Marburger Jahrbuch Theologie XX
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Nach einem tollen Einstieg von Hartmut Rosenau, der aber auch gleich das Problem theologischer Sündenlehre zeigt, die im vollen Bewusstsein, dass man in der Moderne eigentlich nicht mehr von Sünde sprechen kann, dann dennoch rein binnen theologisch von Sünde spricht, und einem sehr guten Aufsatz von Michael Wolter über die Rede von der Sünde im neuen Testament, gezeigt dass dort noch konkrete Vorstellungen mit der Sünde verbunden wurden, theologisch allerdings nur die Vergebung thematisiert wurde, auch weil es um die soziale Kategorie und die sozialen Relationen geht, während der abstrakte Begriff Sünde unklar geblieben ist und vorausgesetzt wird, folgen sehr voraussetzungsreiche Aufsätze von Gräb-Schmidt und Leppin und ein wilder für mich unverständlicher Aufsatz von Sparn, für die sich dieser Bands sicher nicht lohnt.
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Nach einem tollen Einstieg von Hartmut Rosenau, der aber auch gleich das Problem theologischer Sündenlehre zeigt, die im vollen Bewusstsein, dass man in der Moderne eigentlich nicht mehr von Sünde sprechen kann, dann dennoch rein binnen theologisch von Sünde spricht, und einem sehr guten Aufsatz von Michael Wolter über die Rede von der Sünde im neuen Testament, gezeigt dass dort noch konkrete Vorstellungen mit der Sünde verbunden wurden, theologisch allerdings nur die Vergebung thematisiert wurde, auch weil es um die soziale Kategorie und die sozialen Relationen geht, während der abstrakte Begriff Sünde unklar geblieben ist und vorausgesetzt wird, folgen sehr voraussetzungsreiche Aufsätze von Gräb-Schmidt und Leppin und ein wilder für mich unverständlicher Aufsatz von Sparn, für die sich dieser Bands sicher nicht lohnt.




