Loved One
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Buchinformationen
Beiträge
Als Gabe, Julias erste Liebe und engster Freund, mit gerade einmal 29 Jahren stirbt, macht sich Julia auf eine besondere Reise: Sie will seine persönlichen Sachen zurückholen. Ihre Suche führt sie von Los Angeles nach London – und zu Elizabeth, Gabes letzter Freundin. Wir begleiten Julia auf ihrem Weg durch die Vergangenheit und in ihrem neuen Leben ohne Gabe und erleben ihre Trauer durch die Erzählperspektive direkt aus ihrer Sicht. Die Geschichte springt immer wieder zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, wodurch die Erinnerungen den Handlungen in der Gegenwart eine noch größere Bedeutung geben. Mir haben besonders die Szenen gefallen, in denen sich Julia an ihre Zeit mit Gabe erinnert hat, aber auch die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen Julia und Elizabeth und wie sie sich immer wieder gegenseitig Halt gegeben habe. Manchmal wirkten die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ein wenig abrupt und zu Beginn gab es einige Details, die nicht direkt zur Hauptgeschichte gehört haben, was das Lesen für mich etwas zäh gemacht hat. Ab einem gewissen Punkt war ich dann aber invested und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Für mich hat die Autorin die Trauer sehr einfühlsam beschrieben - was es bedeutet, einen geliebten Menschen zu verlieren und die Frage, die bleibt: „Was wäre wenn?“ Der insgesamt ruhige Schreibstil hat den Fokus perfekt auf die Gefühle der einzelnen gelegt. Für mich eine gelungene Geschichte ☺️
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Als Gabe, Julias erste Liebe und engster Freund, mit gerade einmal 29 Jahren stirbt, macht sich Julia auf eine besondere Reise: Sie will seine persönlichen Sachen zurückholen. Ihre Suche führt sie von Los Angeles nach London – und zu Elizabeth, Gabes letzter Freundin. Wir begleiten Julia auf ihrem Weg durch die Vergangenheit und in ihrem neuen Leben ohne Gabe und erleben ihre Trauer durch die Erzählperspektive direkt aus ihrer Sicht. Die Geschichte springt immer wieder zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, wodurch die Erinnerungen den Handlungen in der Gegenwart eine noch größere Bedeutung geben. Mir haben besonders die Szenen gefallen, in denen sich Julia an ihre Zeit mit Gabe erinnert hat, aber auch die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen Julia und Elizabeth und wie sie sich immer wieder gegenseitig Halt gegeben habe. Manchmal wirkten die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ein wenig abrupt und zu Beginn gab es einige Details, die nicht direkt zur Hauptgeschichte gehört haben, was das Lesen für mich etwas zäh gemacht hat. Ab einem gewissen Punkt war ich dann aber invested und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Für mich hat die Autorin die Trauer sehr einfühlsam beschrieben - was es bedeutet, einen geliebten Menschen zu verlieren und die Frage, die bleibt: „Was wäre wenn?“ Der insgesamt ruhige Schreibstil hat den Fokus perfekt auf die Gefühle der einzelnen gelegt. Für mich eine gelungene Geschichte ☺️




