Last Human - Allein gegen die Galaxis
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Zack Jordan studierte Kunst, Musik und Philosophie. Er arbeitete unter anderem für das Verteidigungsministerium und als Designer für Computerspiele, bevor er sich ganz dem Schreiben und der Musik widmete. Der Autor lebt mit seiner Familie in Chicago.
Beiträge
Eine Unfassbare Geschichte in einem unfassbaren Universum 😅
Jordan, Zack Last Human - Allein gegen die Galaxis ausgezeichnet Last Human - Zack Jordan Das ganze Universum ist vernetzt und jegliche Lebensformen sind Intelligent! Es fragt sich nur bis zu welchem Grad? Sarya ist ein Lebewesen in diesem Galaxien umfassenden Geflecht, in dem Millionen verschiedener Spezies, durch ein Netzwerk-Implantat, verbunden sind. In diesem Zusammenschluss herrscht seit Jahrhunderten Frieden, die seit der Ausrottung der brutalen Rasse der Feuerbringer Bestand hat. Die Feuerbringer-Zivilisation wollte sich nicht in das Netzwerk integrieren lassen und das Universum als individuelle Spezies erkunden, erforschen und erobern. Sarya ist die ,,Tochter‘‘ einer arachniden Lebensform auf einer Bergbaustation im verlassensten Ende des Weltalls. Sie spürt, dass sie nicht in die vernetze Gesellschaft passt, dass sie irgendwie anders ist. Als die gesamte Station bei einem Angriff zerstört wird nur um Sarya zu töten, zwingt sie dies zur Flucht. Auf dieser Odyssee zusammen mit vier anderen zwielichtigen Lebensformen durch das unendliche Weltall kommt sie Ihrer Vergangenheit auf die Spur. Einer Vergangenheit, die das ganze bekannte und unbekannte Universum erschüttern wird. Denn sie ist der letzte Mensch! Sie ist ein Feuerbringer....
Nach langer Zeit habe ich mich wieder auf einen Science Fiction Roman gestürzt, bzw. auf eine Space Opera, um ganz genau zu sein. Mich sprach gleich der Klappentext von Zack Jordans Debütroman an und ich bekam eine Geschichte, die ich am Ende doch nicht ganz zuordnen kann. ORIGINELLER EINSTIEG Zu aller Erst ein großes Kompliment an Zack Jordan und seine Idee! Der Mensch als größte Gefahr der Galaxis? Ein Monster, dass vernichtet werden musste? Eine sehr spannende Einleitung und Grundidee für seinen Debütroman. Unsere Protagonistin, ein weiblicher Mensch, begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit. Wie auch nicht. Die Aliens, die hier vorgestellt werden, wirken jedoch viel monströser als ein Mensch. Als Leser ist man gleich Feuer und Flamme herauszufinden, wie es zu dieser Einschätzung zum Wesen “Mensch” gekommen ist. Als Inbegriff des Bösen, hat es Sarya nicht leicht auf ihrer Mission, aber sie findet überraschend Freunde, wie auch Feinde und die Geschichte kommt viel schneller ins Rollen, sobald man die ersten actionreichen Szenen hinter sich hat. PLÖTZLICHE WENDUNG Mehr als die Hälfte des Buches fand ich richtig spannend, es konnte mich gut unterhalten und fesseln. Jedoch war das letzte Drittel des Buches für mich eine herbe Enttäuschung, den plötzlich entwickelte sich die Space Opera in eine ganz neue Richtung und ging ins Philosophische. An sich nichts gegen diese Wendung an sich, aber es wurde für mich so verwirrend, dass ich kaum noch den Faden aufnehmen konnte. Philosophie, Soziologie, Action zwischendurch und ein paar verwirrende Figuren mehr. Ich war am Ende. Wollte den Roman nur noch fertig haben und werde mir zweimal überlegen, ob ich ein weiteres Buch von ihm in die Hand nehmen sollte. Für mich zum Schluss eine viel zu überladene Welt und verwirrend. Ich denke, eingefleischte Science-Fiction Fans werden es als unterhaltendes SciFi-Buch noch sehen können, denn Humor und Spannung hat es. Für mich war es nichts, bzw. das komplette letzte Drittel war für mich nichts – der Rest war vielversprechend.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Zack Jordan studierte Kunst, Musik und Philosophie. Er arbeitete unter anderem für das Verteidigungsministerium und als Designer für Computerspiele, bevor er sich ganz dem Schreiben und der Musik widmete. Der Autor lebt mit seiner Familie in Chicago.
