Menschenstadt

Menschenstadt

Taschenbuch
4.49
VirusAbenteuerDystopie

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Beschreibung

Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr! Die Sonne ist hinter einer dichten Wolkenschicht verschwunden und ließ die Erde in einem diesigen Zwielicht zurück. Auf einer sterbenden Welt kämpfen die letzten Menschen um das nackte Überleben. Sie werden bedroht von gigantischen Fressmaschinen, den Jalomar, die nun die neuen Herren der Erde sind. Jenna ist seit dem Tod ihres Bruders auf sich allein gestellt. Nur der Gedanke an ein sagenhaftes Refugium, die sogenannte Menschenstadt, hält sie aufrecht. Sie weiß nicht, ob es sich dabei nur um ein Mythos handelt, aber sie weiß auch, dass sie die Stadt finden muss, wenn sie überleben will. Doch als sie eher widerwillig den Schutz einer Gruppe Menschen übernimmt, lernt sie schnell, dass mehr als nur eine sagenhafte Geschichte hinter der Menschenstadt steckt. Viel mehr!

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
458
Preis
21.50 €

Beiträge

4
Alle
5

In Menschenstadt geht es um eine düstere Zukunft, in der die Sonne verschwunden ist und riesige, gefährliche Wesen namens Jalomar die Erde beherrschen. Die wenigen überlebenden Menschen kämpfen täglich ums Überleben. Im Mittelpunkt steht Jenna, die sich auf die Suche nach der sagenumwobenen „Menschenstadt“ macht – einem Ort, der vielleicht die letzte Hoffnung der Menschheit ist. Ich fand das Buch wirklich total großartig! Ich liebe Sci-Fi und Dystopien, und Menschenstadt verbindet genau diese beiden Genres perfekt. Die Geschichte war für mich durchgehend spannend und hatte ein richtig starkes Worldbuilding, das die Welt lebendig und glaubwürdig gemacht hat. Besonders gut fand ich die überraschenden Plotentwicklungen – ich konnte den Handlungsverlauf wirklich kaum vorhersagen, was das Lesen extrem spannend gemacht hat. Auch emotional hat mich das Buch abgeholt: Man konnte richtig mitfühlen, und die Entwicklung von Jenna und David war sehr gelungen und nachvollziehbar. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich immer wissen wollte, was als Nächstes passiert. Das Ende hat mir ebenfalls richtig gut gefallen und würde sich sogar perfekt für eine Fortsetzung anbieten. 5 Sterne!

4

Lass dich nicht von den Jalomar erwischen 😉

Jenna und David könnten den Krieg gegen die Jalomar nicht unterschiedlicher angehen. Und genau das macht das Buch so entspannt. Der ernst von Jenna, der Witz von David und die düstere Welt um sie herum. Das Buch hat viel Potential und die Suche zur Menschenstadt hat mir echt Spaß gemacht. Dieser "verrückten Geschichte" nachzulaufen, ohne wissen ob es sie wirklich gibt, einfach nur um Hoffnung zu haben in dieser düsteren Zeit. Die Jalomar sind nichts für schwache Nerven. Es ist schon ziemlich eindeutig beschrieben wie sie töten und wie sie so sind. Das ist schon etwas unansehnlich aber genau das was dieses Buch braucht. Die Charaktere sind Klasse, jeder mit seiner eigenen Geschichte und doch eine so tief verbundene Truppe dass man eigentlich jeden direkt ins Herz geschlossen hat von der Such Truppe. Und dieser Plottwist? Hallooooo!? Wie kann man mit so wenigen Sätzen bitte die GANZE STORY ändern 🤯 und dann auch noch so dass es Sinn ergibt? Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen ab dem Zeitpunkt, wo die Stadt gefunden wurde. WAS bitte passiert da? Wie viel Handlung gefühlt gleichzeitig, mein Kopf war am rasen! Ich dachte erst, gut jetzt sind sie da und es sind noch so viele Seiten übrig. Bitte nicht jetzt plötzlich eine feuchtfröhliche Romanze einbauen. Das hätte zu dieser Welt einfach gar nicht gepasst. Und ich wurde von der Autorin erhört. Keine Romanze, eine neue Geschichte. Ein verrückter Wendepunkt, ein Tiefgehender Verrat und Freundschaft und Vertrauen über Leben und Tot. Dieses Buch ist eine Lese Empfehlung, ganz eindeutig. Einen Stern Abzug gab es nur, weil es mir manchmal zu langatmig war. Ich mag es, in solchen düsteren Büchern, wenn man selber nie zum verschnaufen kommt. Aber das ist definitiv Geschmackssache 😉

Lass dich nicht von den Jalomar erwischen 😉
5

Der schreibstil hat mir sehr gefallen. Er war flüssig und man hatte Spaß es zu lesen. Die Erzähler Perspektive hat mir erstaunlicherweise sehr zugesagt, da man kaum merkte das es erzählt wird. Die Geschichte hat mich sofort in den Bann gezogen und ich habe sie verschlungen. Die Spannung wurde im ganzen Buch gehalten und man hat es einfach nicht weg legen können. Es verlief alles gar nicht so, wie ich es am Anfang gedacht habe. Es wurden so viele Details hinzugefügt, die dieses Buch perfekt gemacht haben, erst recht die Beschreibung der Jalomar. Auch das man Kannibalen Hinzugefügt hat, war perfekt und hat so gut gepasst. Man hat eine perfekte Perspektive sowohl auf die Menschen, als auch auf die Jalomar gekriegt und konnte sich perfekt in alle versetzten. Die Autorin hat es hier geschafft das ich mich voll und ganz in ein nicht reales geschöpft hineinversetzen konnte und das es mir teilweise sehr leid tat. Es zeigte wiedermal das man nicht nur auf das äußerliche gehen sollte und das wir Menschen die gefährlichste Rasse sind. Ich mochte die Charaktere sehr! Bei David war ich erst skeptisch, aber das legte sich sehr schnell. Jenna hingegen liebte ich sofort. Power woman plus dickkopf, was will man mehr? 🤣 Was ich mir gewünscht hätte wäre, das die Geschichte von Vincent noch mehr in die Tiefe gegangen wäre, aber das ist meckern auf hohem Niveau. 🤭

5

Die Welt, wir wir sie kennen, existiert nicht mehr!

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Schreibweise ist sehr flüssig und das Buch hat sich dadurch sehr gut gelesen.

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