Klassische Schullektüre

Klassische Schullektüre

Paperback
3.01

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Beschreibung

Von wegen „altmodisch“ - Impulse für die GegenwartViele Klassiker beschreiben Zustände oder Probleme, die heute immer noch ein Thema sind.Gleichzeitig können klassische Texte aber auch historisch überholte Anschauungen sichtbar machen. Wichtig dabei ist ein unkomplizierter Einstieg in das Lesen der oft sperrigen Texte. Das schaffen die lesefreundlichen Textausgaben, die die Schülerinnen und Schüler schon vom Äußeren her ansprechen: durch ein handliches, nicht zu kleines Format mit lesbarem Schriftbild, durch Illustrationen, Worterklärungen und Arbeitsanregungen.Optimaler Lesestoff über den Primärtext hinausNeben einer schülernahen Biografie bereichern verschiedenste Zusatzmaterialien die Lektürenbände. Abgestimmt auf den Primärtext gibt esInterpretationsauszüge,Briefstellen,stoffliche Vorlagen,Varianten anderer Autorinnen und Autoren undMaterialien zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte.Erstklassig vorbereitetUnsere Handreichungen sind aus der Unterrichtspraxis hervorgegangen und erprobt. Sie entlasten Sie als Lehrkraft deutlich und enthalten alles, was für einen guten Literaturunterricht nötig ist. Schülerband und Handreichungen bilden eine Einheit. Zusätzliches Material ist nicht erforderlich.Werkinterpretationen und didaktische AnalysenUnterrichtsplanung nach Einzelstunden bzw. Stundensequenzen mit PlanungsalternativenAngabe von Unterrichtszielen und LernschrittenStrukturskizzen bzw. TafelanschriftenArbeitsanweisungen für die StundensequenzenVorschläge für HausaufgabenAnregungen zur Lernerfolgskontrolle]

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Bildung
Format
Paperback
Seitenzahl
120
Preis
7.20 €

Beiträge

1
Alle
3

Verzeih mir, Goethe

War irgendwie nicht soo meins. Ich fands fast durchgehend langweilig und wirklich Spaß hatte ich beim Lesen nicht. Die Sprache kam mir eigentlich ganz schön vor, manchmal aber zu pathetisch. Thematisch war das Buch wirklich interessant, leider hatte ich nicht das Gefühl, dass die Charaktere wirklich "echte" Personen sind (Werther hat wegen jedem Scheiß geweint, das kann doch niemals realistisch gewesen sein?!). Außerdem, was war das bitte am Ende wo Werther irgendwelche Dichtung vorgelesen hat? Das hat für den Outsider (mich) leider gar keinen Sinn gemacht und deswegen alle Bedeutung verloren. Vielleicht muss ich mich mehr in den zeitgenössischen Leser versetzen, um das Werk fair zu bewerten, aber die fanden sicher alles gut, was sie von Feudallasten und Kriegen abgelenkt hat.

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