Irisches Verhängnis

Irisches Verhängnis

von Hannah O'Brien·Buch 1 von 5
Taschenbuch
3.525
Garda GalwayBücher Über IrlandKrimiPolizist

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Beschreibung

Grausame Morde auf der grünen Insel

Nach einem längeren Auslandsaufenthalt kehrt die ehrgeizige Polizistin Grace O´Malley nach Irland zurück und übernimmt dort die Leitung des Morddezernats in Galway. Ihr erster Fall, der Mord an der jungen Studentin Annie, hat es in sich: Gleich drei prominente Männer geraten in den Fokus ihrer Ermittlungen. Und alle drei scheinen etwas zu verbergen. Als kurze Zeit später zwei von ihnen ebenfalls tot sind, gerät Grace zunehmend unter Druck. Die Ereignisse überstürzen sich, als auch noch ihre Tochter spurlos verschwindet ...

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Weibliche Ermittler
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
416
Preis
14.40 €

Autorenbeschreibung

Hannah O´Brien ist Autorin und Journalistin. Sie lebte lange in ihrer Wahlheimat Connemara und fühlt sich an der irischen Westküste bis heute zu Hause. Neben zahllosen journalistischen Veröffentlichungen über die Grüne Insel und ihre Bewohner, hat sie eine erfolgreiche irische Krimireihe um die eigenwillige Ermittlerin Grace O’Malley aus Galway geschrieben. Wenn Hannah O‘Brien nicht gerade in Irland weilt, findet man sie meist in Köln und an der Mosel.

Beiträge

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Alle
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Ich war eigentlich ziemlich gespannt auf dieses Buch und hätte nicht gedacht, dass es so enttäuschend für mich endet. Zeitweise musste ich mich regelrecht durch das Buch quälen und zwingen weiterzulesen. Besonders schwer gemacht hat es mir der sehr zähe Schreibstil. Die Autorin konnte mich leider nie wirklich abholen und ich fand vieles einfach nur langweilig. Spannung kam für mich leider so gut wie gar nicht auf. Dazu kommt, dass der Schwerpunkt zu wenig auf den Ermittlungen lag und sich zu viel um die privaten Angelegenheiten der Charaktere gekümmert wurde. Ich habe nichts gegen ein wenig Privatkram in Krimis, aber das sollte trotzdem nur Randerscheinung bleiben. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass die Lösungen der Ermittlerin einfach nur zugeflogen sind und einfach im Vorbeigehen erledigt wurde. Zum Ende hin kam noch ein klitzekleines bisschen Spannung auf, aber da war der Zug für mich leider schon abgefahren. Sollte es weitere Bücher der Reihe geben, werde ich diese nicht lesen.

3

Der Schreibstil war in Ordnung, wenn auch nicht überragend. Manchmal war das irgendwie schon ein wenig holprig. Ich mochte Rory, den Kollegen von Grace O'Malley sehr gerne, auch wenn man nicht allzu viel über ihn erfahren hat. Die Geschichte war solide. Ich hätte mir aber mehr Details zur Biopiraterie gewünscht. Das blieb doch alles ein wenig im Dunkeln, wahrscheinlich auch weil es sich um ein kompliziertes Thema handelt.

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