Internat Burg Drachenstein. Drachenreiten Lektion 1: Niemals runterfallen!
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Beschreibung
Drachenfantasy voller Witz und Spannung
Der berühmteste Drachenreiter aller Zeiten zu werden – davon träumt der zehnjährige Theo, als er im Internat Burg Drachenstein eintrifft. Dort hat jeder Drache seine eigenen magischen Fähigkeiten, und Theo ist fest überzeugt, dass das Schicksal für ihn einen mächtigen Feuerdrachen als Gefährten vorgesehen hat. Stattdessen wird Theo ausgerechnet von Wanda ausgewählt, einem eigenwilligen Drachen, dessen einzige Fähigkeit es ist, … nett zu sein? Theo ist verzweifelt und will schon seinen Plan, als Drachenreiter in die Geschichte einzugehen, an den Nagel hängen, als plötzlich das Internat angegriffen wird. Und Wanda beweist, dass mehr in ihr steckt, als auf den ersten Blick sichtbar ist.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Pip Bird ist das Pseudonym einer kleinen Gruppe brillianter und witziger Kinderbuchautorinnen und -autoren. Sie alle glauben an Magie und träumen davon, einen Drachen als besten Freund zu haben.
Beiträge
Klingt besser, als es ist
In unserer gemeinsamen Lesereise haben Minime und ich dank NetGalley „Internat Burg Drachenstein – Lektion 1: Niemals runterfallen!“ gelesen. Aber so richtig vom Hocker gerissen hat es uns leider nicht. Worum geht’s? Der junge Theo bekommt die Chance, auf Burg Drachenstein Drachenreiter zu werden und einen eigenen Drachen zu bekommen. Seine Drachin Wanda entspricht dabei so gar nicht seinen Erwartungen – kein Feuerdrache, sondern… ja, was eigentlich? Das scheint lange niemand so genau zu wissen. Erst als das Internat angegriffen wird, zeigt Wanda, was wirklich in ihr steckt. Was ich mochte: Die Vielfalt der Kinder und Drachen. Da waren wirklich ein paar sehr besondere Kombinationen dabei. Zum Beispiel der eher missmutige Herr Fröhlich mit seinem kleinen Scherzkeks-Drachen oder die super sportliche Reiterin mit einem dauermüden Drachen. Auch die Illustrationen haben das Buch richtig schön ergänzt. Hier und da gab es definitiv Momente, in denen wir beide schmunzeln oder lachen mussten. Aber… Unterm Strich hat uns das Buch nicht wirklich abgeholt. Der Satzbau war teilweise so kompliziert, dass ich mich beim Vorlesen mehrfach verhaspelt habe. Gleichzeitig wurde sprachlich oft auf „sagte“ zurückgegriffen, was es etwas eintönig gemacht hat. Inhaltlich ging mir alles zu schnell. Die Geschichte bleibt sehr oberflächlich, die vielen Figuren bekommen kaum Raum. Minime hat mich öfter gefragt, wer Schimmer, Zen, Jasmeet oder Felix eigentlich sind – und ehrlich gesagt konnte ich es ihr nicht mal richtig beantworten. Spannung wurde aufgebaut… und dann direkt übersprungen. Mehr als einmal hatte ich das Gefühl, ein Kapitel verpasst zu haben. Mama Fazit: Kann man machen, muss man aber nicht. Eine schnelle, aber wenig tiefgehende Geschichte. Kind Fazit: „Es ist witzig und albern.“ Danke and NetGalleyDE für das Rezensionsexemplar
Beschreibung
Drachenfantasy voller Witz und Spannung
Der berühmteste Drachenreiter aller Zeiten zu werden – davon träumt der zehnjährige Theo, als er im Internat Burg Drachenstein eintrifft. Dort hat jeder Drache seine eigenen magischen Fähigkeiten, und Theo ist fest überzeugt, dass das Schicksal für ihn einen mächtigen Feuerdrachen als Gefährten vorgesehen hat. Stattdessen wird Theo ausgerechnet von Wanda ausgewählt, einem eigenwilligen Drachen, dessen einzige Fähigkeit es ist, … nett zu sein? Theo ist verzweifelt und will schon seinen Plan, als Drachenreiter in die Geschichte einzugehen, an den Nagel hängen, als plötzlich das Internat angegriffen wird. Und Wanda beweist, dass mehr in ihr steckt, als auf den ersten Blick sichtbar ist.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Pip Bird ist das Pseudonym einer kleinen Gruppe brillianter und witziger Kinderbuchautorinnen und -autoren. Sie alle glauben an Magie und träumen davon, einen Drachen als besten Freund zu haben.
Beiträge
Klingt besser, als es ist
In unserer gemeinsamen Lesereise haben Minime und ich dank NetGalley „Internat Burg Drachenstein – Lektion 1: Niemals runterfallen!“ gelesen. Aber so richtig vom Hocker gerissen hat es uns leider nicht. Worum geht’s? Der junge Theo bekommt die Chance, auf Burg Drachenstein Drachenreiter zu werden und einen eigenen Drachen zu bekommen. Seine Drachin Wanda entspricht dabei so gar nicht seinen Erwartungen – kein Feuerdrache, sondern… ja, was eigentlich? Das scheint lange niemand so genau zu wissen. Erst als das Internat angegriffen wird, zeigt Wanda, was wirklich in ihr steckt. Was ich mochte: Die Vielfalt der Kinder und Drachen. Da waren wirklich ein paar sehr besondere Kombinationen dabei. Zum Beispiel der eher missmutige Herr Fröhlich mit seinem kleinen Scherzkeks-Drachen oder die super sportliche Reiterin mit einem dauermüden Drachen. Auch die Illustrationen haben das Buch richtig schön ergänzt. Hier und da gab es definitiv Momente, in denen wir beide schmunzeln oder lachen mussten. Aber… Unterm Strich hat uns das Buch nicht wirklich abgeholt. Der Satzbau war teilweise so kompliziert, dass ich mich beim Vorlesen mehrfach verhaspelt habe. Gleichzeitig wurde sprachlich oft auf „sagte“ zurückgegriffen, was es etwas eintönig gemacht hat. Inhaltlich ging mir alles zu schnell. Die Geschichte bleibt sehr oberflächlich, die vielen Figuren bekommen kaum Raum. Minime hat mich öfter gefragt, wer Schimmer, Zen, Jasmeet oder Felix eigentlich sind – und ehrlich gesagt konnte ich es ihr nicht mal richtig beantworten. Spannung wurde aufgebaut… und dann direkt übersprungen. Mehr als einmal hatte ich das Gefühl, ein Kapitel verpasst zu haben. Mama Fazit: Kann man machen, muss man aber nicht. Eine schnelle, aber wenig tiefgehende Geschichte. Kind Fazit: „Es ist witzig und albern.“ Danke and NetGalleyDE für das Rezensionsexemplar




