Künstliche Intelligenz
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Beschreibung
Künstliche Intelligenz (KI) ist die neue Zauberformel des digitalen Kapitalismus. Sie steht für Maschinen, die können, was der Mensch kann: hören und sehen, sprechen, lernen, Probleme lösen. In manchem sind sie inzwischen nicht nur schneller, sondern auch besser als der Mensch. Wie funktionieren diese klugen Maschinen? Bedrohen sie uns, machen sie uns gar überflüssig?
Intelligente Computersysteme stellen medizinische Diagnosen und geben Rechtsberatung. Sie managen den Aktienhandel und steuern bald unsere Autos. Sie malen, dichten, dolmetschen und komponieren. Immer klügere Roboter stehen an den Fließbändern, begrüßen uns im Hotel, führen uns durchs Museum oder braten Burger und schnipseln den Salat dazu. Doch neben die Utopie einer schönen neuen intelligenten Technikwelt sind längst Schreckbilder getreten: von künstlichen Intelligenzen, die uns auf Schritt und Tritt überwachen, die unsere Arbeitsplätze übernehmen und sich unserer Kontrolle entziehen. Die Journalistin und KI-Expertin Manuela Lenzen zeigt, welche Hoffnungen und Befürchtungen realistisch sind und welche in die Science-Fiction gehören. Sie beschreibt, wie ein gutes Leben mit der Künstlichen Intelligenz aussehen könnte - und dass wir von klugen Maschinen eine Menge über uns selbst lernen können.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Manuela Lenzen hat in Philosophie promoviert und schreibt als freie Wissenschaftsjournalistin über Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Kognitionsforschung.
Beiträge
Als angehender Informationswissenschaftler, der sich im Bereich der Künstlichen Intelligenz spezialisieren möchte, fand ich dieses Buch interessant. Viele Themen waren mir bereits bekannt. Manuela Lenzen schafft es, vieles in einen größeren Zusammenhang zu stellen und verständlich zu erklären, wie KI unsere Gesellschaft, unser Denken und unsere Zukunft beeinflusst.
Das Buch bietet einen Überblick darüber, was Künstliche Intelligenz wirklich kann und was nicht. Lenzen beschreibt, wie KI funktioniert, wo ihre Grenzen liegen und warum sie zwar leistungsfähig, aber keineswegs „menschlich“ ist. Dabei trennt sie Fakten von Mythen und zeigt, dass KI kein Wundermittel, aber auch keine Bedrohung ist, solange wir bewusst mit ihr umgehen. Gelungen finde ich, dass sie neben den technischen Aspekten auch über ethische Fragen, Verantwortung und den Einfluss auf unser tägliches Leben spricht. Ein informatives und gut verständliches Buch, das hilft, Künstliche Intelligenz realistisch einzuordnen.

Manuela Lenzen gibt in ihrem Buch „Künstliche Intelligenz“ eine verständliche und sachliche Einführung in das Thema KI. Sie erklärt, was unter künstlicher Intelligenz zu verstehen ist, wie solche Systeme funktionieren und worin der Unterschied zwischen menschlicher und maschineller Intelligenz liegt. Dabei zeigt sie, dass KI nicht „denkt“ wie ein Mensch, sondern auf Algorithmen, großen Datenmengen und statistischen Verfahren basiert. Lenzen beschreibt die historische Entwicklung der KI, ihre heutigen Einsatzgebiete – etwa in Medizin, Verkehr, Wirtschaft und im Alltag – und macht deutlich, wie stark diese Technologie bereits unser Leben beeinflusst. Gleichzeitig warnt sie vor überzogenen Erwartungen und Mythen, die KI als allmächtige oder menschenähnliche Intelligenz darstellen. Ich denke hier sollten wir auch auf die Forschung schauen. Das menschliche Gehirn wurde auch noch nicht komplett erforscht, ich bezweifle dass wir es so schnell schaffen die KI zu eine KAI zu entwickeln, die selber denkt und demnach auch die Inhalte versteht. Ein zentraler Schwerpunkt des Buches liegt auf den gesellschaftlichen und ethischen Fragen: Lenzen thematisiert Risiken wie fehlerhafte Entscheidungen, Diskriminierung durch verzerrte Daten, Überwachung und den Verlust von Kontrolle. Sie betont, dass nicht die Technik selbst, sondern der menschliche Umgang mit ihr entscheidend ist. Abschließend plädiert sie für einen verantwortungsvollen, reflektierten Einsatz von KI, bei dem Chancen genutzt werden, ohne die Risiken zu ignorieren, und macht klar, dass die Verantwortung für künstliche Intelligenz immer beim Menschen bleibt. Sehr wichtiges Buch, welches man auch nochmal in Nachhinein lesen kann, da es um grundsätzliche Dinge geht und nicht nur den aktuellen Stand aufzeigt.
