Midnight Blues
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hi, ich bin Bellis! Schreiben ist wie Therapie für mich, und in der verarbeite ich alles, was ich den lieben langen Tag so tagträume. Nebenbei schreibe ich leidenschaftliche gerne RPG, gestalte Charaktere und nähe dazu die passenden Kostüme. Mein Hauptgebiet liegt in der Fantastik und queeren Romanzen.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Atmosphärischer Auftakt über Magie, Identität und ein stilles Knistern zwischen Merlin und Kit. Überraschend, stimmungsvoll und voller Tiefe
Auf Midnight Blues war ich schon sehr neugierig, weil ich wissen wollte, wie Luna Bellis die Figur Merlin neu interpretiert. Wir kennen ihn alle, ob aus Sagen oder aus dem Disney-Film „Die Hexe und der Zauberer“. Hier begegnen wir ihm jedoch in einer völlig anderen Form: moderner, verletzlicher, gebrochener, und gleichzeitig gefangen in einem Schicksal, das über Jahrtausende reicht. Genau diese Mischung aus Mythos, queerer Romantik und einer poetisch-dichten Atmosphäre hat mich sofort abgeholt. Das Buch verbindet alte Magie, eine bedeutende Prophezeiung und eine Begegnung, die alles verändert. Merlin und Kit stehen nicht nur vor einer emotionalen Spannung, sondern auch vor einer Gefahr, die sie noch gar nicht richtig greifen können. Statt einer klassischen Liebesgeschichte wird hier ein Fundament gelegt: Vergangenheit, Schuld, Sehnsucht, Identität, alles greift ineinander und baut ein komplexes Gefüge auf. Dass Band 1 eher ein ruhiger Auftakt ist, passt für mich. Die Geschichte nimmt sich Zeit, um die Figuren zu verankern und die Prophezeiung als solides Leitmotiv aufzubauen. Besonders überrascht, und begeistert, hat mich die ungewöhnliche Mischung aus historisch-magischem Flair und Biker-Ästhetik im 50er-Jahre-Vibe. Diese Kombination wirkt erst unerwartet, fügt sich aber erstaunlich gut zusammen. Daraus entsteht ein Setting, das sowohl Spannung als auch eine gewisse Coolness mitbringt. Merlin und Kit bieten ein starkes Spannungsfeld. Beide tragen Emotionen, Erinnerungen und Konflikte mit sich herum, die ihre Dynamik ständig verschieben. Dazu kommt auf der einen Seite die Ahnungslosigkeit und und der anderen Seite das Pflichtgefühl was den beiden und ihren Gefühlen ebenso im Weg stehen. Die langsame Entwicklung macht den Slow Burn glaubwürdig und intensiv. Der Schreibstil ist eher ruhig und sehr angenehm. Genau deshalb funktioniert der Fokus auf Prophezeiung, Identität und Innenschau so gut. Ich habe anfangs zwar ein wenig gebraucht, um hineinzufinden, aber dann wollte ich gar nicht mehr aufhören. Am liebsten hätte ich direkt Band 2 angefangen. Midnight Blues ist ein atmosphärischer, emotional fein gearbeiteter Beginn einer größeren Geschichte. Für Leser*innen, die mythologische Geschichten oder Sagen, queere Romantik und ruhige, intensive Charakterarbeit mögen, ist der Band ein starker Auftakt und macht definitiv neugierig auf das, was zwischen Merlin und Kit noch entfacht wird.

Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hi, ich bin Bellis! Schreiben ist wie Therapie für mich, und in der verarbeite ich alles, was ich den lieben langen Tag so tagträume. Nebenbei schreibe ich leidenschaftliche gerne RPG, gestalte Charaktere und nähe dazu die passenden Kostüme. Mein Hauptgebiet liegt in der Fantastik und queeren Romanzen.
Beiträge
Atmosphärischer Auftakt über Magie, Identität und ein stilles Knistern zwischen Merlin und Kit. Überraschend, stimmungsvoll und voller Tiefe
Auf Midnight Blues war ich schon sehr neugierig, weil ich wissen wollte, wie Luna Bellis die Figur Merlin neu interpretiert. Wir kennen ihn alle, ob aus Sagen oder aus dem Disney-Film „Die Hexe und der Zauberer“. Hier begegnen wir ihm jedoch in einer völlig anderen Form: moderner, verletzlicher, gebrochener, und gleichzeitig gefangen in einem Schicksal, das über Jahrtausende reicht. Genau diese Mischung aus Mythos, queerer Romantik und einer poetisch-dichten Atmosphäre hat mich sofort abgeholt. Das Buch verbindet alte Magie, eine bedeutende Prophezeiung und eine Begegnung, die alles verändert. Merlin und Kit stehen nicht nur vor einer emotionalen Spannung, sondern auch vor einer Gefahr, die sie noch gar nicht richtig greifen können. Statt einer klassischen Liebesgeschichte wird hier ein Fundament gelegt: Vergangenheit, Schuld, Sehnsucht, Identität, alles greift ineinander und baut ein komplexes Gefüge auf. Dass Band 1 eher ein ruhiger Auftakt ist, passt für mich. Die Geschichte nimmt sich Zeit, um die Figuren zu verankern und die Prophezeiung als solides Leitmotiv aufzubauen. Besonders überrascht, und begeistert, hat mich die ungewöhnliche Mischung aus historisch-magischem Flair und Biker-Ästhetik im 50er-Jahre-Vibe. Diese Kombination wirkt erst unerwartet, fügt sich aber erstaunlich gut zusammen. Daraus entsteht ein Setting, das sowohl Spannung als auch eine gewisse Coolness mitbringt. Merlin und Kit bieten ein starkes Spannungsfeld. Beide tragen Emotionen, Erinnerungen und Konflikte mit sich herum, die ihre Dynamik ständig verschieben. Dazu kommt auf der einen Seite die Ahnungslosigkeit und und der anderen Seite das Pflichtgefühl was den beiden und ihren Gefühlen ebenso im Weg stehen. Die langsame Entwicklung macht den Slow Burn glaubwürdig und intensiv. Der Schreibstil ist eher ruhig und sehr angenehm. Genau deshalb funktioniert der Fokus auf Prophezeiung, Identität und Innenschau so gut. Ich habe anfangs zwar ein wenig gebraucht, um hineinzufinden, aber dann wollte ich gar nicht mehr aufhören. Am liebsten hätte ich direkt Band 2 angefangen. Midnight Blues ist ein atmosphärischer, emotional fein gearbeiteter Beginn einer größeren Geschichte. Für Leser*innen, die mythologische Geschichten oder Sagen, queere Romantik und ruhige, intensive Charakterarbeit mögen, ist der Band ein starker Auftakt und macht definitiv neugierig auf das, was zwischen Merlin und Kit noch entfacht wird.





