Mord auf Belford Castle
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Beschreibung
Vier Krimi-Begeisterte und ein Pudel auf der Spur eines Mörders – Cosy Crime für alle Fans von Richard Osman und dem Donnerstagsmordclub
»Es gibt nicht viel, was einem die Ferien so verhageln kann wie eine Leiche.«
Als ihre Enkelin sie zu Ferien mit Buchclub auf dem Land überreden möchte, reagiert die 70-jährige Minna zunächst ablehnend. Aber warum nicht ein paar Wochen auf einem alten englischen Herrensitz verbringen und Krimis lesen? Doch kaum ist Minna auf Belford Castle angekommen, wird im Schlossgarten eine Leiche gefunden. Es ist der schweigsame Butler des Hausherrn, an seinem Körper kein Anzeichen von Gewalteinwirkung. Während die Polizei noch rätselt, ob der alte Mann eines natürlichen Todes gestorben sein könnte, ist Minna sich sicher: Es war Mord! Kurz entschlossen nehmen die vier Mitglieder des Buchclubs die Ermittlungen selbst in die Hand.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Philippa Jordan ist das Pseudonym von Friederike Radlof, unter dem sie Krimis schreibt. Die Autorin stammt aus Mecklenburg-Vorpommern und lebt und schreibt mittlerweile in Berlin. Sie hat Politikwissenschaft studiert und mag keinen Kaffee – stattdessen trinkt sie die verrücktesten Teesorten, die man sich vorstellen kann. Wenn sie nicht gerade an ihren Romanen sitzt, findet man sie höchstwahrscheinlich in einer Schwimmhalle.
Beiträge
Die fast 70jährige Minna verbringt dank ihrer Enkelin die Ferien auf dem alten englischen Herrensitz Belford Castle. Bereits kurz nach ihrer Ankunft entdeckt sie die Leiche des Butlers. Während die Polizei noch rätselt, ob der alte Mann eines natürlichen Todes gestorben sein könnte, ist Minna sich sicher: Es war Mord! Kurz entschlossen nimmt sie die Ermittlungen selbst in die Hand. Das Cover des Buches ist vergleichsweise schlicht, passt aber zum Inhalt. Sprachlich ist der Krimi in Ordnung, allerdings gibt es auffallend viele Wortwiederholungen innerhalb weniger Sätze. Der Roman beginnt mit einem kurzen Prolog, der nicht unbedingt notwendig gewesen wäre. Danach folgt die eigentliche Handlung. Personen werden anfangs nur kurz vorgestellt. Ausführliche Beschreibungen fehlen, sodass es mir schwer fiel, eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen. Des Weiteren verhielten sich viele Personen nicht entsprechend ihres Alters. Auch das Verhalten des Welpen war zweifelhaft und die Polizei tat rein gar nichts. Minna war durchaus sympathisch, jedoch waren ihre Gedankengänge nicht sonderlich spannend. Gefundene Hinweise wurden in jedem Kapitel von Neuem erwähnt, was mich nicht nur langweilte, sondern phasenweise richtig nervte. Hinzu kam die häufige Erwähnung von irgendwelchen Kriminalromanen, die mit der eigentlichen Handlung nicht das Geringste zu tun hatten. Die übrigen Charaktere benahmen sich alle ein wenig sonderbar und gaben kaum etwas von sich preis. Jeder hatte seine Geheimnisse und keiner wollte über die Vergangenheit sprechen. Das ist an sich kein schlechtes Konzept, doch immer wenn Minna kurz davor stand, an eine wichtige Information zu gelangen, wurde sie unterbrochen. Die unzähligen Cliffhanger waren nicht nur frustrierend, sondern stellenweise auch verwirrend, da ausführliche Erklärungen gänzlich fehlten. Das Ende wirkte auf mich extrem unrealistisch. Zwar ergab die Auflösung durchaus Sinn, doch hatte nach dem Krimidinner jeder ein Motiv und die wichtigste Information wurde natürlich erst zum Schluss offenbart. Was mich am Meisten störte war der Giftanschlag und dessen Ausgang, welcher im Grunde genommen nur auf mehreren Zufällen und ganz viel Glück beruhte. Fazit: Ergibt wenig Sinn und ist darum auch nicht sonderlich lesenswert.
