungen komplett eingesogen und in eine andere Welt entführt. Auch der Schreibstil und die Sprache ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber irgendwie hat es mir total gut gefallen. Mich hat es begeistert! Einige Sätze schwirren mir immer noch im Kopf herum. Grandios!
Skurille Geschichten zwischen Kapitalismus, Porno, Naturwahnsinn und Horror?
Ich kann es nicht beschreiben… ich kann nur die oben erwähnten Hauptpunkt nennen. Um die geht es… irgendwie. Ein Albtraum aus der realen Welt? Ein Trip auf Drogen, der sexuell eskaliert? Ja, ich hab die Geschichten gelesen. Nein, ich kann nicht in eigenen Worten wiederholen worum es geht. Dieses Buch ist Kunst… und ob die Kunst zu einem spricht und man ihre Botschaft versteht, ist eine ganz individuelle Sache.
Surreale Erzählungen voll sprachlicher Atmosphäre und Absurdität.
Wenn der Autor nur nicht in fast jeder Geschichte seine fantasievollen und unerwarteten Erzählstränge auch auf sehr intime Situationen ausgeweitet hätte, das wäre mir subtiler eindeutig angenehmer gewesen. Es fehlt etwas an Feinschliff. Die Ideen und assoziativen Gedanken sind eindrücklich.
Lest ihr viele Kurzgeschichten oder Bücher, die mehrere kleine Erzählungen vereinen? Bei mir kommt das relativ selten vor, da ich komischerweise bei Kurzgeschichtensammlungen sehr schnell unkonzentriert werde. An was das liegt weiß ich selbst nicht so genau, aber vielleicht denkt mein Hirn, dass es bei knapp 70 Seiten nicht so viel leisten muss, wie bei einem Roman mit 400. Aber bei “Nach der Sonne“ war genau das Gegenteil der Fall, denn nicht nur meine Konzentration war on point, sondern auch die Geschichten vollkommen anders als erwartet. Sie zu lesen war wie ein Traum: Mal ein lustiger, mal ein erschreckender. Mal erotisch angehaucht, mal traurig, aber immer surreal. Und wenn man schließlich aufwacht, ist man doch froh, dass alles ist wie gewohnt. Ich hab es sehr genossen, jedoch glaube ich, dass sie nicht für jedermann geschrieben wurden.
Moderne Kunst von der ich nichts verstehe und die mich nicht anspricht. So grotesk die erste Story bereits war, hat diese mich dann noch am ehesten abgeholt. Vielleicht auch noch Teil 1 von Mexican Dog. Erkenne den großen Bogen der gespannt wird und welche Themen hier besprochen werden sollen. Dafür gibt’s auch die 3⭐️ Allein vom subjektiven Geschmäckle, würde ich der Sammlung ehr 1,5-2⭐️ geben wollen. Hier fehlte mir eindeutig die humoristische Seite, um die heftigen Bilder und transzendentalen Ablösungen auszugleichen.
Disturbing, very sad, a wild ride. I think what’s missing is tying the stories together in the end but you could question if that’s even necessary with this stories as they are so intense by themselves already. Had to think about what to give this because sometimes it all felt so uncomfortable and so „I need to write queer and polyamorous characters because it’s cool now“ but in the end I must say this book made me think a lot and feel a lot. I mean it’s 150 pages, give it a shot and see for yourself but trust me whatever you think you are getting into: you have no idea.
Ich hab mich unfassbar durch diese gerade einmal 150 Seiten lange Buch gequält. So dass ich einen kompletten Monat dafür gebraucht habe. Das lag gar nichtmal am Schreibstil der hat mir tatsächlich ziemlich gut gefallen als viel mehr an den Kurzgeschichten an sich. Die trafen meinen Geschmack absolut null. Vlt bin ich zu dumm um sie zu verstehen, vlt ergeben sie aber auch schlicht keinen Sinn. Ich hatte auf jeden Fall nicht einmal Lust nach dem Lesen noch etwas darüber nachzudenken sondern war eher froh dass es vorbei ist.
Ich hab mich unfassbar durch diese gerade einmal 150 Seiten lange Buch gequält. So dass ich einen kompletten Monat dafür gebraucht habe. Das lag gar nichtmal am Schreibstil der hat mir tatsächlich ziemlich gut gefallen als viel mehr an den Kurzgeschichten an sich. Die trafen meinen Geschmack absolut null. Vlt bin ich zu dumm um sie zu verstehen, vlt ergeben sie aber auch schlicht keinen Sinn. Ich hatte auf jeden Fall nicht einmal Lust nach dem Lesen noch etwas darüber nachzudenken sondern war eher froh dass es vorbei ist.
