My Family and Other Animals (Penguin Essentials, 5, Band 5)

My Family and Other Animals (Penguin Essentials, 5, Band 5)

Taschenbuch
3.926

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Beschreibung

My Family and Other Animals is the bewitching account of a rare and magical childhood on the island of Corfu by treasured British conservationist Gerald Durrell, beautifully repackaged as part of the Penguin Essentials range. 'What we all need,' said Larry, 'is sunshine...a country where we can grow.' 'Yes, dear, that would be nice,' agreed Mother, not really listening. 'I had a letter from George this morning - he says Corfu's wonderful. Why don't we pack up and go to Greece?' 'Very well, dear, if you like,' said Mother unguardedly. Escaping the ills of the British climate, the Durrell family - acne-ridden Margo, gun-toting Leslie, bookworm Lawrence and budding naturalist Gerry, along with their long-suffering mother and Roger the dog - take off for the island of Corfu. But the Durrells find that, reluctantly, they must share their various villas with a menagerie of local fauna - among them scorpions, geckos, toads, bats and butterflies. Recounted with immense humour and charm My Family and Other Animals is a wonderful account of a rare, magical childhood. 'Durrell has an uncanny knack of discovering human as well as animal eccentricities' Sunday Telegraph 'A bewitching book' Sunday Times Gerald Durrell was born in Jamshedpur, India, in 1925. He returned to England in 1928 before settling on the island of Corfu with his family. In 1945 he joined the staff of Whipsnade Park as a student keeper, and in 1947 he led his first animal-collecting expedition to the Cameroons. He later undertook numerous further expeditions, visiting Paraguay, Argentina, Sierra Leone, Mexico, Mauritius, Assam and Madagascar. His first television programme, Two in the Bush¸ which documented his travels to New Zealand, Australia and Malaya was made in 1962; he went on to make seventy programmes about his trips around the world. In 1959 he founded the Jersey Zoological Park, and in 1964 he founded the Jersey Wildlife Preservation Trust. He was awarded the OBE in 1982. Encouraged to write about his life's work by his brother, Durrell published his first book, The Overloaded Ark, in 1953. It soon became a bestseller and he went on to write thirty-six other titles, including My Family and Other Animals, The Bafut Beagles, Encounters with Animals, The Drunken Forest, A Zoo in My Luggage, The Whispering Land, Menagerie Manor, The Amateur Naturalist and The Aye-Aye and I. Gerald Durrell died in 1995.

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
320
Preis
7.99 €

Beiträge

5
Alle
4.5

Sommer, Sonne, Sorglosigkeit, Kindheit

Was für ein liebenswertes Buch mit viel Atmosphäre und Wohlfühlcharakter. Der später weltberühmte Zoologe Gerald Durell berichtet aus der Erinnerung heraus über seine Kindheit auf der griechischen Insel Korfu. Als 10-Jähriger erkundet er meist mit seinem Hund Roger die Gärten, Olivenhaine und Hänge um das Familienhaus, spaziert bis zum Meer oder macht Halt für einen Imbiss beim Nachbarn (in der 1930ern war ein Glas Rotwein für Kinder auch anscheinend keine Seltenheit). Und so vergehen die Tage in der Sonne mit Insektenbeobachtungen, Schildkröten-„Haustieren“ und illustren Gästen. Die nachträglich formulierten Geschichten sind so unbeschwert und sorglos erzählt, wie es sicher nur ein wohlbehütetes, glückliches Kind tun kann. „An einem heißen Nachmittag hatte ich mich mit Roger hinter einem Busch versteckt, wo wir geduldig warteten, dass ein großer Schwalbenschwanz an seinen Lieblingsplatz in der Sonne zurückkehrte [..]. Es war der erste richtig heiße Tag des Jahres, und alles und jeder schien, benommen dösend, in der Sonne zu liegen. Der Schwalbenschwanz hatte keine Eile, er tanzte unten in den Olivenhainen sein einsames Ballett, flog Pirouetten und kreiste in der Sonne.“ „Nach und nach erlagen wir dem Zauber der Insel. Jeder Tag war geprägt von einer friedlichen Ruhe und Zeitlosigkeit, sodass man sich wünschte, er würde nie zu Ende gehen. Aber dann fiel die dunkle Schale der Nacht ab, und ein neuer Tag wartete auf uns, so leuchtend und farbenfroh wie eine Kinderzeichnung und mit dem gleichen Anflug von Unwirklichkeit.“

3

Skurril und kurzweilig, witzige Charaktere, aber die ganzen Tiere haben mir so leid getan, dass ich das Buch nicht so wirklich genießen konnte.