Ein informatives Buch über KI in Verbindung mit Robotern. Viele Zukunftsszenarien waren mir schon bekannt, vor allem was Roboter betrifft war mir aber nicht klar, was in dem Bereich bereits heute alles möglich ist.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Zu Beginn werden die Grundlagen diskutiert: Was ist Intelligenz überhaupt, ab wann kann man eine Maschine "intelligent" nennen und wie lernt KI, sollte man sie mit möglichst vielen Daten darauf trainieren Muster zu erkennen oder mühsam eine endlose Zahl an Begriffen logisch miteinander verknüpfen, damit sie wirkliches Verständnis erlangt? Am spannendsten fand ich zu erfahren, welche verschiedenen Arten von Robotern existieren, vorher hatte ich keine Ahnung, dass an dem Bau von Robotert aus weichen Materialien geforscht wird - die möglicherweise in Zukunft sogar ihren Körper ändern können? Außerdem geht es auch um die Mensch- Maschinen Schnittstelle, die Frage ob KIs kreativ & moralisch sein können. Allgemein gefasst welche Rolle sie in unserer Gesellschaft einnehmen soll(t)en. Es ist ein kurzes Buch, deshalb liefert es natürlich nur einen groben Überblick über die großen Bereiche - für jemanden wie mich, der sonst keine Berührungspunkte mit dem Thema hat war es aber ziemlich spannend.
Beschreibung
Künstliche Intelligenz (KI) ist die neue Zauberformel des digitalen Kapitalismus. Sie steht für Maschinen, die können, was der Mensch kann: hören und sehen, sprechen, lernen, Probleme lösen. In manchem sind sie inzwischen nicht nur schneller, sondern auch besser als der Mensch. Wie funktionieren diese klugen Maschinen? Bedrohen sie uns, machen sie uns gar überflüssig?
Intelligente Computersysteme stellen medizinische Diagnosen und geben Rechtsberatung. Sie managen den Aktienhandel und steuern bald unsere Autos. Sie malen, dichten, dolmetschen und komponieren. Immer klügere Roboter stehen an den Fließbändern, begrüßen uns im Hotel, führen uns durchs Museum oder braten Burger und schnipseln den Salat dazu. Doch neben die Utopie einer schönen neuen intelligenten Technikwelt sind längst Schreckbilder getreten: von künstlichen Intelligenzen, die uns auf Schritt und Tritt überwachen, die unsere Arbeitsplätze übernehmen und sich unserer Kontrolle entziehen. Die Journalistin und KI-Expertin Manuela Lenzen zeigt, welche Hoffnungen und Befürchtungen realistisch sind und welche in die Science-Fiction gehören. Sie beschreibt, wie ein gutes Leben mit der Künstlichen Intelligenz aussehen könnte - und dass wir von klugen Maschinen eine Menge über uns selbst lernen können.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Manuela Lenzen hat in Philosophie promoviert und schreibt als freie Wissenschaftsjournalistin über Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Kognitionsforschung.
Beiträge
Als angehender Informationswissenschaftler, der sich im Bereich der Künstlichen Intelligenz spezialisieren möchte, fand ich dieses Buch interessant. Viele Themen waren mir bereits bekannt. Manuela Lenzen schafft es, vieles in einen größeren Zusammenhang zu stellen und verständlich zu erklären, wie KI unsere Gesellschaft, unser Denken und unsere Zukunft beeinflusst.