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Ausgefallene, skurrile Erzählungen wie ich sie noch nie gelesen habe
„Nach der Sonne“ von Jonas Eika hat mir wirklich sehr gut gefallen! Die fünf Erzählungen in diesem Buch sind definitiv nichts für jedermann: Skurril, ausgefallen und mit nichts vergleichbar - gleichzeitig teilweise blutig, abstoßend, verstörend, emotional, sexuell, queer und poetisch. Man kann es einfach nicht in Worte fassen. Die Geschichten handeln von Sexualität, Kapitalismus & Ausbeutung und haben trotzdem etwas Außerweltliches, Poetisches, Sinnliches an sich. Mich haben die Erzählungen komplett eingesogen und in eine andere Welt entführt. Auch der Schreibstil und die Sprache ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber irgendwie hat es mir total gut gefallen. Mich hat es begeistert! Einige Sätze schwirren mir immer noch im Kopf herum. Grandios!
Skurille Geschichten zwischen Kapitalismus, Porno, Naturwahnsinn und Horror?
Ich kann es nicht beschreiben… ich kann nur die oben erwähnten Hauptpunkt nennen. Um die geht es… irgendwie. Ein Albtraum aus der realen Welt? Ein Trip auf Drogen, der sexuell eskaliert? Ja, ich hab die Geschichten gelesen. Nein, ich kann nicht in eigenen Worten wiederholen worum es geht. Dieses Buch ist Kunst… und ob die Kunst zu einem spricht und man ihre Botschaft versteht, ist eine ganz individuelle Sache.
Surreale Erzählungen voll sprachlicher Atmosphäre und Absurdität.
Wenn der Autor nur nicht in fast jeder Geschichte seine fantasievollen und unerwarteten Erzählstränge auch auf sehr intime Situationen ausgeweitet hätte, das wäre mir subtiler eindeutig angenehmer gewesen. Es fehlt etwas an Feinschliff. Die Ideen und assoziativen Gedanken sind eindrücklich.
Lest ihr viele Kurzgeschichten oder Bücher, die mehrere kleine Erzählungen vereinen? Bei mir kommt das relativ selten vor, da ich komischerweise bei Kurzgeschichtensammlungen sehr schnell unkonzentriert werde. An was das liegt weiß ich selbst nicht so genau, aber vielleicht denkt mein Hirn, dass es bei knapp 70 Seiten nicht so viel leisten muss, wie bei einem Roman mit 400. Aber bei “Nach der Sonne“ war genau das Gegenteil der Fall, denn nicht nur meine Konzentration war on point, sondern auch die Geschichten vollkommen anders als erwartet. Sie zu lesen war wie ein Traum: Mal ein lustiger, mal ein erschreckender. Mal erotisch angehaucht, mal traurig, aber immer surreal. Und wenn man schließlich aufwacht, ist man doch froh, dass alles ist wie gewohnt. Ich hab es sehr genossen, jedoch glaube ich, dass sie nicht für jedermann geschrieben wurden.
Moderne Kunst von der ich nichts verstehe und die mich nicht anspricht. So grotesk die erste Story bereits war, hat diese mich dann noch am ehesten abgeholt. Vielleicht auch noch Teil 1 von Mexican Dog. Erkenne den großen Bogen der gespannt wird und welche Themen hier besprochen werden sollen. Dafür gibt’s auch die 3⭐️ Allein vom subjektiven Geschmäckle, würde ich der Sammlung ehr 1,5-2⭐️ geben wollen. Hier fehlte mir eindeutig die humoristische Seite, um die heftigen Bilder und transzendentalen Ablösungen auszugleichen.
Disturbing, very sad, a wild ride. I think what’s missing is tying the stories together in the end but you could question if that’s even necessary with this stories as they are so intense by themselves already. Had to think about what to give this because sometimes it all felt so uncomfortable and so „I need to write queer and polyamorous characters because it’s cool now“ but in the end I must say this book made me think a lot and feel a lot. I mean it’s 150 pages, give it a shot and see for yourself but trust me whatever you think you are getting into: you have no idea.
Ich hab mich unfassbar durch diese gerade einmal 150 Seiten lange Buch gequält. So dass ich einen kompletten Monat dafür gebraucht habe. Das lag gar nichtmal am Schreibstil der hat mir tatsächlich ziemlich gut gefallen als viel mehr an den Kurzgeschichten an sich. Die trafen meinen Geschmack absolut null. Vlt bin ich zu dumm um sie zu verstehen, vlt ergeben sie aber auch schlicht keinen Sinn. Ich hatte auf jeden Fall nicht einmal Lust nach dem Lesen noch etwas darüber nachzudenken sondern war eher froh dass es vorbei ist.
Ich hab mich unfassbar durch diese gerade einmal 150 Seiten lange Buch gequält. So dass ich einen kompletten Monat dafür gebraucht habe. Das lag gar nichtmal am Schreibstil der hat mir tatsächlich ziemlich gut gefallen als viel mehr an den Kurzgeschichten an sich. Die trafen meinen Geschmack absolut null. Vlt bin ich zu dumm um sie zu verstehen, vlt ergeben sie aber auch schlicht keinen Sinn. Ich hatte auf jeden Fall nicht einmal Lust nach dem Lesen noch etwas darüber nachzudenken sondern war eher froh dass es vorbei ist.











