Lügen. Nichts als Lügen
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Beschreibung
»Bitte komm nach Hause, Sophia …«
Ausgerechnet in einen heißen Flirt platzt der Anruf von Sophias Mutter Nina, ängstlich, fast panisch, und sicher so grundlos wie etliche Male zuvor. Als Sophia schließlich doch zu ihren Eltern in die wildromantische Gärtnerei nach Suffolk fährt, findet sie nur noch tödliche Stille – und ein Szenario von unerträglicher Grausamkeit: Ihre Mutter erhängt an einem Baum, ihr Vater niedergestochen daneben. Mord mit anschließendem Selbstmord, vermutet die Polizei, was für Sophia unvorstellbar ist. Sie kennt ihre Eltern viel zu gut, als dass sie den ruhigen Menschen so etwas zutrauen könnte – und beginnt nachzuforschen. Doch dann findet sie, gut versteckt in der Werkstatt des Vaters, ein eng beschriebenes Tagebuch in der Handschrift ihrer Mutter.
Sie beginnt zu lesen ...
»Unglaublich dicht, überraschend, fesselnd. Ein neues Goldenes Zeitalter weiblicher Krimiautoren kommt auf uns zu!« Independent
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Helen Callaghan wurde als Tochter britischer Eltern in Los Angeles geboren. Sie betreute jahrelang das Belletristik-Sortiment großer Buchhandlungen - bis sie sich entschloss, ihr Archäologiestudium in Cambridge abzuschließen, wo sie heute lebt. Nebenher folgt sie ihrer wahren Berufung: "Ich schreibe, wann immer man mich kurz aus den Augen lässt!“Helen Callaghans Debüt „Dear Amy“ stürmte in Großbritannien sofort die Bestsellerlisten.
Beiträge
MEHR DRAMA ALS THRILLER! Lügen, nichts als Lügen von Helen Callaghan konnte mich nicht vollständig überzeugen. Nach einem panischen Anruf Ihrer Mutter wird Sophias Leben schlagartig auf den Kopf gestellt. Als die Mutter tot aufgefunden wird und die Polizei von Suizid ausgeht, beginnt Sophia an dieser Erklärung zu zweifeln. Der Schlüssel zur Wahrheit liegt in versteckten Notizbüchern ihrer Mutter, die eine bislang unbekannte Vergangenheit offenbaren. Schritt für Schritt erfährt Sophia von der Vergangenheit in einer Sekte und davon, wie schnell Abhängigkeit, Manipulation und Kontrolle entstehen können. Das Buch zeigt eindrücklich, wie schwer es ist, Wahrheit von Lüge zu unterscheiden, besonders innerhalb der eignen Familie. Die Geschichte startet sehr dramatisch, entwickelt sich dann aber zunehmend zu einem Familiendrama mit psychologischen Ansätzen. Der Fokus liegt klar auf den Figuren und ihren inneren Konflikten, weniger auf Spannung. Gerade für einen Psychothriller blieb die Spannung eher verhalten und die Handlung zieht sich stellenweise. Ein ganz solides Buch, aber ohne Nervenkitzel, den man von dem Genre erwarten würde.

Ein Buch in einem Buch
Im Grunde werden hier zwei Geschichten parallel erzählt. Die eine spielt in der Gegenwart und handelt von Sophia, die grausame und schockierende Wahrheiten über ihr Leben und vor allem über ihre Eltern erfährt und die andere Geschichte handelt von der Vergangenheit und sind Niederschriften von ihrer Mutter aus der Jugendzeit. Diese Story wird in 3 Notizbüchern unterteilt und bringt dem Leser immer mehr Einblicke über fassungslose Geschehnisse. Ich muss sagen, dass mir das Buch zwar gefallen, aber das gewisse Etwas gefehlt hat. Durch die zwei Story, die zwar zusammen hängen und wichtig sind, hat sich das Buch dadurch ganz schön in die Länge gezogen und konnte mich auch nicht wirklich in den Bann ziehen. Trotzdem war es spannend und regte auch mit den Themen aus den Teilen von Sophias Mutter zum Nachdenken an. Der Plottwist war für mich irgendwann schnell ganz klar, wodurch es keine große Überraschungen am Ende mehr für mich gab. Meiner Meinung nach hätte man auch das vorletzte Kapitel weglassen können. Das macht aber das letzte Kapitel zum Glück wieder wett. Rundum ein gutes und gelungenes Buch, das nach meinen Geschmack noch mehr in die Tiefe gehen hätte können, wo andere Aspekte eher nichtig erschienen.
