Lauf des Wassers
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
„Lauf des Wassers“ beginnt direkt super spannend, weil man sofort in die Geschichte geworfen wird. Neben Marit lernen wir auch den kleinen Dacre kennen, der mein absoluter Lieblingsnebenchatakter ist. Ich liebe seine noch etwas kindliche Leichtigkeit. Academy Feeling trifft High Fantasy Kriegssetting. Die Mischung ist wirklich genial und hat meinen Geschmack perfekt getroffen. Neben den Schul-Elementen, die in der Jugendfantasy ja sehr beliebt sind, geht es im Laufe der Geschichte trotzdem sehr actionreich zu, da das Land dem Krieg ins Auge blicken muss. Rebeccas lockerer Schreibstil lässt den Lesenden durch die Seiten fliegen, aber auch die schöne Kapitellänge trägt dazu bei, doch noch kurz das nächste Kapitel zu lesen. Und das nächste. Und das nächste. Der Plottwist am Ende ist einfach so gut gelungen und wirklich unerwartet. Eine emotionale Achterbahnfahrt mit dem perfekten Fotofinish - und einem Cliffhanger, der nicht ganz so böse ist, aber trotzdem Lust auf Band 2 macht. „Lauf des Wassers“ ist eine bunte Fantasy-Wundertüte über Freundschaft, Vertrauen, Familie und das über sich hinauswachsen.
Da mir schon “ A wie Alpaka“ von Rebecca Heyn unglaublich gut gefallen hat, musste ich auch unbedingt ihre neue Story lesen. Diese steht aber im krassem Gegensatz zu ihrem letzten. Was aber nicht mal an den unterschiedlichen Genres liegt. Vielmehr ist es die ganze Stimmung und Atmosphäre. Während das erste leicht und humorvoll war. Empfand ich dieses als drückend, schwer und tragend. Wodurch ich auch etwas gebraucht habe, um ankommen zu können. Ihr Schreibstil ist wie gewohnt unglaublich fesselnd und einfach mitreißend. Ich war komplett fasziniert davon,dass es mich so mitgerissen hat, da die Spannung doch eher unterschwellig zu spüren war. Denn gerade dadurch, dass es sehr schwer und melancholisch ist, liest es sich nicht in einem Zug weg. In erster Linie bin ich vollkommen begeistert und gleichzeitig beeindruckt von den Charakteren. Ganz besonders Marit und Aaron hatten es mir angetan. Sie sind verloren, einsam und verletzlich. Aber zusammen sind sie weniger allein. Sie stützen sich, geben sich Halt, wenn es sonst niemand tut und das hat mich auf einer ganz besonderen Ebene berührt. Besonders die Persönlichkeit der beiden fand ich unglaublich interessant und vielfältig zugleich. Daneben kommen noch weitere Charaktere zum Zuge, die sehr einnehmend gestaltet sind. Was sie so besonders macht, ist das einfach jeder Geheimnisse hat und man sie nie ganz durchschaut. Besonders die unterschiedlichen Gaben fand ich so faszinierend und interessant. Ebenso die unterschiedlichen Arten der Donari. Was mich zugegebenermaßen oft verwirrt hat. Diese auseinanderzuhalten ist gar nicht mal so einfach und dennoch spürt man die Gefahr und ihre Präsenz unglaublich intensiv. Rebecca Heyn hat hier eine sehr faszinierende und vielseitige Story zu Papier gebracht, die mich niemals ganz losgelassen hat. So etwas in dieser Art hab ich noch nie gelesen und besonders das Setting ist unglaublich schön beschrieben. Im