Mörder unter uns
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Ein rachesüchtiger Patient, der seine Therapeutin in einem Sarg entführt und gefangen hält, ein Pädophiler, der getarnt als Erzieher auf furchtbare Art und Weise seine Neigungen auslebt und eine verzweifelte Mutter, die aus Angst vor ihrem rechtsradikalen Lebensgefährten ihr Kind tötet.
Als Gerichtsreporterin sitzt Hariett Drack bei diesen und vielen anderen Fällen in der ersten Reihe. In ihrem neuen Buch erzählt sie nun von den bizarrsten und spektakulärsten Kriminalfällen, die vor dem Kölner Landgericht verhandelt wurden. Prägnant und mit klarem Blick erklärt sie, wie Täter*innen ticken und warum nicht immer alle Motive einer Tat aufgedeckt werden können. Sie liefert Einblicke, die zugleich erschüttern und fesseln, indem sie von wahren Verbrechen berichtet, die unweigerlich Fragen über Schuld und Verantwortung aufwerfen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Vier Jahrzehnte lang arbeitete Hariett Drack als Polizei- und Gerichtsreporterin beim Kölner Stadt-Anzeiger. Heute ist sie freie Autorin und schreibt unter anderem für Zeit Verbrechen. Die tiefen menschlichen Abgründe und die oft bizarren Geschichten, die sich im Gerichtssaal entfalten, ziehen sie auch nach all den Jahren noch in ihren Bann und motivieren sie darüber zu schreiben.
Beiträge
Der Schreibstil der Autorin ist super angenehm und das Buch lässt sich flüssig lesen. Gut finde ich auch, dass sich "größere" Fall und kurze Geschichten abwechseln, dadurch kann man immer mal ausatmen. Einige Fälle waren echt hart zu ertragen aber auf eine professionelle und empathische Art und Weise geschrieben. Ein Thema hat sich allerdings gedoppelt und bei dem ein oder anderem Fall war es mir wiederum ein wenig zu kurz.
Kurzweilig, aber zwischendurch teilweise zu kurz
Die ausgesuchten Fälle sind interessant. Drack schildert knapp wahre Verbrechen und menschliche Abgründe aus dem Kölner Raum. Die versprochenen Antworten suche ich in manchen Fällen leider immer noch. Da hätte ich mir eine ausführlichere Fallbeschreibung und Erklärung der gefällten Strafurteile gewünscht.
Beschreibung
Ein rachesüchtiger Patient, der seine Therapeutin in einem Sarg entführt und gefangen hält, ein Pädophiler, der getarnt als Erzieher auf furchtbare Art und Weise seine Neigungen auslebt und eine verzweifelte Mutter, die aus Angst vor ihrem rechtsradikalen Lebensgefährten ihr Kind tötet.
Als Gerichtsreporterin sitzt Hariett Drack bei diesen und vielen anderen Fällen in der ersten Reihe. In ihrem neuen Buch erzählt sie nun von den bizarrsten und spektakulärsten Kriminalfällen, die vor dem Kölner Landgericht verhandelt wurden. Prägnant und mit klarem Blick erklärt sie, wie Täter*innen ticken und warum nicht immer alle Motive einer Tat aufgedeckt werden können. Sie liefert Einblicke, die zugleich erschüttern und fesseln, indem sie von wahren Verbrechen berichtet, die unweigerlich Fragen über Schuld und Verantwortung aufwerfen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Vier Jahrzehnte lang arbeitete Hariett Drack als Polizei- und Gerichtsreporterin beim Kölner Stadt-Anzeiger. Heute ist sie freie Autorin und schreibt unter anderem für Zeit Verbrechen. Die tiefen menschlichen Abgründe und die oft bizarren Geschichten, die sich im Gerichtssaal entfalten, ziehen sie auch nach all den Jahren noch in ihren Bann und motivieren sie darüber zu schreiben.
Beiträge
Der Schreibstil der Autorin ist super angenehm und das Buch lässt sich flüssig lesen. Gut finde ich auch, dass sich "größere" Fall und kurze Geschichten abwechseln, dadurch kann man immer mal ausatmen. Einige Fälle waren echt hart zu ertragen aber auf eine professionelle und empathische Art und Weise geschrieben. Ein Thema hat sich allerdings gedoppelt und bei dem ein oder anderem Fall war es mir wiederum ein wenig zu kurz.
Kurzweilig, aber zwischendurch teilweise zu kurz
Die ausgesuchten Fälle sind interessant. Drack schildert knapp wahre Verbrechen und menschliche Abgründe aus dem Kölner Raum. Die versprochenen Antworten suche ich in manchen Fällen leider immer noch. Da hätte ich mir eine ausführlichere Fallbeschreibung und Erklärung der gefällten Strafurteile gewünscht.






