Mord im Santa-Express
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Beschreibung
Heiligabend im Zug. Und an Bord eine Leiche …
Am 24. Dezember sitzt Bruno Häusler im letzten ICE des Tages von Hamburg nach München. Während im Dunkeln die Schneelandschaft an ihm vorbeizieht und Mitpassagiere Glühwein und Plätzchen auspacken, denkt er an die Feiertage mit seiner Ex-Frau und den erwachsenen Kindern. Da betritt eine aufgewühlte Frau den Großraumwagen. Der ältere Mann in ihrem Abteil hat gesundheitliche Probleme. Als sie bei ihm ankommen, ist er bereits tot. Hatte er einen Herzinfarkt? Oder war sein Kaffee vergiftet? Was als beschauliche Bahnfahrt beginnt, wird unerwartet zu einem Weihnachtskrimi, der den Frieden der Weihnacht gefährdet.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jan Beinßen, Jahrgang 1965, ist gebürtiger Niedersachse und lebt mit seiner Familie bei Nürnberg. Der langjährige Journalist der »Abendzeitung« schrieb zahlreiche Kriminalromane, darunter die beliebten Franken-Krimis mit Ermittler Paul Flemming sowie verschiedene Frankreich-Krimi-Reihen unter Pseudonymen.
Beiträge
Kurzes Vergnügen 🎅
Auf kaum 200 Seiten vermittelt dieser Weihnachts-Krimi leichte Kost zum Einstieg in die Feiertage. 🎄 Hochspannung, große Gefühle oder literarische Ergüsse darf man freilich nicht erwarten, dennoch verfügt das Buch über eine gewisse Kurzweil, es ist ne solide Geschichte über einen Mord im ICE und die Suche nach dem Täter. Selbst einen Tick Romantik bekommt man hier serviert. 💋 Die Auflösung äußert sich angenehm überraschend, wenn auch nicht völlig unvorhersehbar. 🙂 Alles in allem eine Empfehlung, gerade jetzt zu Weihnachten. 🎄🎁

Kurz und unterhaltsam
Ich hab das Buch kurz vor Weihnachten gelesen und vorallem kurz bevor ich diese Strecke fahre, ich bin gespannt ob ich dabei dann an Situationen aus dem buch denken muss. Ich mochte die Charaktere nur die sicht des snackverkäufers war mir manchmal etwas zu viel. Das buch hat sich langsam aufgebaut und die Spannung gehalten, es gab immer wieder Momente in denen ich dachte jetzt könnte ich aufatmen aber das war falsch gedacht, vorallem am ende häuften sich diese situationen. Und doch kam zwischendurch immer wieder weihnachtsstimmung auf. Ich bereue es etwas es nicht für die zugfahrt aufgehoben zu haben, es wäre die perfekte Lektüre für eine Bahnfahrt
Beschreibung
Heiligabend im Zug. Und an Bord eine Leiche …
Am 24. Dezember sitzt Bruno Häusler im letzten ICE des Tages von Hamburg nach München. Während im Dunkeln die Schneelandschaft an ihm vorbeizieht und Mitpassagiere Glühwein und Plätzchen auspacken, denkt er an die Feiertage mit seiner Ex-Frau und den erwachsenen Kindern. Da betritt eine aufgewühlte Frau den Großraumwagen. Der ältere Mann in ihrem Abteil hat gesundheitliche Probleme. Als sie bei ihm ankommen, ist er bereits tot. Hatte er einen Herzinfarkt? Oder war sein Kaffee vergiftet? Was als beschauliche Bahnfahrt beginnt, wird unerwartet zu einem Weihnachtskrimi, der den Frieden der Weihnacht gefährdet.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jan Beinßen, Jahrgang 1965, ist gebürtiger Niedersachse und lebt mit seiner Familie bei Nürnberg. Der langjährige Journalist der »Abendzeitung« schrieb zahlreiche Kriminalromane, darunter die beliebten Franken-Krimis mit Ermittler Paul Flemming sowie verschiedene Frankreich-Krimi-Reihen unter Pseudonymen.
Beiträge
Kurzes Vergnügen 🎅
Auf kaum 200 Seiten vermittelt dieser Weihnachts-Krimi leichte Kost zum Einstieg in die Feiertage. 🎄 Hochspannung, große Gefühle oder literarische Ergüsse darf man freilich nicht erwarten, dennoch verfügt das Buch über eine gewisse Kurzweil, es ist ne solide Geschichte über einen Mord im ICE und die Suche nach dem Täter. Selbst einen Tick Romantik bekommt man hier serviert. 💋 Die Auflösung äußert sich angenehm überraschend, wenn auch nicht völlig unvorhersehbar. 🙂 Alles in allem eine Empfehlung, gerade jetzt zu Weihnachten. 🎄🎁

Kurz und unterhaltsam
Ich hab das Buch kurz vor Weihnachten gelesen und vorallem kurz bevor ich diese Strecke fahre, ich bin gespannt ob ich dabei dann an Situationen aus dem buch denken muss. Ich mochte die Charaktere nur die sicht des snackverkäufers war mir manchmal etwas zu viel. Das buch hat sich langsam aufgebaut und die Spannung gehalten, es gab immer wieder Momente in denen ich dachte jetzt könnte ich aufatmen aber das war falsch gedacht, vorallem am ende häuften sich diese situationen. Und doch kam zwischendurch immer wieder weihnachtsstimmung auf. Ich bereue es etwas es nicht für die zugfahrt aufgehoben zu haben, es wäre die perfekte Lektüre für eine Bahnfahrt









