Im Zelt
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Beschreibung
Zelten – da denkt man an Sommerurlaub, romantische Abende am See, an Lagerfeuer, Luftmatratzen und Grillwürstchen. Vielleicht noch an Mücken. Was aber, wenn das Zelt zum Schlafplatz im Alltag wird? Und zwar über Herbst und Winter hinweg, bei Wind und Wetter, über 200 Nächte am Stück? Wigald Boning probiert es aus. Er sagt Matratze und Federbett ade und schläft draußen: auf Campingplätzen und in Flussbetten, auf Häuserdächern und Balkonen, am Strand und auf Parkbänken. Was er dabei erlebt und welcher Traum dabei in Erfüllung geht, erzählt er in diesem Buch.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Wigald Boning, Moderator und Comedian, wurde mit verschiedenen Preisen wie dem Goldenen Löwen, dem Adolf-Grimme-Preis, Bambi und Echo ausgezeichnet.
Beiträge
Fantasiereiche Sprache, gefühlt ist man episodisch mit im Zelt.
Der Schreibstil und die Wortwahl sind leicht drüber, aber für den Autor authentisch. Herr Boning setzt gern mehr als einen Akzent (nicht nur äußerlich) und überspitzt bildlich erzählt, ist so ein Draußen-Schlafexperiment auch spannender für den Lesenden. Ich finde den Aufbau des Buches (Kapitelauswahl und Reihenfolge) in sich absolut schlüssig. Mich hat es nicht gestört, dass es nicht ums Survival-Erlebnis ging. Das wäre auch über 200 Nächte mehr als schwierig geworden. Gewollt war einfach keine feste Behausung für den Nachtschlaf und trotzdem den Alltag und die Geschäfte (und gelegentlich besondere Spots) wie gewohnt zu meistern. Die außerhäusliche Erfahrung der Nacht bleibt dennoch erhalten und der Autor schildert die Eindrücke sehr gut. Es gibt auch 1,2 gute Campingtips und das ein oder andere Zelfie. Für Interessierte eine Empfehlung.
Nach einer heißen Sommernacht in er nicht schlafen kann, entschließt sich Wigald Boning von diesem Tag an immer außerhalb von Häusern zu übernachten. Wir begleiten ihn bei diesem über 200 Tage währenden Experiment und er gibt Einblick in Erfahrungen, Ausrüstung, Gefühlslage, sowie die schönsten und schrecklichsten Orte. Wie bei Boning zu erwarten ist alles sehr gut recherchiert, mit interessanten, sowie humorristischen Fakten gewürzt. Sehr schön zu lesen, auch für den Campingmuffel!
Beschreibung
Zelten – da denkt man an Sommerurlaub, romantische Abende am See, an Lagerfeuer, Luftmatratzen und Grillwürstchen. Vielleicht noch an Mücken. Was aber, wenn das Zelt zum Schlafplatz im Alltag wird? Und zwar über Herbst und Winter hinweg, bei Wind und Wetter, über 200 Nächte am Stück? Wigald Boning probiert es aus. Er sagt Matratze und Federbett ade und schläft draußen: auf Campingplätzen und in Flussbetten, auf Häuserdächern und Balkonen, am Strand und auf Parkbänken. Was er dabei erlebt und welcher Traum dabei in Erfüllung geht, erzählt er in diesem Buch.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Wigald Boning, Moderator und Comedian, wurde mit verschiedenen Preisen wie dem Goldenen Löwen, dem Adolf-Grimme-Preis, Bambi und Echo ausgezeichnet.
Beiträge
Fantasiereiche Sprache, gefühlt ist man episodisch mit im Zelt.
Der Schreibstil und die Wortwahl sind leicht drüber, aber für den Autor authentisch. Herr Boning setzt gern mehr als einen Akzent (nicht nur äußerlich) und überspitzt bildlich erzählt, ist so ein Draußen-Schlafexperiment auch spannender für den Lesenden. Ich finde den Aufbau des Buches (Kapitelauswahl und Reihenfolge) in sich absolut schlüssig. Mich hat es nicht gestört, dass es nicht ums Survival-Erlebnis ging. Das wäre auch über 200 Nächte mehr als schwierig geworden. Gewollt war einfach keine feste Behausung für den Nachtschlaf und trotzdem den Alltag und die Geschäfte (und gelegentlich besondere Spots) wie gewohnt zu meistern. Die außerhäusliche Erfahrung der Nacht bleibt dennoch erhalten und der Autor schildert die Eindrücke sehr gut. Es gibt auch 1,2 gute Campingtips und das ein oder andere Zelfie. Für Interessierte eine Empfehlung.
Nach einer heißen Sommernacht in er nicht schlafen kann, entschließt sich Wigald Boning von diesem Tag an immer außerhalb von Häusern zu übernachten. Wir begleiten ihn bei diesem über 200 Tage währenden Experiment und er gibt Einblick in Erfahrungen, Ausrüstung, Gefühlslage, sowie die schönsten und schrecklichsten Orte. Wie bei Boning zu erwarten ist alles sehr gut recherchiert, mit interessanten, sowie humorristischen Fakten gewürzt. Sehr schön zu lesen, auch für den Campingmuffel!






