Mauerpost
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Beschreibung
Berlin, 1988: Julia ist fünfzehn Jahre alt und lebt im Osten der Stadt, direkt an der Mauer. Ihre Nachbarin „Oma Ursel“ vermittelt ihr eine Brieffreundschaft mit der dreizehnjährigen Ines aus Westberlin, Ursels Enkelin. Doch die Brieffreundschaft muss streng geheim bleiben: Julias Vater duldet keine Westkontakte und Ines‘ Mutter will nichts mehr zu tun haben mit dem Staat, aus dem sie einst floh. Brief für Brief kommen Ines und Julia einem großen Familiengeheimnis auf die Spur …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Maike Dugaro (geboren 1977) ist Journalistin, Dozentin und Biographin. Sie war lange als Redakteurin bei GEO.de beschäftigt und schreibt heute freiberuflich Reisetexte und Biographien. Sie unterrichtet Journalismus an der Akademie für Publizistik in Hamburg.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Sehr berührend und interessant
Ich mochte das Buch sehr gern, besonders gut hat mir gefallen, dass es nur aus Briefen zwischen den beiden Mädchen besteht. Dadurch bekam man tiefe Einblicke in die Zeit des geteilten Deutschlands und ich habe einiges gelernt. Durch die Augen der beiden Protagonistinnen konnte ich vieles nochmal aus einer persönlicheren und emotionaleren Perspektive betrachten, anders als zum Beispiel in der Schule, wo es hauptsächlich um die politischen Verhältnisse geht. Kann es auf jeden Fall für alle empfehlen, diese Zeit darf auf keinen Fall in Vergessenheit geraten.
Ein authentischer Einblick
Die Geschichte wird in Briefen erzählt, die zwischen Julia aus Ostberlin und Ines aus Westberlin hin und her gehen. Ines Oma, die in der DDR und bei Julia im Haus lebt, hat das ins Rollen gebracht. Die beiden Mädchen verstehen sich trotz der unterschiedlichen Lebensumstände sehr gut und nach und nach offenbart sich ein großes Familiengeheimnis, das beide betrifft. Sehr spannend und authentisch geschrieben. Das Glossar am Ende rundet alles ab.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Berlin, 1988: Julia ist fünfzehn Jahre alt und lebt im Osten der Stadt, direkt an der Mauer. Ihre Nachbarin „Oma Ursel“ vermittelt ihr eine Brieffreundschaft mit der dreizehnjährigen Ines aus Westberlin, Ursels Enkelin. Doch die Brieffreundschaft muss streng geheim bleiben: Julias Vater duldet keine Westkontakte und Ines‘ Mutter will nichts mehr zu tun haben mit dem Staat, aus dem sie einst floh. Brief für Brief kommen Ines und Julia einem großen Familiengeheimnis auf die Spur …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Maike Dugaro (geboren 1977) ist Journalistin, Dozentin und Biographin. Sie war lange als Redakteurin bei GEO.de beschäftigt und schreibt heute freiberuflich Reisetexte und Biographien. Sie unterrichtet Journalismus an der Akademie für Publizistik in Hamburg.
Beiträge
Sehr berührend und interessant
Ich mochte das Buch sehr gern, besonders gut hat mir gefallen, dass es nur aus Briefen zwischen den beiden Mädchen besteht. Dadurch bekam man tiefe Einblicke in die Zeit des geteilten Deutschlands und ich habe einiges gelernt. Durch die Augen der beiden Protagonistinnen konnte ich vieles nochmal aus einer persönlicheren und emotionaleren Perspektive betrachten, anders als zum Beispiel in der Schule, wo es hauptsächlich um die politischen Verhältnisse geht. Kann es auf jeden Fall für alle empfehlen, diese Zeit darf auf keinen Fall in Vergessenheit geraten.
Ein authentischer Einblick
Die Geschichte wird in Briefen erzählt, die zwischen Julia aus Ostberlin und Ines aus Westberlin hin und her gehen. Ines Oma, die in der DDR und bei Julia im Haus lebt, hat das ins Rollen gebracht. Die beiden Mädchen verstehen sich trotz der unterschiedlichen Lebensumstände sehr gut und nach und nach offenbart sich ein großes Familiengeheimnis, das beide betrifft. Sehr spannend und authentisch geschrieben. Das Glossar am Ende rundet alles ab.