Das Buch bietet einen Überblick darüber, was Künstliche Intelligenz wirklich kann und was nicht. Lenzen beschreibt, wie KI funktioniert, wo ihre Grenzen liegen und warum sie zwar leistungsfähig, aber keineswegs „menschlich“ ist. Dabei trennt sie Fakten von Mythen und zeigt, dass KI kein Wundermittel, aber auch keine Bedrohung ist, solange wir bewusst mit ihr umgehen. Gelungen finde ich, dass sie neben den technischen Aspekten auch über ethische Fragen, Verantwortung und den Einfluss auf unser tägliches Leben spricht. Ein informatives und gut verständliches Buch, das hilft, Künstliche Intelligenz realistisch einzuordnen.

Manuela Lenzen gibt in ihrem Buch „Künstliche Intelligenz“ eine verständliche und sachliche Einführung in das Thema KI. Sie erklärt, was unter künstlicher Intelligenz zu verstehen ist, wie solche Systeme funktionieren und worin der Unterschied zwischen menschlicher und maschineller Intelligenz liegt. Dabei zeigt sie, dass KI nicht „denkt“ wie ein Mensch, sondern auf Algorithmen, großen Datenmengen und statistischen Verfahren basiert. Lenzen beschreibt die historische Entwicklung der KI, ihre heutigen Einsatzgebiete – etwa in Medizin, Verkehr, Wirtschaft und im Alltag – und macht deutlich, wie stark diese Technologie bereits unser Leben beeinflusst. Gleichzeitig warnt sie vor überzogenen Erwartungen und Mythen, die KI als allmächtige oder menschenähnliche Intelligenz darstellen. Ich denke hier sollten wir auch auf die Forschung schauen. Das menschliche Gehirn wurde auch noch nicht komplett erforscht, ich bezweifle dass wir es so schnell schaffen die KI zu eine KAI zu entwickeln, die selber denkt und demnach auch die Inhalte versteht. Ein zentraler Schwerpunkt des Buches liegt auf den gesellschaftlichen und ethischen Fragen: Lenzen thematisiert Risiken wie fehlerhafte Entscheidungen, Diskriminierung durch verzerrte Daten, Überwachung und den Verlust von Kontrolle. Sie betont, dass nicht die Technik selbst, sondern der menschliche Umgang mit ihr entscheidend ist. Abschließend plädiert sie für einen verantwortungsvollen, reflektierten Einsatz von KI, bei dem Chancen genutzt werden, ohne die Risiken zu ignorieren, und macht klar, dass die Verantwortung für künstliche Intelligenz immer beim Menschen bleibt. Sehr wichtiges Buch, welches man auch nochmal in Nachhinein lesen kann, da es um grundsätzliche Dinge geht und nicht nur den aktuellen Stand aufzeigt.
Ein informatives Buch über KI in Verbindung mit Robotern. Viele Zukunftsszenarien waren mir schon bekannt, vor allem was Roboter betrifft war mir aber nicht klar, was in dem Bereich bereits heute alles möglich ist.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Zu Beginn werden die Grundlagen diskutiert: Was ist Intelligenz überhaupt, ab wann kann man eine Maschine "intelligent" nennen und wie lernt KI, sollte man sie mit möglichst vielen Daten darauf trainieren Muster zu erkennen oder mühsam eine endlose Zahl an Begriffen logisch miteinander verknüpfen, damit sie wirkliches Verständnis erlangt? Am spannendsten fand ich zu erfahren, welche verschiedenen Arten von Robotern existieren, vorher hatte ich keine Ahnung, dass an dem Bau von Robotert aus weichen Materialien geforscht wird - die möglicherweise in Zukunft sogar ihren Körper ändern können? Außerdem geht es auch um die Mensch- Maschinen Schnittstelle, die Frage ob KIs kreativ & moralisch sein können. Allgemein gefasst welche Rolle sie in unserer Gesellschaft einnehmen soll(t)en. Es ist ein kurzes Buch, deshalb liefert es natürlich nur einen groben Überblick über die großen Bereiche - für jemanden wie mich, der sonst keine Berührungspunkte mit dem Thema hat war es aber ziemlich spannend.







