Liebesbriefe großer Frauen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dr. phil. Sabine Anders, geb. 1979, hat englische, amerikanische und neuere deutsche Literatur studiert. Schwerpunkte ihres Studiums waren Shakespeare, die Lyrik der englischen Romantik und der moderne Roman. Ihre Doktorarbeit befasst sich mit den Western-Romanen des amerikanischen Gegenwartsschriftstellers Cormac McCarthy.
Beiträge
Eine durchdachte und schön kuratierte Sammlung von Liebesbriefen aus der Feder 'großer' berühmter, ob auf ihre Zeit oder bis in unsere Tage hinein andauernd, Frauen. Dabei spannen die Herausgeberinnen nicht nur einen zeitlichen Bogen vom Mittelalter bis ins frühe 20. Jahrhundert, sondern wählten auch ganz unterschiedliche Charaktere aus. Den Lesern liegen hierbei die Briefe von Schriftstellerinnen und Lyrikerinnen, Künstlerinnen und Schauspielerinnen oder Philosophinnen und Intellektuellen vor. Eines eint sie doch alle über die Grenzen von Zeit, Profession und Stand hinweg: Lieben zu können und Liebe zu empfangen. Doch auch hier spannt sich ein Bogen von platonischer bis zerstörerischer Liebe. Insgesamt ein schöner Spaziergang durch ein Stück Frauengeschichte, dessen ausgewählte Briefe stellenweise ohne den tieferen Zusammenhang zur Schreiberin oder aufgrund des spezifisch-epochalen Schreibstils nicht immer beim ersten Lesen komplettes Verständnis erzielen, sondern einer mehrmaligen Relektüre bedurfte.
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Autorenbeschreibung
Dr. phil. Sabine Anders, geb. 1979, hat englische, amerikanische und neuere deutsche Literatur studiert. Schwerpunkte ihres Studiums waren Shakespeare, die Lyrik der englischen Romantik und der moderne Roman. Ihre Doktorarbeit befasst sich mit den Western-Romanen des amerikanischen Gegenwartsschriftstellers Cormac McCarthy.
Beiträge
Eine durchdachte und schön kuratierte Sammlung von Liebesbriefen aus der Feder 'großer' berühmter, ob auf ihre Zeit oder bis in unsere Tage hinein andauernd, Frauen. Dabei spannen die Herausgeberinnen nicht nur einen zeitlichen Bogen vom Mittelalter bis ins frühe 20. Jahrhundert, sondern wählten auch ganz unterschiedliche Charaktere aus. Den Lesern liegen hierbei die Briefe von Schriftstellerinnen und Lyrikerinnen, Künstlerinnen und Schauspielerinnen oder Philosophinnen und Intellektuellen vor. Eines eint sie doch alle über die Grenzen von Zeit, Profession und Stand hinweg: Lieben zu können und Liebe zu empfangen. Doch auch hier spannt sich ein Bogen von platonischer bis zerstörerischer Liebe. Insgesamt ein schöner Spaziergang durch ein Stück Frauengeschichte, dessen ausgewählte Briefe stellenweise ohne den tieferen Zusammenhang zur Schreiberin oder aufgrund des spezifisch-epochalen Schreibstils nicht immer beim ersten Lesen komplettes Verständnis erzielen, sondern einer mehrmaligen Relektüre bedurfte.




