Insel der Vergessenen
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Buchinformationen
Beiträge
Jahreshighlight!!!! Alexis Fielding ist Archäologin, aber sie reist nicht als Archäologin nach Kreta sondern um mehr über ihre Herkunft zu erfahren, denn ihre Mutter verschweigt seit Jahren ihre wahre Identität. In der kleinen Ortschaft Plaka trifft sie auf Fortini, die eine sehr gute Freundin ihrer Oma war. Sie besucht die Leprainsel Spinalonga, die eine große Rolle in der Familiengeschichte spielt. Dieses Buch hat mich sehr begeistert, nicht nur weil ich mir die Leprainsel Spinalonga selber schon mal angeschaut habe und ich die erwähnten Orte kenne, sondern weil es eine sehr spannende Familiengeschichte über mehrere Generationen beschreibt und man sehr viel über die Krankheit Lepra erfährt, über die Forschung und über das Leben auf Spinalonga. Es geht um Freundschaft, um Zusammenhalt, um Hoffnung, um Liebe, um Vergebung. Für alle Kreta und Griechenlandliebhaber ein Must Read!! Ich werde definitiv bald auch das andere Buch der Autorin "Feuer, Liebe und das Meer" lesen. Sie hat so einen spannenden Schreibstil, da möchte man unbedingt weiterlesen.
In „Insel der Vergessenen“ geht es um die Archäologin Alexis Fielding und die Geschichte ihrer Familie mütterlicherseits. Alexis Mutter wuchs in Plaka, einem kleinen Dorf in Kreta, auf. Vor der Küste, gegenüber von Plaka, liegt die Felseninsel Spinalonga, wo sich bis in die 1960er-Jahre eine der letzten europäischen Leprakolonien befand. Alexis erfährt die tragische Geschichte ihrer Vorfahren, welche teils auch an Lepra erkrankt waren und auf Spinalonga verbannt wurden. Der Roman fing recht verheißungsvoll an, verlor mich jedoch nach den ersten 200 Seiten. Er hatte einige Längen und auch der Schreibstil konnte mich nicht überzeugen. Keine Empfehlung von meiner Seite.

Ein emotionales Muss für alle Kreta-Reisenden
„Insel der Vergessenen“ hat mich tief berührt. Ich habe das Buch zwischen zwei Besuchen der Insel Spinalonga gelesen – beim zweiten Mal stand ich mit Tränen in den Augen dort, weil ich durch die Geschichte alles viel bewusster wahrgenommen habe. Die Erzählweise springt immer wieder zwischen Vergangenheit & Gegenwart – daran muss man sich kurz gewöhnen, aber es lohnt sich. Für alle, die Kreta bereisen oder sich für die bewegende Geschichte Spinalongas interessieren: Unbedingt lesen!
Berührend & unglaublich spannend! 🌊
Das Buch hat mich richtig gepackt. Die Geschichte rund um die Leprakolonie auf Spinalonga fand ich mega interessant – und teilweise echt heftig, weil man sich kaum vorstellen kann, dass Menschen wirklich so leben mussten. Die Story ist durchgehend spannend und total atmosphärisch geschrieben. Einziger Minuspunkt: Bei den vielen Namen bin ich ab und zu durcheinandergekommen 😅 Trotzdem ein Buch, das mich komplett abgeholt hat und noch lange nachwirkt.
Eine Familiengeschichte und die Geschichte der Lepra.
Anhand der Geschichte einer Familie von Kreta wird auch gleichzeitig die Geschichte der Lepra und der damaligen Leprakolonie auf der Insel Spinalonga erzählt. Stellenweise mit ein paar Längen, insgesamt sber ein interessanter und spannender Schicksalsroman.
Fand den Aufbau am Anfang etwas doof und hatte das Gefühl, man hat ihn schon oft gesehen.
