Keine gute Schwester | Der fesselnde Psychothriller, den man nicht aus der Hand legen kann

Keine gute Schwester | Der fesselnde Psychothriller, den man nicht aus der Hand legen kann

E-Book
4.15

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Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
E-Book
Seitenzahl
382
Preis
0.99 €

Beiträge

1
Alle
3.5

Die Zeit zu schweigen, ist vorbei.

Caryn Peek ist dreißig Jahre alt und hat so einiges in ihrem jungen Leben erreicht. Als Ärztin hat sie sich einen guten Ruf erarbeitet und steht kurz vor ihrem beruflichen Durchbruch. Als sie jedoch plötzlich kryptische Nachrichten aus ihrer alten Heimat erhält, fällt ihre sorgsam aufgebaute Fassade in sich zusammen. Zurück in dem walisischen Dorf wird ihr mit Argwohn begegnet und ihre verschlossenen Kindheitserinnerungen kämpfen sich an die Oberfläche. Vor 20 Jahren ist ihr jüngerer Bruder auf unerklärliche Weise verschwunden. Auch sie wurde kurz darauf von ihren Eltern weg geschickt und hat seitdem nichts mehr von diesen gehört. Wer ruft sie ausgerechnet jetzt zurück? Im Verlauf der Geschichte wird klar, dass eine gefährliche Person ein perfides Spiel mit ihr treibt. Es dauert nicht lang, da stolpert Caryn über eine ermordete Person und kurz darauf taucht auch endlich ihr Bruder wieder auf. Nur leider nicht lebendig. Sie trifft auf frühere Schulkameraden, ihre erste große Liebe und nach all den Jahren Funkstille auch endlich wieder auf ihre Eltern. Wird sie nun den Grund erfahren warum sie weg geschickt wurde? Was ist ihrem jüngeren Bruder damals wirklich passiert? Wird Caryn die jahrelangen Schuldgefühle endlich überwinden können oder trägt sie tatsächlich Schuld daran, dass Lloyd damals verschwunden ist? Die Geschichte um Caryn, die auf der Suche nach der Wahrheit ist, war spannend geschrieben. Hauptsächlich ist der Roman aus ihrer Sicht in der dritten Person erzählt. Dazu gibt es aber auch noch zwei weitere Charaktere, deren Sichtweisen in eigenen Kapiteln geschildert werden. Ich fand das am Anfang etwas verwirrend. Irgendwann hat sich das aber gut eingefügt. Der Schreibstil war flüssig zu lesen, jedoch wurde sich meiner Meinung nach zu oft in der Beschreibung der Örtlichkeiten verloren. An einer Stelle wurde auch ein falscher Name verwendet, das hat mich kurz raus gebracht, weil das keinen Sinn ergeben hat und ich die Stelle mehrmals lesen musste. In dem Roman gab es ziemlich viele Stellen in denen jemand die Nase hochgezogen hat. Ist das so ein Ding der Autorin? Keine Ahnung. War für mich auf jeden Fall etwas seltsam. Alles in allem war es aber ein netter Thriller für zwischendurch.

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