Kafkas letzter Prozess
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Beschreibung
Max Brod hatte den berühmtesten Koffer der Literaturgeschichte bei sich, als er 1939 mit dem letzten Zug von Prag nach Palästina floh. Er rettete damit die Manuskripte, Notate und Zeichnungen seines Freundes Franz Kafka. Jahrzehnte später entspann sich darum ein Gerichtskrimi. Vordergründig wurde über den Nachlass von Max Brod entschieden, doch die eigentlichen Fragen waren: War Kafka vor allem ein jüdischer Autor? Ist sein Erbe in Israel richtig aufgehoben? Oder besser in jenem Land, in dessen Namen Kafkas Familie ausgelöscht wurde? Packend und anschaulich wie ein Kriminalfilm erzählt Benjamin Balint in »Kafkas letzter Prozess. Ein Nachlass und seine Geschichte« die Geschichte von Kafkas Nachleben.
Mit einem neuen, zusätzlichen Kapitel von Benjamin Balint zu den Entwicklungen der jüngsten Jahre
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Benjamin Balint, geboren 1976 in den USA, lebt als Autor und Übersetzer aus dem Hebräischen (Ivrit) in Jerusalem. Als erster Jude lehrte er an Palästinas Al-Kuds-Universität. Seine Kritiken und Essays erscheinen in Die Zeit, The Wall Street Journal, Ha’aretz, The Weekly Standard, The New Yorker u. a. »Kafkas letzter Prozess« ist seine erste Buchveröffentlichung auf Deutsch. Zudem erschienen »Jerusalem: City of the Book« und zuletzt »Bruno Schulz: An Artist, a Murder, and the Hijacking of History«.
Beiträge
Wem gehört Kafkas Werk?
Ein Prozess, der nicht aufgeht und deshalb umso spannender ist. Der Autor Balint schafft eine faire Sicht auf alle Parteien, die sich Kafkas Erbe „aneignen“ wollen. Wahnsinn, was sich da zwischen deutschen, israelischen und privaten Parteien auftut und welche Rolle Kafkas bester Freund spielt. Als Kafka-Fangirl, moi, ein faszinierender Buchschmaus.
Beschreibung
Max Brod hatte den berühmtesten Koffer der Literaturgeschichte bei sich, als er 1939 mit dem letzten Zug von Prag nach Palästina floh. Er rettete damit die Manuskripte, Notate und Zeichnungen seines Freundes Franz Kafka. Jahrzehnte später entspann sich darum ein Gerichtskrimi. Vordergründig wurde über den Nachlass von Max Brod entschieden, doch die eigentlichen Fragen waren: War Kafka vor allem ein jüdischer Autor? Ist sein Erbe in Israel richtig aufgehoben? Oder besser in jenem Land, in dessen Namen Kafkas Familie ausgelöscht wurde? Packend und anschaulich wie ein Kriminalfilm erzählt Benjamin Balint in »Kafkas letzter Prozess. Ein Nachlass und seine Geschichte« die Geschichte von Kafkas Nachleben.
Mit einem neuen, zusätzlichen Kapitel von Benjamin Balint zu den Entwicklungen der jüngsten Jahre
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Benjamin Balint, geboren 1976 in den USA, lebt als Autor und Übersetzer aus dem Hebräischen (Ivrit) in Jerusalem. Als erster Jude lehrte er an Palästinas Al-Kuds-Universität. Seine Kritiken und Essays erscheinen in Die Zeit, The Wall Street Journal, Ha’aretz, The Weekly Standard, The New Yorker u. a. »Kafkas letzter Prozess« ist seine erste Buchveröffentlichung auf Deutsch. Zudem erschienen »Jerusalem: City of the Book« und zuletzt »Bruno Schulz: An Artist, a Murder, and the Hijacking of History«.
Beiträge
Wem gehört Kafkas Werk?
Ein Prozess, der nicht aufgeht und deshalb umso spannender ist. Der Autor Balint schafft eine faire Sicht auf alle Parteien, die sich Kafkas Erbe „aneignen“ wollen. Wahnsinn, was sich da zwischen deutschen, israelischen und privaten Parteien auftut und welche Rolle Kafkas bester Freund spielt. Als Kafka-Fangirl, moi, ein faszinierender Buchschmaus.