Grunde ist es die Geschichte um Marit, ihren Ursprung und ihre Suche nach sich selbst. Dabei wandert sie durch sämtliche Höhen und Tiefen, wodurch auch die emotionalen Aspekte sehr stark hervortreten. Das tritt unglaublich gewaltig zutage und hat mich teilweise extrem erschüttert, aber auch sehr berührt. Sie trifft auf die unterschiedlichsten Menschen, die manchmal etwas gewöhnungsbedürftig sind, aber sympathisch und unterschiedlich in ihrer Art. Weisheiten, Wahrheiten und Gefahren ebnen ihren Weg. Obwohl es eher ruhig gehalten ist, so gibt es trotzdem extreme Situationen, die einem alles abverlangen und an die Grenzen bringen. Die Geheimnisse und Fragen werden immer mehr. Unschuld wurde zerstört, Verluste werden hingenommen,verbunden mit einem riesengroßen Meer aus Tränen und Wut. Am Ende passiert etwas und das hat mich aufs heftigste schockiert und ich dachte nur, dass hier Taten zum eigenen Schutz gerechtfertigt wurden. Das hat mir schlichtweg den Boden unter den Füßen weggezogen. Das war eine Szene, die hat mich wirklich erschüttert, weil darin einiges verdreht wurde und niemals gutgeheißen werden kann. Obwohl mir diese Geschichte unglaublich gut gefallen hat, so sehe ich hier dennoch Luft nach oben. Denn tatsächlich hatte ich mir noch etwas mehr erhofft. Ich bin gespannt, wie sich der nächste Band entwickeln wird und ob man dann auch den Donaris mehr auf die Spur kommt. Fazit: Rebecca Heyn punktet mit dem Start ihrer Donari Trilogie mit einer außergewöhnlichen und faszinierenden Idee, die mir so noch nie begegnet ist. Der Kampf einer jungen Frau um ihre Identität lässt die schwersten Kämpfe bestreiten und dabei an ihre Grenzen stoßen. Magisch, gewaltig und atmosphärisch. Ein Auftakt der mit einer großen Vielfalt und sehr viel Magie hervorsticht, aber auch zeigt wie wichtig Freundschaft, Loyalität und Vertrauen sind. Ich bin gespannt wie es weitergeht.
Das Buch ist definitiv ein Highlight für mich gewesen. Von Anfang an hat es mich mit der Welt ein bisschen an "Avatar" erinnert, was ich wirklich geliebt habe, da es fast nostalgisch war. Das bleibt aber auch die einzige Ähnlichkeit mit der Serie. Marit ist gezeichnet durch die Erlebnisse ihrer Vergangenheit, was sich stark auf ihr Denken und ihre Entscheidungen ausübt. Ihren inneren Konflikt mit sich selbst kann ich gute nachvollziehen. Aus dem Grund fand ich ihre Entwicklung auch echt gut und wichtig. Marit war aber nicht mein einziger Liebling im Buch. Auch Nael und Dacre sind mir ans Herz gewachsen. Die beiden sind nämlich genau das, was Marit ihr ganzes Leben brauchte und sich deswegen auch nur für sie wünschte. Das war aber nur einer der Gründe, warum sie mir so viel bedeuteten. Die Geschichte hat ein gutes Tempo. Es ist nicht zu schnell, dass man nicht weiß, was überhaupt passiert, aber auch nicht so langsam, dass sie sich zieht. Und besonders mit Rebeccas schön umschreibenden Schreibstil konnte ich mir jede einzelne Umgebung und Person unglaublich gut vorstellen. Das Ende konnte mich mit einem großen Plottwist wieder sehr mitreißen und hat definitiv mein Interesse für die weiteren Bände geweckt.