Beschreibung
Vier Krimi-Begeisterte und ein Pudel auf der Spur eines Mörders – Cosy Crime für alle Fans von Richard Osman und dem Donnerstagsmordclub
»Es gibt nicht viel, was einem die Ferien so verhageln kann wie eine Leiche.«
Als ihre Enkelin sie zu Ferien mit Buchclub auf dem Land überreden möchte, reagiert die 70-jährige Minna zunächst ablehnend. Aber warum nicht ein paar Wochen auf einem alten englischen Herrensitz verbringen und Krimis lesen? Doch kaum ist Minna auf Belford Castle angekommen, wird im Schlossgarten eine Leiche gefunden. Es ist der schweigsame Butler des Hausherrn, an seinem Körper kein Anzeichen von Gewalteinwirkung. Während die Polizei noch rätselt, ob der alte Mann eines natürlichen Todes gestorben sein könnte, ist Minna sich sicher: Es war Mord! Kurz entschlossen nehmen die vier Mitglieder des Buchclubs die Ermittlungen selbst in die Hand.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Philippa Jordan ist das Pseudonym von Friederike Radlof, unter dem sie Krimis schreibt. Die Autorin stammt aus Mecklenburg-Vorpommern und lebt und schreibt mittlerweile in Berlin. Sie hat Politikwissenschaft studiert und mag keinen Kaffee – stattdessen trinkt sie die verrücktesten Teesorten, die man sich vorstellen kann. Wenn sie nicht gerade an ihren Romanen sitzt, findet man sie höchstwahrscheinlich in einer Schwimmhalle.
Beiträge
Die fast 70jährige Minna verbringt dank ihrer Enkelin die Ferien auf dem alten englischen Herrensitz Belford Castle. Bereits kurz nach ihrer Ankunft entdeckt sie die Leiche des Butlers. Während die Polizei noch rätselt, ob der alte Mann eines natürlichen Todes gestorben sein könnte, ist Minna sich sicher: Es war Mord! Kurz entschlossen nimmt sie die Ermittlungen selbst in die Hand. Das Cover des Buches ist vergleichsweise schlicht, passt aber zum Inhalt. Sprachlich ist der Krimi in Ordnung, allerdings gibt es auffallend viele Wortwiederholungen innerhalb weniger Sätze. Der Roman beginnt mit einem kurzen Prolog, der nicht unbedingt notwendig gewesen wäre. Danach folgt die eigentliche Handlung. Personen werden anfangs nur kurz vorgestellt. Ausführliche Beschreibungen fehlen, sodass es mir schwer fiel, eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen. Des Weiteren verhielten sich viele Personen nicht entsprechend ihres Alters. Auch das Verhalten des Welpen war zweifelhaft und die Polizei tat rein gar nichts. Minna war durchaus sympathisch, jedoch waren ihre Gedankengänge nicht sonderlich spannend. Gefundene Hinweise wurden in jedem Kapitel von Neuem erwähnt, was mich nicht nur langweilte, sondern phasenweise richtig nervte. Hinzu kam die häufige Erwähnung von irgendwelchen Kriminalromanen, die mit der eigentlichen Handlung nicht das Geringste zu tun hatten. Die übrigen Charaktere benahmen sich alle ein wenig sonderbar und gaben kaum etwas von sich preis. Jeder hatte seine Geheimnisse und keiner wollte über die Vergangenheit sprechen. Das ist an sich kein schlechtes Konzept, doch immer wenn Minna kurz davor stand, an eine wichtige Information zu gelangen, wurde sie unterbrochen. Die unzähligen Cliffhanger waren nicht nur frustrierend, sondern stellenweise auch verwirrend, da ausführliche Erklärungen gänzlich fehlten. Das Ende wirkte auf mich extrem unrealistisch. Zwar ergab die Auflösung durchaus Sinn, doch hatte nach dem Krimidinner jeder ein Motiv und die wichtigste Information wurde natürlich erst zum Schluss offenbart. Was mich am Meisten störte war der Giftanschlag und dessen Ausgang, welcher im Grunde genommen nur auf mehreren Zufällen und ganz viel Glück beruhte. Fazit: Ergibt wenig Sinn und ist darum auch nicht sonderlich lesenswert.





