Mittsommerlügen

Mittsommerlügen

Taschenbuch
3.727

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Beschreibung

Nichts ist, wie es scheint. Im Wald ist es auch zu Mittsommer dunkel.

Mittsommer 1983 in Dalshyttan im ländlichen Schweden. Die kleine Dorfgemeinschaft feiert ausgelassen die kürzeste Nacht des Jahres, mit Tänzen um den Baum, Blumenkränzen, Essen und viel Alkohol. Am nächsten Tag ist die junge Mutter Maria verschwunden. Und taucht auch nicht mehr auf. Ihre kleine Tochter Terese bleibt erst mal bei der Großmutter, die gleich spürt, dass etwas nicht stimmt. Sie glaubt nicht daran, dass Maria ihre kleine Tochter ohne ein Wort zurückgelassen hätte. Wochenlang sucht sie im dichten Herbstwald wie im Wahn nach ihrer Tochter. Dort wird Maria schließlich gefunden – tot, an einem Abhang.

Nach erfolglosen Ermittlungen kümmert sich bald niemand mehr um Marias Tod, und Terese wird in die Obhut einer Pflegefamilie in einer anderen Region Schwedens gegeben. Fünfzehn Jahre später kehrt Terese als junge Erwachsene zurück nach Dalshyttan. Und findet ein altes Tagebuch ihrer Mutter Maria, das neues Licht auf die Geheimnisse von damals wirft.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
Psycho
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
412
Preis
16.50 €

Autorenbeschreibung

Malin Hedin, geboren 1982, arbeitet als Lehrerin in Västerås. Im Alter von zwanzig Jahren veröffentlichte sie ihr erstes Buch, einen Jugendroman. Mittsommerlügen ist ihr erster Kriminalroman und ihr erstes Buch auf Deutsch.

Beiträge

4
Alle
4

Ein ruhiger, atmosphärischer Thriller ohne großartige Spannung. Dennoch baut sich beim Lesen ein innerer Druck auf, der sich erst gelöst hat, als die Wahrheit hinter dem Mord aufgedeckt wurde.

Ein ruhiger, atmosphärischer Thriller ohne großartige Spannung. Dennoch baut sich beim Lesen ein innerer Druck auf, der sich erst gelöst hat, als die Wahrheit hinter dem Mord aufgedeckt wurde.
2

Ich schreibe nicht so gerne schlechte Bewertung, naja was soll ich sagen, ansicht ist es nicht so wirklich spannend, ich fand es etwas schwierig es weiter zu lesen, obwohl ich es am Ende schon ein bisschen Interessant fand , aber es war leider nicht so meins

Ich schreibe nicht so gerne schlechte Bewertung, naja was soll ich sagen, ansicht ist es nicht so wirklich spannend, ich fand es etwas schwierig es weiter zu lesen, obwohl ich es am Ende schon ein bisschen Interessant fand , aber es war leider nicht so meins
4

Schwer reinzukommen, umso spannender das Ende

Schwer reinzukommen, umso spannender das Ende - die ersten 100 Seiten waren für mich schwierig um dran zu bleiben, doch es hat sich gelohnt. Durchhaltevermögen wurde belohnt. Für mich kam das Ende anders als erwartet.

3.5

Stimmungsvoller Krimi ohne Überraschungen

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, weshalb man das Buch entspannt lesen kann. Man wird durch die verschiedenen Charakteren sehr tief und die beschriebene Situation eingeführt und das ist auch das gute am Buch. Man fühlt mit bei einer stimmungsvollen aber doch eher „langsamen“ Story, in der an sich nichts passiert. Auch das Ende ist so langsam und vorhersehbar. Insgesamt eine gute Lektüre aber nichts besonderes.

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