Beschreibung
»Bitte komm nach Hause, Sophia …«
Ausgerechnet in einen heißen Flirt platzt der Anruf von Sophias Mutter Nina, ängstlich, fast panisch, und sicher so grundlos wie etliche Male zuvor. Als Sophia schließlich doch zu ihren Eltern in die wildromantische Gärtnerei nach Suffolk fährt, findet sie nur noch tödliche Stille – und ein Szenario von unerträglicher Grausamkeit: Ihre Mutter erhängt an einem Baum, ihr Vater niedergestochen daneben. Mord mit anschließendem Selbstmord, vermutet die Polizei, was für Sophia unvorstellbar ist. Sie kennt ihre Eltern viel zu gut, als dass sie den ruhigen Menschen so etwas zutrauen könnte – und beginnt nachzuforschen. Doch dann findet sie, gut versteckt in der Werkstatt des Vaters, ein eng beschriebenes Tagebuch in der Handschrift ihrer Mutter.
Sie beginnt zu lesen ...
»Unglaublich dicht, überraschend, fesselnd. Ein neues Goldenes Zeitalter weiblicher Krimiautoren kommt auf uns zu!« Independent
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Helen Callaghan wurde als Tochter britischer Eltern in Los Angeles geboren. Sie betreute jahrelang das Belletristik-Sortiment großer Buchhandlungen - bis sie sich entschloss, ihr Archäologiestudium in Cambridge abzuschließen, wo sie heute lebt. Nebenher folgt sie ihrer wahren Berufung: "Ich schreibe, wann immer man mich kurz aus den Augen lässt!“Helen Callaghans Debüt „Dear Amy“ stürmte in Großbritannien sofort die Bestsellerlisten.
Beiträge
MEHR DRAMA ALS THRILLER! Lügen, nichts als Lügen von Helen Callaghan konnte mich nicht vollständig überzeugen. Nach einem panischen Anruf Ihrer Mutter wird Sophias Leben schlagartig auf den Kopf gestellt. Als die Mutter tot aufgefunden wird und die Polizei von Suizid ausgeht, beginnt Sophia an dieser Erklärung zu zweifeln. Der Schlüssel zur Wahrheit liegt in versteckten Notizbüchern ihrer Mutter, die eine bislang unbekannte Vergangenheit offenbaren. Schritt für Schritt erfährt Sophia von der Vergangenheit in einer Sekte und davon, wie schnell Abhängigkeit, Manipulation und Kontrolle entstehen können. Das Buch zeigt eindrücklich, wie schwer es ist, Wahrheit von Lüge zu unterscheiden, besonders innerhalb der eignen Familie. Die Geschichte startet sehr dramatisch, entwickelt sich dann aber zunehmend zu einem Familiendrama mit psychologischen Ansätzen. Der Fokus liegt klar auf den Figuren und ihren inneren Konflikten, weniger auf Spannung. Gerade für einen Psychothriller blieb die Spannung eher verhalten und die Handlung zieht sich stellenweise. Ein ganz solides Buch, aber ohne Nervenkitzel, den man von dem Genre erwarten würde.

Ein Buch in einem Buch
Im Grunde werden hier zwei Geschichten parallel erzählt. Die eine spielt in der Gegenwart und handelt von Sophia, die grausame und schockierende Wahrheiten über ihr Leben und vor allem über ihre Eltern erfährt und die andere Geschichte handelt von der Vergangenheit und sind Niederschriften von ihrer Mutter aus der Jugendzeit. Diese Story wird in 3 Notizbüchern unterteilt und bringt dem Leser immer mehr Einblicke über fassungslose Geschehnisse. Ich muss sagen, dass mir das Buch zwar gefallen, aber das gewisse Etwas gefehlt hat. Durch die zwei Story, die zwar zusammen hängen und wichtig sind, hat sich das Buch dadurch ganz schön in die Länge gezogen und konnte mich auch nicht wirklich in den Bann ziehen. Trotzdem war es spannend und regte auch mit den Themen aus den Teilen von Sophias Mutter zum Nachdenken an. Der Plottwist war für mich irgendwann schnell ganz klar, wodurch es keine große Überraschungen am Ende mehr für mich gab. Meiner Meinung nach hätte man auch das vorletzte Kapitel weglassen können. Das macht aber das letzte Kapitel zum Glück wieder wett. Rundum ein gutes und gelungenes Buch, das nach meinen Geschmack noch mehr in die Tiefe gehen hätte können, wo andere Aspekte eher nichtig erschienen.