4

Der humorvolle autobiographische Roman “Meine Familie und andere Tiere” von Gerald Durrell ist mir durch die Verlagsvorschau von Piper ins Auge gesprungen. Der Klassiker wurde in einer Neuübersetzung von Andree Hesse herausgebracht und ist in ein hübsches blau-rotes Cover mit Tier- und Menschensilhouetten gekleidet. Gerald Durrell berichtet in seinem Roman von seiner Kindheit, in der er mit seiner Familie dem regnerischen England entfloh und auf die sonnenverwöhnte Insel Korfu reiste um dort einige Zeit zu leben. In einer mitreißenden Ich-Perspektive erzählt nimmt Gerald Durrel seinen Leser mit zurück in seine Kindheit in den 30er Jahren und lässt die wunderbar unbeschwerte Zeit von damals aufleben. Seine Erzählung sprüht geradezu voller Lebensfreude und kindlichem Entdeckerdrang und ist vor allem durch die Fauna geprägt, die Durrell auf Korfu von Früh bis Spät erkundete. Besonders gut gefallen hat mir die scharfe Beobachtungsgabe die sich hinter Durrells Figuren verbirgt. Seine gesamte Familie zeichnet er mit liebevollen Pinselstrichen, die mich durchaus an die scharfe Zunge Jane Austens erinnerte. Im Ganzen betrachtet dann zwar nicht ganz an die Klasse einer Austen heranreicht und dennoch zu bezaubern weiß. Vor allem die Zeichnung seiner Mutter hat mir einige Male ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Sie ist wunderbar schrullig und ihre unabsprechliche Liebenswürdigkeit strahlt wie ein Polarstern durch die Zeilen. Von seinen Geschwistern wird Gerald Durrell meist schräg beäugt, denn er ist der Sonderling der Familie, der komisches Tierzeug mit ins Haus schleppt und damit für jede Menge Unordnung und Unmut sorgt. Nur seine Mutter Louisa scheint die einzige Person in der Familie zu sein, die ihn in seinem Tatendrang ermutigt und niemals ein böses Wort darüber verliert. “Meine Familie und andere Tiere” von Gerald Durell ist ein Wohlfühlbuch von der ersten bis zur letzten Seite und besticht zusätzlich mit seinem humorvollen Unterton. In die Kindheit des autodidaktischen Zoologen eintauchen zu können und die Welt mit seinen Augen zu betrachten hat mir unheimlich viel Freude bereitet. Wer hier allerdings einen Spannungsroman erwartet der sollte liebe der Finger von dem Buch lassen. Fazit Dieses Buch ruft das Gefühl des Kind sein und Entdeckens wach und verzaubert mit humorvoll porträtierten Persönlichkeiten.

4

Der humorvolle autobiographische Roman “Meine Familie und andere Tiere” von Gerald Durrell ist mir durch die Verlagsvorschau von Piper ins Auge gesprungen. Der Klassiker wurde in einer Neuübersetzung von Andree Hesse herausgebracht und ist in ein hübsches blau-rotes Cover mit Tier- und Menschensilhouetten gekleidet. Gerald Durrell berichtet in seinem Roman von seiner Kindheit, in der er mit seiner Familie dem regnerischen England entfloh und auf die sonnenverwöhnte Insel Korfu reiste um dort einige Zeit zu leben. In einer mitreißenden Ich-Perspektive erzählt nimmt Gerald Durrel seinen Leser mit zurück in seine Kindheit in den 30er Jahren und lässt die wunderbar unbeschwerte Zeit von damals aufleben. Seine Erzählung sprüht geradezu voller Lebensfreude und kindlichem Entdeckerdrang und ist vor allem durch die Fauna geprägt, die Durrell auf Korfu von Früh bis Spät erkundete. Besonders gut gefallen hat mir die scharfe Beobachtungsgabe die sich hinter Durrells Figuren verbirgt. Seine gesamte Familie zeichnet er mit liebevollen Pinselstrichen, die mich durchaus an die scharfe Zunge Jane Austens erinnerte. Im Ganzen betrachtet dann zwar nicht ganz an die Klasse einer Austen heranreicht und dennoch zu bezaubern weiß. Vor allem die Zeichnung seiner Mutter hat mir einige Male ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Sie ist wunderbar schrullig und ihre unabsprechliche Liebenswürdigkeit strahlt wie ein Polarstern durch die Zeilen. Von seinen Geschwistern wird Gerald Durrell meist schräg beäugt, denn er ist der Sonderling der Familie, der komisches Tierzeug mit ins Haus schleppt und damit für jede Menge Unordnung und Unmut sorgt. Nur seine Mutter Louisa scheint die einzige Person in der Familie zu sein, die ihn in seinem Tatendrang ermutigt und niemals ein böses Wort darüber verliert. “Meine Familie und andere Tiere” von Gerald Durell ist ein Wohlfühlbuch von der ersten bis zur letzten Seite und besticht zusätzlich mit seinem humorvollen Unterton. In die Kindheit des autodidaktischen Zoologen eintauchen zu können und die Welt mit seinen Augen zu betrachten hat mir unheimlich viel Freude bereitet. Wer hier allerdings einen Spannungsroman erwartet der sollte liebe der Finger von dem Buch lassen. Fazit Dieses Buch ruft das Gefühl des Kind sein und Entdeckens wach und verzaubert mit humorvoll porträtierten Persönlichkeiten.

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