Eine Frau erzählt in der Gegenwart eine vergangene Geschichte, man taucht in die Geschichte ein, am Ende wird der Rahmen wieder geschlossen… aber trotzdem ein gutes Buch. Kreta als Ort ist schön, tiefere Einblicke in das Lepra Leben. Äußerst emotional berührend, schöne Charaktere werden erschaffen. Würde ich weiter empfehlen
Buchinformationen
Beiträge
Jahreshighlight!!!! Alexis Fielding ist Archäologin, aber sie reist nicht als Archäologin nach Kreta sondern um mehr über ihre Herkunft zu erfahren, denn ihre Mutter verschweigt seit Jahren ihre wahre Identität. In der kleinen Ortschaft Plaka trifft sie auf Fortini, die eine sehr gute Freundin ihrer Oma war. Sie besucht die Leprainsel Spinalonga, die eine große Rolle in der Familiengeschichte spielt. Dieses Buch hat mich sehr begeistert, nicht nur weil ich mir die Leprainsel Spinalonga selber schon mal angeschaut habe und ich die erwähnten Orte kenne, sondern weil es eine sehr spannende Familiengeschichte über mehrere Generationen beschreibt und man sehr viel über die Krankheit Lepra erfährt, über die Forschung und über das Leben auf Spinalonga. Es geht um Freundschaft, um Zusammenhalt, um Hoffnung, um Liebe, um Vergebung. Für alle Kreta und Griechenlandliebhaber ein Must Read!! Ich werde definitiv bald auch das andere Buch der Autorin "Feuer, Liebe und das Meer" lesen. Sie hat so einen spannenden Schreibstil, da möchte man unbedingt weiterlesen.
In „Insel der Vergessenen“ geht es um die Archäologin Alexis Fielding und die Geschichte ihrer Familie mütterlicherseits. Alexis Mutter wuchs in Plaka, einem kleinen Dorf in Kreta, auf. Vor der Küste, gegenüber von Plaka, liegt die Felseninsel Spinalonga, wo sich bis in die 1960er-Jahre eine der letzten europäischen Leprakolonien befand. Alexis erfährt die tragische Geschichte ihrer Vorfahren, welche teils auch an Lepra erkrankt waren und auf Spinalonga verbannt wurden. Der Roman fing recht verheißungsvoll an, verlor mich jedoch nach den ersten 200 Seiten. Er hatte einige Längen und auch der Schreibstil konnte mich nicht überzeugen. Keine Empfehlung von meiner Seite.

Ein emotionales Muss für alle Kreta-Reisenden
„Insel der Vergessenen“ hat mich tief berührt. Ich habe das Buch zwischen zwei Besuchen der Insel Spinalonga gelesen – beim zweiten Mal stand ich mit Tränen in den Augen dort, weil ich durch die Geschichte alles viel bewusster wahrgenommen habe. Die Erzählweise springt immer wieder zwischen Vergangenheit & Gegenwart – daran muss man sich kurz gewöhnen, aber es lohnt sich. Für alle, die Kreta bereisen oder sich für die bewegende Geschichte Spinalongas interessieren: Unbedingt lesen!
Berührend & unglaublich spannend! 🌊
Das Buch hat mich richtig gepackt. Die Geschichte rund um die Leprakolonie auf Spinalonga fand ich mega interessant – und teilweise echt heftig, weil man sich kaum vorstellen kann, dass Menschen wirklich so leben mussten. Die Story ist durchgehend spannend und total atmosphärisch geschrieben. Einziger Minuspunkt: Bei den vielen Namen bin ich ab und zu durcheinandergekommen 😅 Trotzdem ein Buch, das mich komplett abgeholt hat und noch lange nachwirkt.
Eine Familiengeschichte und die Geschichte der Lepra.
Anhand der Geschichte einer Familie von Kreta wird auch gleichzeitig die Geschichte der Lepra und der damaligen Leprakolonie auf der Insel Spinalonga erzählt. Stellenweise mit ein paar Längen, insgesamt sber ein interessanter und spannender Schicksalsroman.
Fand den Aufbau am Anfang etwas doof und hatte das Gefühl, man hat ihn schon oft gesehen.
Eine Frau erzählt in der Gegenwart eine vergangene Geschichte, man taucht in die Geschichte ein, am Ende wird der Rahmen wieder geschlossen… aber trotzdem ein gutes Buch. Kreta als Ort ist schön, tiefere Einblicke in das Lepra Leben. Äußerst emotional berührend, schöne Charaktere werden erschaffen. Würde ich weiter empfehlen