Beiträge
Eine Unfassbare Geschichte in einem unfassbaren Universum 😅
Jordan, Zack Last Human - Allein gegen die Galaxis ausgezeichnet Last Human - Zack Jordan Das ganze Universum ist vernetzt und jegliche Lebensformen sind Intelligent! Es fragt sich nur bis zu welchem Grad? Sarya ist ein Lebewesen in diesem Galaxien umfassenden Geflecht, in dem Millionen verschiedener Spezies, durch ein Netzwerk-Implantat, verbunden sind. In diesem Zusammenschluss herrscht seit Jahrhunderten Frieden, die seit der Ausrottung der brutalen Rasse der Feuerbringer Bestand hat. Die Feuerbringer-Zivilisation wollte sich nicht in das Netzwerk integrieren lassen und das Universum als individuelle Spezies erkunden, erforschen und erobern. Sarya ist die ,,Tochter‘‘ einer arachniden Lebensform auf einer Bergbaustation im verlassensten Ende des Weltalls. Sie spürt, dass sie nicht in die vernetze Gesellschaft passt, dass sie irgendwie anders ist. Als die gesamte Station bei einem Angriff zerstört wird nur um Sarya zu töten, zwingt sie dies zur Flucht. Auf dieser Odyssee zusammen mit vier anderen zwielichtigen Lebensformen durch das unendliche Weltall kommt sie Ihrer Vergangenheit auf die Spur. Einer Vergangenheit, die das ganze bekannte und unbekannte Universum erschüttern wird. Denn sie ist der letzte Mensch! Sie ist ein Feuerbringer....
Nach langer Zeit habe ich mich wieder auf einen Science Fiction Roman gestürzt, bzw. auf eine Space Opera, um ganz genau zu sein. Mich sprach gleich der Klappentext von Zack Jordans Debütroman an und ich bekam eine Geschichte, die ich am Ende doch nicht ganz zuordnen kann. ORIGINELLER EINSTIEG Zu aller Erst ein großes Kompliment an Zack Jordan und seine Idee! Der Mensch als größte Gefahr der Galaxis? Ein Monster, dass vernichtet werden musste? Eine sehr spannende Einleitung und Grundidee für seinen Debütroman. Unsere Protagonistin, ein weiblicher Mensch, begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit. Wie auch nicht. Die Aliens, die hier vorgestellt werden, wirken jedoch viel monströser als ein Mensch. Als Leser ist man gleich Feuer und Flamme herauszufinden, wie es zu dieser Einschätzung zum Wesen “Mensch” gekommen ist. Als Inbegriff des Bösen, hat es Sarya nicht leicht auf ihrer Mission, aber sie findet überraschend Freunde, wie auch Feinde und die Geschichte kommt viel schneller ins Rollen, sobald man die ersten actionreichen Szenen hinter sich hat. PLÖTZLICHE WENDUNG Mehr als die Hälfte des Buches fand ich richtig spannend, es konnte mich gut unterhalten und fesseln. Jedoch war das letzte Drittel des Buches für mich eine herbe Enttäuschung, den plötzlich entwickelte sich die Space Opera in eine ganz neue Richtung und ging ins Philosophische. An sich nichts gegen diese Wendung an sich, aber es wurde für mich so verwirrend, dass ich kaum noch den Faden aufnehmen konnte. Philosophie, Soziologie, Action zwischendurch und ein paar verwirrende Figuren mehr. Ich war am Ende. Wollte den Roman nur noch fertig haben und werde mir zweimal überlegen, ob ich ein weiteres Buch von ihm in die Hand nehmen sollte. Für mich zum Schluss eine viel zu überladene Welt und verwirrend. Ich denke, eingefleischte Science-Fiction Fans werden es als unterhaltendes SciFi-Buch noch sehen können, denn Humor und Spannung hat es. Für mich war es nichts, bzw. das komplette letzte Drittel war für mich nichts – der Rest war vielversprechend.