Ein Eintauchen in eine fantastische Welt. Ich habe auch dieses Buch auf Lovelybooks für eine Leserunde gewonnen, worüber ich wirklich glücklich war. Herzlichen Dank dafür und auch für den interessanten Austausch. Diese Geschichte habe von Anfang an wirklich gemocht. Die Grundidee dahinter und der Aufbau sind wirklich gut durchdacht und haben mir ebenfalls gleich gefallen. Ich konnte gleich gut in diese zauberhafte Welt eintauchen. Sie hat einen wirklich guten Aufbau. Es ist zwar nichts Neues, dass es verschiedene Reiche gibt, in denen es auch unterschiedliche Menschen und andere Fähigkeiten gibt, aber es ist interessant zu sehen, dass das Reich der Eisdonari eigentlich aus zwei grossen und getrennten Gebieten besteht. Eigentlich macht es ja Sinn, denn es gibt ja an beiden Polkappen Eis, aber es ist für mich trotzdem etwas Neues und es gibt somit auch gleich einen sehr guten Grund, warum die Protagonisten eine lange Reise antreten müssen, womit man auch gleich ein anderes Reich ein wenig besser kennenlernt. Ich konnte mich mit den Protagonisten gut anfreunden. Ich habe gesehen, dass einige mit Marit anfangs etwas Mühe haben, aber ich konnte sie gut leiden. Ich kann sehr gut verstehen, warum sie sich mit ihrer Gabe zurückhält und anfangs etwas Mühe hat. Sie entwickelt sich in der Geschichte aber wirklich gut. Auch Dacre und Nael, sowie später auch Aaron scheinen mir sehr sympathisch. Besonders den kleinen Dacre habe ich ins Herz geschlossen. Ausserdem mag ich, wie sich die Beziehung zwischen Marit und Aaron langsam entwickelt. Ob es Liebe ist oder nicht, ist noch unklar, aber ich bin eher für Team Aaron und Marit statt Nael und Marit, sollte es soweit kommen. ;) Was ich sehr toll fand, sind die kleinen Andeutungen, die es im Buch gibt. Man muss es vorsichtig lesen, denn man kann es vielleicht schnell einmal übersehen, aber sie werfen Fragen auf, die einem neugierig darauf machen, mehr zu lesen. Es zeigt, wie gut das Ganze durchgeplant wurde. Ausserdem gibt es auch einige überraschend Wendungen (vorallem die am Ende), die man so vielleicht nicht voraussieht. Erst denkt man, dass man sicher weiss, worauf es hinausführt und am Ende kommt raus, dass man trotzdem falsch lag. Das zeigt, dass wirklich viele Gedanken in die Geschichte gesteckt wurden. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Geschichte wirklich empfehlenswert ist. Wer Bücher über Elementmagier mag, hat damit wirklich einen kleinen Schatz gefunden. Die Reihe hätte, meiner Meinung nach, ruhig auch etwas mehr Aufmerksamkeit verdient. Ich habe jedenfalls nicht viel dagegen zu sagen und werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen. Deshalb bekommt dieses Buch von mir auch fünf von fünf Sterne.
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Buchinformationen
Beiträge
„Lauf des Wassers“ beginnt direkt super spannend, weil man sofort in die Geschichte geworfen wird. Neben Marit lernen wir auch den kleinen Dacre kennen, der mein absoluter Lieblingsnebenchatakter ist. Ich liebe seine noch etwas kindliche Leichtigkeit. Academy Feeling trifft High Fantasy Kriegssetting. Die Mischung ist wirklich genial und hat meinen Geschmack perfekt getroffen. Neben den Schul-Elementen, die in der Jugendfantasy ja sehr beliebt sind, geht es im Laufe der Geschichte trotzdem sehr actionreich zu, da das Land dem Krieg ins Auge blicken muss. Rebeccas lockerer Schreibstil lässt den Lesenden durch die Seiten fliegen, aber auch die schöne Kapitellänge trägt dazu bei, doch noch kurz das nächste Kapitel zu lesen. Und das nächste. Und das nächste. Der Plottwist am Ende ist einfach so gut gelungen und wirklich unerwartet. Eine emotionale Achterbahnfahrt mit dem perfekten Fotofinish - und einem Cliffhanger, der nicht ganz so böse ist, aber trotzdem Lust auf Band 2 macht. „Lauf des Wassers“ ist eine bunte Fantasy-Wundertüte über Freundschaft, Vertrauen, Familie und das über sich hinauswachsen.
