Kant und der sechste Winter

Kant und der sechste Winter

Taschenbuch
3.26
Kommissar KantPolizeikrimiUnfallMordkommission München

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Beschreibung

Nominiert für den Glauser-Preis 2022

Ausgerechnet am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertags wird Hauptkommissar Kant zu einem Tatort im Münchner Ortsteil Obermenzing gerufen. Ein Mann liegt tot im Schnee. Alles würde auf einen Unfall auf vereister Fahrbahn hindeuten – wäre da nicht die seltsame Zeugenaussage einer Anwohnerin: Sie will gesehen haben, wie der Fahrer des Unfallwagens ausstieg und den bereits am Boden liegenden Mann erwürgte. Erst danach ergriff er die Flucht. Kant und das Team der Münchner Mordkommission nehmen die Ermittlungen auf. Die Spuren führen sie immer wieder in ein kleines Dorf am nahe gelegenen Ammersee. Offenbar hüten die Einwohner von Schelfing mehr als nur ein dunkles Geheimnis …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
320
Preis
15.50 €

Autorenbeschreibung

Marcel Häußler wurde 1970 in Essen geboren. Um die Jahrtausendwende arbeitete er in Köln als Kameraassistent und Cutter, als ihn die Liebe aus der Großstadt in ein bayerisches Dorf verschlug. Zwei Jahre später zog es ihn aus der Provinz nach München. Heute lebt er halb in Deutschland, halb in Portugal. Er veröffentlichte mehrere Kurzgeschichten, schrieb an Drehbüchern mit und übersetzte über dreißig Romane aus dem Englischen.

Beiträge

1
Alle
2.5

Ein unspektakulär Krimi. Kant und sein Team müssen einen Fall um zwei Tote lösen. Ein Anwalt wird vor seinem Haus angefahren und dann erwürgt. Hat das etwas mit dem erfroren Drogentoten in einer Hütte zu tun? Dabei sind sie in München und Umgebung unterwegs. Das war ein nicht zu spannend erzählter Fall, der aber den Leser gut rätseln lässt. Die Charaktere blieben mir allerdings seltsam fremd. Jeder war interessant, doch keinem kam ich richtig nah. Wahrscheinlich muss man noch mehr Teile lesen, um das Team besser kennen zu lernen. Alles war gut geschildert und nachvollziehbar. Doch mir persönlich lag der Erzählstil leider nicht. Die Erzählperspektive änderte sich häufig, so hat man die Ermittlung aus der Sicht der vielen Protagonisten begleitet. Das hat mir, besonders am Anfang, den Lesefluss gestört.

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