Jeansgröße 0

Jeansgröße 0

Taschenbuch
3.633
ModeMädchenEssstörungFigur

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Beschreibung

Morgen Abend, denkt Katharina und starrt auf das Schild auf ihrer Hose. Morgen Abend werde ich sie tragen. Meine Jeans. Größe 0. Katharina weiß nicht, in welcher Gefahr sie schwebt. Seit sie Laila in der WG kennen gelernt hat, gibt es nur noch eins: Genauso hip zu sein wie sie. Angesagt zu sein. Und das zu tragen, was alle wollen: Jeansgröße 0. Katharina hat keine Ahnung, was sie sich damit antut.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
256
Preis
13.40 €

Beiträge

6
Alle
4

Wieder eine sehr gut geschriebene Geschichte Bei ihr kann man die Bücher immer kaum weg legen

4

Habe das Buch auf einer Strassenbibliothek gefunden (gratis) und als neugier mitgenommen habe das buch in knapp 3 Tagen gelesen. Gut geschrieben und sehr einfach gehalten aber die Geschichte ist eine ganz besondere obwohl sie nicht über etwas neues berichtet.

5

Sehr bewegend

Hier geht es um Magersucht , das Buch ist schon echt bewegend . Die Protagonistin verfällt in eine sehr gefährliche Sucht. Was anfangs Neid war wird später zum überlebenskampf

Sehr bewegend
4

Ein Buch mit kritischem Thema , das viele junge Menschen betrifft. Gute Handlung Nur Ende offen , deswegen ein Stern Abzug

4

Packend

Eigentlich ist das nicht die Art von Buch die ich lese. Allerdings habe ich mir vorgenommen mich ein wenig auszuprobieren und verschiedene Genre zu lesen. Überraschenderweise hat mich die Schreibweise und die Geschichte generell so gefesselt, dass ich das Buch in einem durchgelesen habe.

1

In sehr jungen, naiven Jugendjahren gelesen und fröhlich verschlungen, weil ich es ja für "so spannend" und total "realistisch" hielt. Wenn ich jetzt auf dieses Buch zurückblicke, kann ich nur sagen, dass es das Thema "Magersucht" ausschlachtet, um Verkaufszahlen in die Höhe schießen zu lassen und dumme Mädchen wie ich es damals war anzulocken, ohne jedoch die erschreckende Wahrheit des Krankheitsbildes darzustellen. Jeder, der auch nur ein bisschen Allgemeinbildung besitzt (mehr als mein 13-jähriges Ich) wird erkennen, dass die Handlung und auch der Krankheitsverlauf unrealistisch sind. Es mag ganz spannend zu lesen sein, aber es verzerrt die Wahrheit der Krankheit und ist deshalb nicht zu empfehlen. Zudem scheint die Autorin einen Faible für psychische Krankheiten zu haben (andere ihrer Bücher behandeln Themen wie Amoklauf, Borderline oder Selbstmord/Depression), weshalb ich einfach darauf schließe, das sie weiß, was Jugendliche schockt und was sich gut verkaufen lässt.

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