Da mir schon “ A wie Alpaka“ von Rebecca Heyn unglaublich gut gefallen hat, musste ich auch unbedingt ihre neue Story lesen. Diese steht aber im krassem Gegensatz zu ihrem letzten. Was aber nicht mal an den unterschiedlichen Genres liegt. Vielmehr ist es die ganze Stimmung und Atmosphäre. Während das erste leicht und humorvoll war. Empfand ich dieses als drückend, schwer und tragend. Wodurch ich auch etwas gebraucht habe, um ankommen zu können. Ihr Schreibstil ist wie gewohnt unglaublich fesselnd und einfach mitreißend. Ich war komplett fasziniert davon,dass es mich so mitgerissen hat, da die Spannung doch eher unterschwellig zu spüren war. Denn gerade dadurch, dass es sehr schwer und melancholisch ist, liest es sich nicht in einem Zug weg. In erster Linie bin ich vollkommen begeistert und gleichzeitig beeindruckt von den Charakteren. Ganz besonders Marit und Aaron hatten es mir angetan. Sie sind verloren, einsam und verletzlich. Aber zusammen sind sie weniger allein. Sie stützen sich, geben sich Halt, wenn es sonst niemand tut und das hat mich auf einer ganz besonderen Ebene berührt. Besonders die Persönlichkeit der beiden fand ich unglaublich interessant und vielfältig zugleich. Daneben kommen noch weitere Charaktere zum Zuge, die sehr einnehmend gestaltet sind. Was sie so besonders macht, ist das einfach jeder Geheimnisse hat und man sie nie ganz durchschaut. Besonders die unterschiedlichen Gaben fand ich so faszinierend und interessant. Ebenso die unterschiedlichen Arten der Donari. Was mich zugegebenermaßen oft verwirrt hat. Diese auseinanderzuhalten ist gar nicht mal so einfach und dennoch spürt man die Gefahr und ihre Präsenz unglaublich intensiv. Rebecca Heyn hat hier eine sehr faszinierende und vielseitige Story zu Papier gebracht, die mich niemals ganz losgelassen hat. So etwas in dieser Art hab ich noch nie gelesen und besonders das Setting ist unglaublich schön beschrieben. Im Grunde ist es die Geschichte um Marit, ihren Ursprung und ihre Suche nach sich selbst. Dabei wandert sie durch sämtliche Höhen und Tiefen, wodurch auch die emotionalen Aspekte sehr stark hervortreten. Das tritt unglaublich gewaltig zutage und hat mich teilweise extrem erschüttert, aber auch sehr berührt. Sie trifft auf die unterschiedlichsten Menschen, die manchmal etwas gewöhnungsbedürftig sind, aber sympathisch und unterschiedlich in ihrer Art. Weisheiten, Wahrheiten und Gefahren ebnen ihren Weg. Obwohl es eher ruhig gehalten ist, so gibt es trotzdem extreme Situationen, die einem alles abverlangen und an die Grenzen bringen. Die Geheimnisse und Fragen werden immer mehr. Unschuld wurde zerstört, Verluste werden hingenommen,verbunden mit einem riesengroßen Meer aus Tränen und Wut. Am Ende passiert etwas und das hat mich aufs heftigste schockiert und ich dachte nur, dass hier Taten zum eigenen Schutz gerechtfertigt wurden. Das hat mir schlichtweg den Boden unter den Füßen weggezogen. Das war eine Szene, die hat mich wirklich erschüttert, weil darin einiges verdreht wurde und niemals gutgeheißen werden kann. Obwohl mir diese Geschichte unglaublich gut gefallen hat, so sehe ich hier dennoch Luft nach oben. Denn tatsächlich hatte ich mir noch etwas mehr erhofft. Ich bin gespannt, wie sich der nächste Band entwickeln wird und ob man dann auch den Donaris mehr auf die Spur kommt. Fazit: Rebecca Heyn punktet mit dem Start ihrer Donari Trilogie mit einer außergewöhnlichen und faszinierenden Idee, die mir so noch nie begegnet ist. Der Kampf einer jungen Frau um ihre Identität lässt die schwersten Kämpfe bestreiten und dabei an ihre Grenzen stoßen. Magisch, gewaltig und atmosphärisch. Ein Auftakt der mit einer großen Vielfalt und sehr viel Magie hervorsticht, aber auch zeigt wie wichtig Freundschaft, Loyalität und Vertrauen sind. Ich bin gespannt wie es weitergeht.
