Mord mit Schuss: Ein Folly-on-Weir-Krimi 1
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Buchinformationen
Beiträge
Alex Rückkehr in die Heimat ist ganz schön Turbulent Alex Duggins kehrt in ihre Heimat Folly-on-Weir in den Cotswolds zurück, nachdem ihre Ehe gescheitert ist. Dort kauft sie den Black Dog, den örtlichen Pub, doch als sie einen toten Mönch im Schnee entdeckt, ist ihr sorgfältig aufgebautes neues Leben in Gefahr. Mit Hilfe des Tierarztes Tony Harrison, einem Freund aus Kindertagen, stellt Alex ihre eigenen Ermittlungen an, sehr zum Ärger der Polizei. Sie wird zunehmend beunruhigt, als immer mehr Dinge auf sie als Täterin hinzudeuten scheinen. Es stellt sich heraus, dass Alex Geheimnisse in ihrer Vergangenheit hat, ebenso wie Tony. Helen und Leonard Derwinter, die örtlichen Nabobs, und Will und Cathy Cummings, die ehemaligen Besitzer des Pubs, haben ebenfalls ihre Geheimnisse. Genauso wie der tote Mönch. Das ist eine große Herausforderung für eine sehr kleine Stadt. Das Cover passt sehr gut zum Titel des Romans. Das Buch ist in einem sehr flüssigen Stil geschrieben. Der Roman vermittelt ein starkes Gefühl für den Ort und die Insellage der Bewohner von Folly-on-Weir. Das Buch regt an selbst Detektiv zu spielen und das gefällt mir sehr. Eine sympathische Heldin und eine stimmungsvolle Kulisse machen diesen romantischen Krimi zu einem Gewinn. Also ein echter Leckerbissen für Cosy Crime Fans und alle die gerne Krimis lesen.
Verwirrungen um Morde in einem kleinen gemütlichen Ort in England Dies war mein erster Roman der Autorin und laut der Beschreibung hatte ich Cosy-Crime erwartet. Die Story an sich war gut, doch da war noch Potential drin. Ich bin manchmal gar nicht richtig in die Geschichte gekommen und hatte meine Mühe, alle Figuren und ihre Befindlichkeiten auseinander zu halten. Leider konnten mich die beiden Hauptfiguren Alex und Tony nicht so richtig abholen, bin mit ihnen nicht warm geworden. An Beiden störte mich etwas, was ich eigentlich gar nicht in Worte fassen kann. Auch die beiden Detectivs konnten mich mit ihrer Art nicht überzeugen und ich mochte keinen von beiden. Am liebsten waren mir immer noch die beiden Burke-Schwestern, die bisschen skuril, aber sehr liebenswürdig und agil rüberkamen. Eine Fortsetzung mit diesen beiden Figuren kann ich mir sehr gut vorstellen und würde einen spritzigen Krimi erwarten. Wie die Autorin den kleine Ort beschrieben hat, war wiederum sehr gut. Man fühlte sich dort bisschen heimisch und in mir hat er das Fernweh geweckt. Nichts destotrotz war es eíne spannende Geschichte mit vielen Wirrungen, die ihre Gründe in der Vergangenheit der Bewohner hatten. Die Lösung des Falls und das Ende kamen mir sogar etwas zu schnell. Und bei mir sind zu dem Fall und den beteiligten Personen noch ziemlich vielen Fragen offen. Deshalb erhoffe ich mir eine Fortsetzung, die ich bestimmt auch lesen werde.
Buchinformationen
Beiträge
Alex Rückkehr in die Heimat ist ganz schön Turbulent Alex Duggins kehrt in ihre Heimat Folly-on-Weir in den Cotswolds zurück, nachdem ihre Ehe gescheitert ist. Dort kauft sie den Black Dog, den örtlichen Pub, doch als sie einen toten Mönch im Schnee entdeckt, ist ihr sorgfältig aufgebautes neues Leben in Gefahr. Mit Hilfe des Tierarztes Tony Harrison, einem Freund aus Kindertagen, stellt Alex ihre eigenen Ermittlungen an, sehr zum Ärger der Polizei. Sie wird zunehmend beunruhigt, als immer mehr Dinge auf sie als Täterin hinzudeuten scheinen. Es stellt sich heraus, dass Alex Geheimnisse in ihrer Vergangenheit hat, ebenso wie Tony. Helen und Leonard Derwinter, die örtlichen Nabobs, und Will und Cathy Cummings, die ehemaligen Besitzer des Pubs, haben ebenfalls ihre Geheimnisse. Genauso wie der tote Mönch. Das ist eine große Herausforderung für eine sehr kleine Stadt. Das Cover passt sehr gut zum Titel des Romans. Das Buch ist in einem sehr flüssigen Stil geschrieben. Der Roman vermittelt ein starkes Gefühl für den Ort und die Insellage der Bewohner von Folly-on-Weir. Das Buch regt an selbst Detektiv zu spielen und das gefällt mir sehr. Eine sympathische Heldin und eine stimmungsvolle Kulisse machen diesen romantischen Krimi zu einem Gewinn. Also ein echter Leckerbissen für Cosy Crime Fans und alle die gerne Krimis lesen.
Verwirrungen um Morde in einem kleinen gemütlichen Ort in England Dies war mein erster Roman der Autorin und laut der Beschreibung hatte ich Cosy-Crime erwartet. Die Story an sich war gut, doch da war noch Potential drin. Ich bin manchmal gar nicht richtig in die Geschichte gekommen und hatte meine Mühe, alle Figuren und ihre Befindlichkeiten auseinander zu halten. Leider konnten mich die beiden Hauptfiguren Alex und Tony nicht so richtig abholen, bin mit ihnen nicht warm geworden. An Beiden störte mich etwas, was ich eigentlich gar nicht in Worte fassen kann. Auch die beiden Detectivs konnten mich mit ihrer Art nicht überzeugen und ich mochte keinen von beiden. Am liebsten waren mir immer noch die beiden Burke-Schwestern, die bisschen skuril, aber sehr liebenswürdig und agil rüberkamen. Eine Fortsetzung mit diesen beiden Figuren kann ich mir sehr gut vorstellen und würde einen spritzigen Krimi erwarten. Wie die Autorin den kleine Ort beschrieben hat, war wiederum sehr gut. Man fühlte sich dort bisschen heimisch und in mir hat er das Fernweh geweckt. Nichts destotrotz war es eíne spannende Geschichte mit vielen Wirrungen, die ihre Gründe in der Vergangenheit der Bewohner hatten. Die Lösung des Falls und das Ende kamen mir sogar etwas zu schnell. Und bei mir sind zu dem Fall und den beteiligten Personen noch ziemlich vielen Fragen offen. Deshalb erhoffe ich mir eine Fortsetzung, die ich bestimmt auch lesen werde.





