Kolonialität der Macht, Eurozentrismus und Lateinamerika

Kolonialität der Macht, Eurozentrismus und Lateinamerika

Taschenbuch
4.32

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Beschreibung

»Die derzeitige Globalisierung ist zuallererst der Höhepunkt eines Prozesses, der mit der Konstitution Amerikas und des kolonial/modernen eurozentrischen Kapitalismus als neuem Muster globaler Macht seinen Anfang nahm. Eine der grundlegenden Achsen dieses Modells ist die soziale Klassifizierung der Weltbevölkerung anhand der Vorstellung von ›raza‹, einer mentalen Konstruktion, in der sich die elementare Erfahrung kolonialer Herrschaft ausdrückt.« Vor dem Hintergrund der Geschichte Lateinamerikas entwickelt Quijano eine materialistische Theorie der Kolonialität und der Dekolonisierung. Der peruanische Soziologe Aníbal Quijano (geb. 1928) ist einer der wichtigsten Stichwortgeber für den dekolonialistischen Diskurs in Lateinamerika. Mit Kolonialität der Macht, Eurozentrismus und Lateinamerika liegt erstmals einer seiner Schlüsseltexte in deutscher Übersetzung vor.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Geschichte & Archäologie
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
123
Preis
14.00 €

Beiträge

1
Alle
4

with finally finishing my paper about the coloniality of power, i am also finally done with this book. i am only rating the first half of the book because i didn‘t really understand the second half. i find quijanos thesis very important as it gives a non-eurocentric perspective on colonialism and its effects which are still on going today. i highly recommend reading it, to cleanse your mind from the eurocentric myths and worldviews and read some worldviews from latin america and with that get into latin american philosophy. i learned so much about latin american philosophy through him and lugones, which makes me a better philosopher. let’s decolonize philosophy and knowledge!

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