Das Buch ist definitiv ein Highlight für mich gewesen. Von Anfang an hat es mich mit der Welt ein bisschen an "Avatar" erinnert, was ich wirklich geliebt habe, da es fast nostalgisch war. Das bleibt aber auch die einzige Ähnlichkeit mit der Serie. Marit ist gezeichnet durch die Erlebnisse ihrer Vergangenheit, was sich stark auf ihr Denken und ihre Entscheidungen ausübt. Ihren inneren Konflikt mit sich selbst kann ich gute nachvollziehen. Aus dem Grund fand ich ihre Entwicklung auch echt gut und wichtig. Marit war aber nicht mein einziger Liebling im Buch. Auch Nael und Dacre sind mir ans Herz gewachsen. Die beiden sind nämlich genau das, was Marit ihr ganzes Leben brauchte und sich deswegen auch nur für sie wünschte. Das war aber nur einer der Gründe, warum sie mir so viel bedeuteten. Die Geschichte hat ein gutes Tempo. Es ist nicht zu schnell, dass man nicht weiß, was überhaupt passiert, aber auch nicht so langsam, dass sie sich zieht. Und besonders mit Rebeccas schön umschreibenden Schreibstil konnte ich mir jede einzelne Umgebung und Person unglaublich gut vorstellen. Das Ende konnte mich mit einem großen Plottwist wieder sehr mitreißen und hat definitiv mein Interesse für die weiteren Bände geweckt.
Ein Eintauchen in eine fantastische Welt. Ich habe auch dieses Buch auf Lovelybooks für eine Leserunde gewonnen, worüber ich wirklich glücklich war. Herzlichen Dank dafür und auch für den interessanten Austausch. Diese Geschichte habe von Anfang an wirklich gemocht. Die Grundidee dahinter und der Aufbau sind wirklich gut durchdacht und haben mir ebenfalls gleich gefallen. Ich konnte gleich gut in diese zauberhafte Welt eintauchen. Sie hat einen wirklich guten Aufbau. Es ist zwar nichts Neues, dass es verschiedene Reiche gibt, in denen es auch unterschiedliche Menschen und andere Fähigkeiten gibt, aber es ist interessant zu sehen, dass das Reich der Eisdonari eigentlich aus zwei grossen und getrennten Gebieten besteht. Eigentlich macht es ja Sinn, denn es gibt ja an beiden Polkappen Eis, aber es ist für mich trotzdem etwas Neues und es gibt somit auch gleich einen sehr guten Grund, warum die Protagonisten eine lange Reise antreten müssen, womit man auch gleich ein anderes Reich ein wenig besser kennenlernt. Ich konnte mich mit den Protagonisten gut anfreunden. Ich habe gesehen, dass einige mit Marit anfangs etwas Mühe haben, aber ich konnte sie gut leiden. Ich kann sehr gut verstehen, warum sie sich mit ihrer Gabe zurückhält und anfangs etwas Mühe hat. Sie entwickelt sich in der Geschichte aber wirklich gut. Auch Dacre und Nael, sowie später auch Aaron scheinen mir sehr sympathisch. Besonders den kleinen Dacre habe ich ins Herz geschlossen. Ausserdem mag ich, wie sich die Beziehung zwischen Marit und Aaron langsam entwickelt. Ob es Liebe ist oder nicht, ist noch unklar, aber ich bin eher für Team Aaron und Marit statt Nael und Marit, sollte es soweit kommen. ;) Was ich sehr toll fand, sind die kleinen Andeutungen, die es im Buch gibt. Man muss es vorsichtig lesen, denn man kann es vielleicht schnell einmal übersehen, aber sie werfen Fragen auf, die einem neugierig darauf machen, mehr zu lesen. Es zeigt, wie gut das Ganze durchgeplant wurde. Ausserdem gibt es auch einige überraschend Wendungen (vorallem die am Ende), die man so vielleicht nicht voraussieht. Erst denkt man, dass man sicher weiss, worauf es hinausführt und am Ende kommt raus, dass man trotzdem falsch lag. Das zeigt, dass wirklich viele Gedanken in die Geschichte gesteckt wurden. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Geschichte wirklich empfehlenswert ist. Wer Bücher über Elementmagier mag, hat damit wirklich einen kleinen Schatz gefunden. Die Reihe hätte, meiner Meinung nach, ruhig auch etwas mehr Aufmerksamkeit verdient. Ich habe jedenfalls nicht viel dagegen zu sagen und werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen. Deshalb bekommt dieses Buch von mir auch fünf von fünf Sterne.







